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Test: Dritte Dimension drahtlos unabhängig von Mac und iPhone

Das Headset Oculus Quest zeigt VR-Inhalte direkt an, hat aber so einige Tücken.

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Am Mac hat sich Virtual Reality (VR) wegen vieler Einstiegshürden nicht durchgesetzt: Es gibt noch wenige VR-Apps für macOS, und nur allein die leistungsfähigsten Rechner mit flinken Grafikchips können überhaupt VR-Inhalte darstellen. Außerdem braucht man eine (meist verkabelte) Brille und Tracking-Sensoren, die man im Raum fest installieren muss.

Die Facebook-Tochter Oculus lässt Apple-Nutzer mit dem Headset Oculus Quest in virtuelle Welten eintauchen. Zur Einrichtung koppelt man das Gerät sowie die zwei mitgelieferten Controller zunächst per Bluetooth mit einem iPhone oder iPad und verbindet sie über die Oculus-App mit dem heimischen 2,4-GHz-WLAN. Danach funktioniert das Headset eigenständig, ein iOS-Gerät benötigt man dann nicht mehr.

In der Quest steckt ein angepasster Smart-phone-Prozessor (Snapdragon 835-SoC) mit vier GByte RAM, der mit einem angepassten Android läuft. Software kann man direkt über das Headset installieren und starten. Dafür stehen je nach Ausstattung 64 oder 128 GByte Flash-Speicher bereit.

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