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Test: Panasonic Lumix G70

Die Nachfolgerin der spiegellosen Systemkamera Panasonic Lumix G6 heißt G70. Mit ihr können Fotografen Bilder direkt aus einem 4K-Film extrahieren. Außerdem legt Panasonic auch beim Sucher nach. Wir haben die Mittelklasse-Spiegellose getestet.

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Die G70 steckt wie die Vorgängerin in einem Gehäuse, das sich am Design klassischer Spiegelreflexkameras orientiert – ausgeformter Griffwulst und auffälliger Sucherkasten inklusive. Kam die G6 noch etwas rundlich und knuffig daher, setzt die neue G70 Designakzente mit harten Kanten.

Von der vorangegangenen Generation setzt sich die spiegellose Mittelklasse-Systemkamera auch durch innere Werte ab. Wie die aktuellen Bridgekameras der FZ-Serie oder das Spitzenmodell GH4 filmt die Neue in 4K-Auflösung mit 3840 × 2160 Bildpunkten bei 24 oder 25 Bildern pro Sekunde. Fotografen spendiert Panasonic die zugehörige 4K-Foto-Option, mit deren Hilfe sie aus einer 4K-Serie ein Standbild mit einer Auflösung von acht Megapixeln extrahieren können.

Außerdem setzt Panasonic einen im Vergleich zur Vorgängerin verbesserten OLED-Sucher in das Gehäuse ein. Er bietet nun 2,36 Millionen Bildpunkte was einer XGA-Auflösung von 1024 × 768 Pixeln entsprechen dürfte. Den LCD-Touchscreen übernimmt Panasonic hingegen von der G6. Er löst 720 × 480 Pixel (1,04 Millionen Bildpunkte) auf und lässt sich frei schwenken und drehen.

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