Videotürklingeln mit iPhone-App im Test: Guck mal, wer da ist!

Wenns klingelt, sieht man per Video-Über­tragung, wer vor der Tür steht, und kann sich mit ihm unterhalten – auch aus der Ferne. Acht Videotürklingeln im Test.

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(Bild: rh2010, stock.adobe.com)

Von
  • Johannes Schuster
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Sind die Kinder schon aus der Schule zurück? Hat der Paketbote wirklich geklingelt? Wie nehme ich Kontakt zu meinem Besuch auf, wenn ich mich verspäte? Bei diesen Fragen hilft eine Videotürklingel mit Internet-Anbindung. Sie ergänzt oder ersetzt die alte Klingel und lässt sich auch in Mietwohnungen selbst montieren.

Betätigt jemand den Klingelknopf oder der Bewegungssensor schlägt an, bekommt man eine Nachricht auf das iPhone. Tippt man sie an, öffnet sich die zugehörige App und man sieht im Live-Bild, wer vor der Tür steht, und kann auch außerhalb des heimischen WLANs per Gegensprechfunktion akustisch mit ihm kommunizieren, wenn auch immer mit einer höheren Zeitverzögerung als beim Telefonieren.

Die von uns getesteten Videotürklingeln kosten zwischen 100 und 300 Euro. Bei manchen kommen noch bis 50 Euro jährlich für ein Cloud-Abo hinzu.

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