Wearables – Technik zum Tragen

Wearables kommt von Wearable Computing und bezeichnet tragbare Geräte wie Computeruhren (Smartwatches), Datenbrillen, Fitness-Tracker und elektronische Kleidung.

Zu den günstigsten Wearables zählen Körperlogger und Fitness-Tracker wie das Fuelband von Nike, das Up von Jawbone oder die Fitbit-Riegel. Quantified Self – also das Aufzeichnen und Auswerten von Köperdaten – ist mittlerweile fast schon ein Massenphänomen: Von Apple über Google bis Samsung wirbt nahezu jeder Big Player mit eigener Fitness-Cloud und passender App um Interessenten. Und auf der Computermesse CES im Januar 2015 in Las Vegas gehörten Wearables vom Bezahlarmband bis zum Reizstromtherapiegerät zu den dominierenden Themen.

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