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Was schneller RAM bei Ryzen 3000 bringt

Der AMD Ryzen 3000 unterstützt flinkeren RAM als seine Vorgänger. Von höherem Speichertakt profitiert er messbar, doch Latenzoptimierungen bringen noch mehr.

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Die neuen Ryzen-3000-Prozessoren unterstützen besonders schnellen Speicher, offiziell bis hin zu DDR4-3200 im Dual-Channel-Modus – häufig geht so noch mehr. Wir testen, wie stark Ryzen-3000-CPUs von schnellen RAM profitieren und worauf man beim Kauf solcher Module achten sollte.

Für den Test haben wir einen Ryzen 9 3900X auf das Gigabyte X570 Auros Master gepackt und ihm ein DDR4-3200-Set mit 2 Single-Rank-Modulen von G.Skill zur Seite gestellt. Das Set Flare X F4-3200C14D ist mit schnellen Latenzen von 14-14-14-34 spezifiziert und braucht dafür 1,35 Volt Spannung. Ausgestattet mit sogenannten B-Dies von Samsung bietet das Set weiteren Spielraum für Optimierungen.

Wir haben uns dagegen entschieden, RAM mit Taktraten deutlich über der Spezifikation von AMD zu verwenden. Denn der spielt aufgrund der Anbindung des integrierten Speichercontrollers ohnehin nicht seine volle Leistungsfähigkeit aus. Unter Umständen leidet sogar die Performance des Gesamtsystems, wenn der Arbeitsspeicher knapp über DDR4-3600 läuft. Daher spielt im Test nicht nur die Taktrate eine Rolle, sondern insbesondere die Latenz. Sind Sets mit schnellen Timings wirklich den Aufpreis wert?

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