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Windows: Systemübergreifende Textbaustein-Programme im Vergleich

Floskeln, Fachbegriffe und komplette Textfragmente lassen sich mit Textbaustein-Werkzeugen schnell in Anwendungen einfügen. Sie können aber noch viel mehr.

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(Bild: Thorsten Hübner)

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Jeder, der viel am Computer schreibt, wiederholt immer wieder die gleichen Formulierungen und Phrasen. Das gilt nicht nur für typische Geschäftstexte wie Briefe oder Rechnungen. Auch Mediziner, Programmierer, Support- und Callcenter-Mitarbeiter oder Juristen haben es mit immer wiederkehrenden Textblöcken zu tun. Um das zu vereinfachen, bieten die meisten Textverarbeitungsprogramme Autotext-Funktionen zum schnellen Einfügen von zuvor definierten Textbausteinen. Oft wird hierfür auch die Autokorrektur-Funktion genutzt, die eigentlich für das Korrigieren gebräuchlicher Tippfehler gedacht ist.

Das Problem ist, dass diese Funktionen eben nur in der jeweiligen Textverarbeitung stecken. MS Office stellt immerhin die Autokorrektur mit gemeinsamer Wortliste über alle Module hinweg zur Verfügung. In Word definierte Ersetzungen funktionieren also zum Beispiel auch in Outlook. Trotzdem gibt es weit mehr Software, in der man schreibt: E-Mail-Programme, Webbrowser, Datenbanken, CRM- und Branchensoftware und viel mehr.

Die hier getesteten Windows-Tools AutoHotkey, Textbausteine deluxe, Breevy, Fastkeys, PhraseExpress und Shortcut stellen deshalb eine Textbaustein-Funktion systemweit zur Verfügung. Getestet haben wir das unter anderem mit Firefox, Chrome, dem Editor von Visual Studio, Notepad++ und Thunderbird. Es klappt überall.

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