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Zocken in WQHD: Nvidia GeForce RTX 2060 Founders Edition

Die bisher günstigste Turing-Grafikkarte von Nvidia stellt Spiele in WQHD (2560 × 1440 Pixel) flüssig dar. Raytracing bringt sie an ihre Grenzen.

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Nvidia GeForce RTX 2060 Founders Edition zum Zocken in WQHD

Für die GeForce RTX 2060 hat Nvidia aus der 445 mm² großen TU106-GPU der GeForce RTX 2070 einen Ableger abgeleitet. Übrig geblieben sind 30 Streaming-Multiprozessoren mit insgesamt 1920 Shader-Kernen, 120 Textureinheiten und 48 Rasterendstufen. 30 RT-Cores berechnen Raytracing-Effekte, 240 Tensor-Cores beschleunigen Spezialanwendungen wie KI-Berechnungen. 6 GByte GDDR6-Speicher hängen an 192 Datenleitungen, der Speicherdurchsatz liegt bei 336 GByte/s.

Auf dem Papier erreicht die GeForce RTX 2060 damit knapp 82 Prozent der Rechenleistung der RTX 2070 und 75 Prozent des Speicherdurchsatzes. Gegenüber der nominellen Vorgängerin 1060 mit 6 GByte macht sie einen ordentlichen Sprung nach vorn. Nvidia selbst vergleicht die neue Karte mit der GTX 1070 Ti.

Äußerlich gleicht die GeForce RTX 2060 Founders Edition (FE), die uns Nvidia zuschickte, bis auf den Modellschriftzug der RTX 2070 FE. Sie ist ebenso kompakt und nutzt den gleichen Kühler mit zwei 90-mm-Axiallüftern, die auch im Leerlauf lautlos rotieren und unter Volllast maximal 0,8 Sone von sich geben.

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