Whiteboard-App: Apple Freeform im Test

Auf Apples neuem Whiteboard toben sich Nutzer kreativ aus, allein oder im Team. Wir testen, was es kann und ob es sich von der Konkurrenz abhebt.

Lesezeit: 7 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 2 Beiträge
Von
  • Anke Brandt
Inhaltsverzeichnis
Mehr zu Whiteboards

Auf Online-Whiteboards visualisiert man seine Ideen und kann zeit- und ortsunabhängig mit anderen darüber brainstormen. Apple hat mit Freeform seine eigene App veröffentlicht.

Sie kommt automatisch mit den Updates auf iOS 16.2, iPad OS 16.2 und macOS Ventura 13.1 auf die Geräte. Ältere Systeme müssen darauf verzichten. Eine Web-App gibt es ebenfalls nicht, sodass Nicht-Apple-Nutzer Freeform nicht verwenden können.

Wir haben die iPad-Version unter die Lupe genommen. Das iPhone eignet sich aufgrund des kleinen Displays nur für kurze Notizen oder um etwas auf einem Whiteboard nachzuschauen, nicht aber um produktiv damit zu arbeiten. Die Mac-Variante ist der auf dem iPad recht ähnlich. Der größte Unterschied besteht darin, dass die Zeichenfunktionen auf dem Mac fehlen.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.