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Statt Windows-Explorer: Sechs alternative Dateimanager für Windows

Der Windows-Explorer zeigt nur einen Ordnerinhalt pro Fenster. Wir testen sechs Alternativen, die den täglichen Umgang mit Dateien und Ordnern vereinfachen.

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(Bild: Albert Hulm)

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Seit Windows 95 kopiert, verschiebt und löscht man Dateien und Ordner mit dem Windows-Explorer. Seine Aufgaben sind umfangreich: Er fungiert als Shell und ist etwa für das Startmenü, den Desktop, die Taskleiste und für die meisten von anderen Anwendungen geöffneten Dateidialoge zuständig.

Im Lauf der Zeit und der Windows-Versionen hat der anfangs wenig geliebte Explorer als Dateimanager viel dazugelernt. Dennoch macht er viele Anwender nicht glücklich, die oft mit Ordnern und Dateien hantieren. Das liegt vor allem daran, dass Microsoft auf dem Ein-Ordner-pro-Fenster-Konzept beharrt. Wer Dateien oder Verzeichnisse von A nach B kopieren oder verschieben muss, ohne mit der Zwischenablage zu hantieren, hat gern beide Ordnerinhalte vor sich. Das geht mit dem Explorer, nur muss man dazu selbst ein zweites Fenster öffnen und beide passend zurechtschieben.

Es gibt eine ganze Reihe von Programmen, die sich als Alternative zum Explorer als Dateimanager empfehlen und sich fast durchweg an einem Vorbild aus grauer DOS-Vorzeit orientieren: dem Norton Commander.

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