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Zwölf Photoshop-Alternativen im Vergleich

Profis bearbeiten Bilder mit Photoshop, doch das Programm ist nicht nur mächtig, sondern auch teuer. Zum Glück gibts für Heimanwender günstige Alternativen.

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Eine Bildbearbeitung soll eine umfangreiche Werkzeugpalette mit exzellenten Algorithmen verbinden, wenig Lernaufwand erfordern und nicht viel kosten. Der Marktführer im Profi-Segment Photoshop erfüllt nur die ersten beiden dieser vier Kriterien. Gerade für Heim und Hobby sind aber ein günstiger Preis und eine steile Lernkurve schlagkräftige Argumente. In diesem Artikel stellen wir neun Programme vor, die allesamt weniger als 100 Euro kosten oder gar kostenlos im Netz erhältlich sind.

Affinity Photo, PhotoLine und Photoshop Elements gibt es sowohl für Windows als auch für macOS, die freie Bildbearbeitung Gimp außerdem für Linux. Luminar war bis vor Kurzem nur für macOS erhältlich. 2017 hat sich der Hersteller Macphun in Skylum umbenannt und sein Tool auf Windows portiert. Acorn und Pixelmator Pro sind nur für macOS verfügbar, PaintShop Pro und die Freeware Paint.Net nur für Windows.

Außerdem haben wir uns die Web-Apps Fotor, Pixlr und Polarr angesehen. Sie bilden eine Sonderkategorie, da ihr Funktionsumfang nicht an den installierbarer Werkzeuge heranreicht. Wenn man nichts installieren darf oder will, können sie aber eine willkommene Alternative sein. Fotor und Polarr laufen mit fortschrittlicher HTML5-Technik. Pixlr setzte zum Testzeitpunkt im Oktober 2018 immer noch auf Flash.

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