Zwölf Musik-Player für iPhone und iPad: Schöner und besser hören

Apples Musik-App fehlen diverse fortgeschrittene Funktionen. Wir stellen Apps mit alternativen Konzepten und zusätzlichen Features vor.

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Die Bedienung von Apples Medien-Player lässt durchaus zu wünschen übrig. So haben die Entwickler beispielsweise den Wechsel zwischen Alben- und Interpreten-Ansicht oder zu den Playlists recht umständlich gelöst. Anspruchsvolle Hörer vermissen außerdem so manche Funktion. Die App bietet keinen Anschluss an Dienste wie Spotify, SoundCloud oder Last.fm. Sie kann keine Dateien wiedergeben, die in Cloud- oder lokalen Ordnern lagern und unter iOS darf man keine intelligenten Wiedergabelisten oder Ordner anlegen.

Bei Audio-Formaten wie das verlustfreie FLAC muss die Musik-App passen und man kann sich nur wenige Metadaten anzeigen lassen – bearbeiten schon gar nicht. Ferner dient die App als Werbeplattform für den kostenpflichtigen Streamingdienst Apple Music. Nutzer, die nicht daran interessiert sind, können ihn nicht komplett ausblenden.

Die getesteten Apps haben unterschiedliche Schwerpunkte: CloudBeats, EverMusic, Neutron und VOX konzentrieren sich auf die Anbindung von externen Cloud-Anbietern wie Dropbox und Google Drive oder synchronisieren sich im lokalen Netzwerk, zum Beispiel mit einem NAS.

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