Menü
c't Magazin

USB-Sticks mit Hardwareverschlüsselung und Management

Unternehmen müssen sensible Daten auf mobilen Trägern besonders gut schützen. Dabei helfen Hardwareverschlüsselung und Komplettpakete zur Stick-Verwaltung.

vorlesen Drucken Kommentare lesen
Test: USB-Sticks mit Hardwareverschlüsselung und Management

Inhaltsverzeichnis

Unternehmen benötigen beim Umgang mit USB-Sticks und anderen mobilen Datenträgern vor allem eins: die Sicherheit, dass die darauf gespeicherten Daten nicht in fremde Hände geraten, etwa bei Verlust oder Diebstahl. Verschlüsselung muss sein, aber das allein reicht noch nicht aus.

Ein Unternehmen muss den Datenschutzbehörden auf Anordnung unter Umständen sogar nachweisen, dass keine personenbezogenen Daten abgeflossen sind. Dazu eignen sich hardwareverschlüsselte Sticks und spezielle USB-Management-Software. Denn Softwareverschlüsselung ist für besonders sicherheitskritische Bereiche zu leicht zu umgehen: Mitarbeiter, denen die Verwendung der Software zu kompliziert ist, können die Verschlüsselung einfach wieder aufheben und die Daten unverschlüsselt speichern.

Ein erster Schritt für mehr Sicherheit ist die ausschließliche Verwendung von hardwareverschlüsselten Sticks oder externen Laufwerken, egal ob Festplatten oder SSDs. Solche Laufwerke gibt es in zwei Versionen: Entweder gibt man sein Passwort am Laufwerk selbst über eine Tastatur oder ein Keypad ein oder man nutzt eine Software auf dem PC, die das Laufwerk freischaltet.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - jederzeit kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+