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Philips Momentum 436M6VBPA mit HDR 1000

Das 43-Zoll-Display von Philips zeigt viele Bildpunkte, deckt einen großen Farbraum ab und strahlt mit über 1000 cd/m². Allerdings zeigt es auch Schattenseiten.

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Test: Philips Momentum 436M6VBPA mit HDR 1000

Die enorme Größe disqualifiziert den Momentum 436M6VBPA schon fast für den Schreibtisch – Philips vermarktet ihn als Display für Spielekonsolen. Der 4K-Monitor zeigt 3840 × 2160 Pixel (103 dpi) und deckt den DCI-P3-Farbraum dank Quantenpunkten im Backlight fast komplett ab. Er nimmt 10-Bit-Signale entgegen und leitet sie ans Panel weiter, wo sie per Frame Rate Control (8 Bit + FRC) angezeigt werden.

Als Spielemonitor macht der große Bildschirm eine gute Figur, wenngleich die Grafiksignale ein klein wenig verzögert erscheinen und es bei schnellen Shootern leichte Schlieren gibt.

Wie von der Video Electronics Standards Association (VESA) für DisplayHDR 1000 vorgeschrieben, erreicht der 436M6VBPA im HDR-Betrieb eine Spitzenhelligkeit von über 1000 cd/m² (gemessen: 1140 cd/m²). Im normalen Betrieb begrenzt Philips das Backlight auf immer noch grelle 720 cd/m². Das VA-Display zeigt sehr satte Farben und erzielt einen mittleren Kontrast von ausgezeichneten 2100:1.

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