Zwei DIN-A3-Fotodrucker für Profis im Test

Die aktuellen A3-Fotodrucker der Profi-Liga von Canon und Epson bringen mit bis zu zehn Tinten fotografische Meisterwerke in Galerie-Qualität auf edles Papier.

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Von
  • Rudolf Opitz
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Wenn es um Fotodruck in Profi-Qualität geht, sind Tintendrucker ungeschlagen. Optimierte Druckwerke verarbeiten dünnes Reispapier ebenso exakt wie millimeterdickes FineArt-Papier. Mit neun oder zehn verschiedenen Tinten bieten professionelle Fotodrucker einen großen Farbraum und geben feine Details auch in dunklen Bildbereichen gekonnt wieder.

Wir haben mit dem Canon Imageprograf Pro-300 und dem Epson Surecolor SC-P700 zwei dieser auf Fotodruck optimierten Tintendrucker zu einem Shoot-Out ins Labor geholt. Beide bedrucken Papiere bis zum Format DIN A3+ und mit Hilfe beiliegender Schablonen beschichtete CD-, DVD- und Blu-ray-Rohlinge. Papier normaler Stärke wie 80 g/m2-Normalpapier und Fotopapiere bis etwa 350 g/m2 nehmen sie über das Hauptfach von oben entgegen.

Für dickere Papiere gibt es jeweils einen Einzelblatteinzug: Der Canon Pro-300 hat einen Einzug auf der Rückseite, der Fotokartons zwar nicht ganz gerade, aber in einem flachen Winkel durch das Druckwerk befördert. Beim Epson P700 führt man dicke Medien von vorn zu, die beim Einlegen nach hinten herausgeschoben werden und beim Druck wieder gerade nach vorn ausgegeben werden.

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