iPad-Stifte im Test: Wie sich günstigere Alternativen zum Apple Pencil schlagen

Ein Apple Pencil ist teuer, andere aktive Eingabestifte gibt es ab 30 €. Aber taugen sie genauso viel? Vier günstigere Alternativen stellen sich dem Original.

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(Bild: Kelly Sikkema, unsplash.com)

Von
  • Holger Zelder
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Ob Notizen in der Uni, eine kleine Zeichnung auf der Couch oder professionelle Bildbearbeitung auf dem Schoß: Schreiben und Skizzieren macht auf dem iPad mit einem Eingabestift wie Apples Pencil Spaß. Die feine Spitze sorgt nicht nur für mehr Präzision als die Fingerkuppe oder der Gummistift, sondern bietet in Kombination mit geeigneten Apps einen echten Mehrwert. Doch Apples Pencil kostet je nach Generation zwischen 99 und 135 Euro. Viel Geld, wenn man nur gelegentlich ein wenig damit kritzeln möchte. Geht das nicht billiger?

Es geht: Wir haben vier aktive Eingabestifte zwischen 31 und 80 Euro getestet, die mit dem iPad zusammenarbeiten: Adonits Note+, den Digital Pencil von ESR, Logitechs Crayon sowie den Stylus Pen aus dem Hause MPIO. Sie alle müssen sich mit Apples Pencil 1 und 2 messen.

kurz & knapp
  • Neben Apples Pencil sind weitere aktive Eingabestifte mit dem iPad kompatibel.
  • Die Geräte koppeln sich nach dem Einschalten automatisch, ohne den Umweg über die Bluetooth-Einstellungen.
  • Alle Testkandidaten funktionieren in iPadOS wie ein Fingerersatz und beherrschen das "Kritzeln".
  • Zusatzfunktionen wie Druckstufen oder Extra-Tasten funktionieren nur in bestimmten Apps.
  • Billige Stifte reichen für einfache Aufgaben, sind aber mitunter ungenau.

Einfache kapazitive Stifte ahmen mit einer weichen und leitfähigen Gummispitze eine Fingerkuppe nach. Dadurch funktionieren sie zwar batterielos auf jedem iPhone- und iPad-Bildschirm, sind aber meist recht ungenau.

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