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iPod touch der 7. Generation im Test: Update für den Kleinen

Nach vier Jahren hat Apple den letzten iPod überarbeitet. Ein schnellerer Chip soll den vernachlässigten Media-Player für die Zukunft rüsten. Reicht das?

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(Bild: Apple)

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Viele Beobachter glaubten schon nicht mehr daran, dass Apple dem iPod touch noch einmal eine Aktualisierung spendiert. Doch dann kam sie doch, die siebte Generation des kostengünstigsten iOS-Geräts.

Äußerlich hat sich nichts getan, das neue Modell sieht genauso aus wie das alte. Im eloxierten Alu-Gehäuse (erhältlich in Space Grau, Silber, Gold, Rot, Pink oder Blau) befindet sich ein 4-Zoll-Retina-Display, das oben und unten von breiten Rändern eingefasst wird und verglichen mit aktuellen iPhones winzig wirkt. Der Bildschirm löst mit 1136 mal 640 Pixeln bei 326 ppi knackscharf auf und strahlt mit bis zu 500 cd/m2. Kleines, aber feines Detail: Anders als der Vorgänger zeigt der neue iPod touch den prozentualen Akkustatus in der Menüleiste an.

Den Flashspeicher hat Apple in der günstigsten Variante für 230 Euro von 16 GByte auf 32 GByte verdoppelt. Das klingt zwar nicht nach viel, dürfte den meisten Nutzern in Zeiten von Streaming-Diensten wie Apple Music aber ausreichen. Gegen Aufpreis gibt es nun 128 oder 256 GByte Flash. Der Arbeitsspeicher (RAM) wurde in allen Varianten auf 2 GByte erhöht.

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