Sony A6100 und A6600: Spiegellose Systemkameras mit guter Bildqualität

Sonys A6000-Serie zählt neue Modelle: Langsam wird es unübersichtlich. Wir haben die Kameras getestet und sagen, wer sich für welches Modell entscheiden sollte.

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Eigentlich ist es ja ganz einfach. Spiegellose Systemkameras mit APS-C-Sensor heißen bei Sony mittlerweile nur A6x00 (ob Sony jemals eine Nachfolgerin der A5100 auf den Markt bringt, ist äußerst fraglich). Sechs Modelle zählt diese Familie bislang und die Neuen, A6100 und A6600, zeigen dabei ihr ganzes Spektrum. Die A6100 richtet sich an Einsteiger, Gelegenheitsfotografen und Aufsteiger vom Smartphone. Die A6600 hingegen will ambitionierte Fotografen ansprechen, die eine schnelle, robuste und kompakte Kamera suchen.

Dabei legt Sony jeder Variante die gleiche Blaupause zugrunde und setzt nur wenige individuelle Akzente. Herzstück ist ein Sensor im APS-C-Format mit einer Auflösung von 24 Megapixeln, der in einem kompakten, ziegelsteinartigen Gehäuse steckt. Alle Modelle haben einen seitlich eingelassenen elektronischen Sucher und ein neigbares Display mit immer derselben Auflösung – seit 2014. Vom Seitenverhältnis 16:9 und den schwarzen Balken links und rechts wollen wir gar nicht erst anfangen.

Ebenso ist die Serienbildrate seit Generationen auf elf Bilder pro Sekunde eingemeißelt. Die hochpreisigen Modelle A6500 und A6600 setzen sich mit einer internen 5-Achsen-Bildstabilisierung ab, die A6600 kann dazu noch den größeren Akku vorweisen. Die günstigen Modelle A6000 und A6100 stecken nur in einem Kunststoffgehäuse und müssen mit einer geringeren Sucherauflösung auskommen.

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