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WLAN-System Asus RT-AX92U mit Wi-Fi-6-Backbone und AiMesh

Asus hat seinen Routern RT-AX92U ein drittes Funkmodul für das neue Wi-Fi 6 und AiMesh für Mesh-WLAN mitgegeben. Letzteres lief bei uns unrund.

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Asus kocht bei Mesh-WLAN zwei Süppchen: Statt das dedizierte Mesh-System Lyra zu kaufen, lassen sich bestimmte, nicht allzu alte Asus-Router per Firmware-Upgrade mit der Eigenentwicklung AiMesh nachrüsten. Damit bekommen die Router nachträglich eine Mesh-Funktion. AiMesh findet man nun auch im ersten Mesh-Kit, das die neue WLAN-Funktechnik Wi-Fi-6 alias IEEE 802.11ax mitbringt.

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Die kompakten Geräte sind vollwertige Breitband-WLAN-Router: Sie teilen sich ihre Rollen (Root-Node für Internetzugang, Repeater-Nodes zum Weiterleiten) beim Einrichten auf. Asus nutzt im RT-AX92U Broadcom-Chips. Der Router-Prozessor BCM4906 hat zwei 1,8 GHz schnelle ARM-Kerne, was der NAT- und NAS-Performance gut tut.

Die für IPv4 nötige Adressumsetzung war im Test so flott, dass der Router auch an Gigabit-Anschlüssen verlustfrei läuft. Große Dateien las und schrieb der RT-AX92U auf eine USB-3-SSD mit mindestens 101 MByte/s (FAT32, NTFS, EXT4). Dafür muss man aber unter Windows 10 erst das unsichere SMB1-Protokoll reaktivieren, denn der Samba-Server für Windows-Freigaben war in der getesteten Firmware 3.0.0.4.384-6121 steinalt (3.0.33 vom November 2008).

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