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iPad mini 2019 im Test

Äußerlich unverändert überspringt das neue iPad mini mehrere Chip-Generationen, unterstützt erstmals den Apple Pencil – und bringt willkommene Verbesserungen.

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Mac & i
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Von außen sieht das neue iPad mini trotz vier Jahren Altersunterschied dem iPad mini 4 zum Verwechseln ähnlich. Apple bietet es in den Farben Silber, Space-Grau und Gold an – letzteres wirkt allerdings eher bräunlich Der seitliche Rand neben dem Bildschirm war auch beim alten Modell schon so schmal, dass man das Mini noch mit einer Hand halten oder in eine größere Gesäßtasche der Jeans schieben kann.

Das Retina-Display leuchtet 100 Candela/qm heller und zeigt nun den DCI-P3-Farbraum statt RGB sowie die abschaltbare True-Tone-Farbanpassung ans Umgebungslicht. Der Home-Button mit Touch ID blieb ebenso wie die Kopfhörer- und die Lightning-Buchse. USB-C gibt es bisher nur bei den neuesten iPad Pros.

Erstmals unterstützt ein iPad mini die Stifteingabe. Neben dem Apple Pencil 1 (ab 88,85 €) lässt sich auch Logitechs Crayon (ab 56,24 €) verwenden, aber nicht der per Induktion aufladbare Apple Pencil 2 vom neuen Pro. Einen Smart Connector für ein Keyboard gibt es nur beim zeitgleich vorgestellten iPad Air 3 und den Pros.

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