Ultra-Mini-PC mit Ryzen-Vierkernprozessor: ECS Liva Q3 im Test

ECS ordnet beim Mini-PC alles der Größe unter, aber trotzdem bringt er sämtliche Funktionen eines vollwertigen Rechners mit.

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Von
  • Christian Hirsch
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Mini-PCs testen wir häufig – doch an einen dermaßen winzigen Rechner, der die Bezeichnung "PC" redlich verdient, können wir uns nicht erinnern. Im Unterschied zu den noch kompakteren HDMI-Stick-PCs mit Tablet-CPUs lötet ECS in den Liva Q3 einen Ryzen-Vierkernprozessor ein.

Zusammen mit 8 GByte Arbeitsspeicher und einem 64 GByte großen Flash-Speicher soll er laut Hersteller damit nicht etwa nur für Digital-Signage-Anwendungen taugen oder für einfache Steuerungsaufgaben, sondern auch als Office-PC.

Von den Abmessungen entspricht der Mini-PC etwa einem üblichen 3×3×3-Zauberwürfel. Das schwarze Plastikgehäuse macht einen robusten Eindruck, sieht aber dennoch schick aus. Um den Liva Q3 in Betrieb zu nehmen, muss man ihn lediglich mit dem Steckernetzteil verbinden. Ein vorinstalliertes Betriebssystem gibt es aber ebenso wenig wie Tastatur und Maus, die man folglich selbst besorgen muss. Wir haben den Rechner mit Windows 10 getestet.

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