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X5: Samsungs kompakte Thunderbolt-3-SSD im Test

Die externe NVMe-SSD verspricht Rekordleistungen – Mac & i hat Samsungs X5 am MacBook Pro getestet.

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X5 Thunderbolt 3 Portable SSD von Samsung

Samsungs Portable SSD X5 kommt in einem schicken Plastikgehäuse in den Farben Dunkelgrau und Rot daher. Über die (einzige) Thunderbolt-3-Schnittstelle in Form einer USB-C-Buchse und ein mitgeliefertes, 50 Zentimeter langes Kabel findet sie Anschluss an neuere Macs. Trotz diesem Port ist sie nicht per USB zu betreiben, also etwa auch nicht an einem MacBook 12". Den Strom bezieht die X5 vom Rechner, ein eigenes Netzteil gibt es nicht.

Mit ihrem Gewicht von 150 Gramm fühlt sie sich erstaunlich schwer an, obwohl in ihrem Inneren vermutlich lediglich ein leichtes Blade-Modul zum Einsatz kommt. Das deutet auf die Verwendung von Kühlkörpern aus Metall hin. Zerstörungsfrei öffnen lässt sich die SSD nicht. Im Dauerbetrieb wurde die SSD sehr warm.

Hat man die Samsung X5 von exFAT mit Master Boot Record auf HFS+ oder APFS mit GUID-Partitionsschema umformatiert – etwa mit Apples Festplattendienstprogramm – eignet sie sich auch zum Booten eines Macs.

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