Citizen Science als Demokratisierung der Wissenschaft?

Dick Kasperowski von der Universität Göteborg über unterschiedliche Arten der Citizen Science, Demokratisierung der Wissenschaft und Erfolgskriterien von Citizen-Science-Projekten

Citizen Science gilt als Mobilisierung von Bürgern zur Beteiligung an wissenschaftlicher Forschung, bekannte Beispiele sind Galaxy Zoo, bei dem Laien Millionen von Galaxien klassifizieren, oder eBird, eine Datenbank zur Sammlung von Informationen über Vogelpopulationen. Citizen-Science-Forscher Dick Kasperowski von der Universität Göteborg spricht im telepolis-Interview über unterschiedliche Arten der Citizen Science, Demokratisierung der Wissenschaft und Erfolgskriterien von Citizen-Science-Projekten.

Lieber Herr Kasperowski, Sie gelten als einer der wenigen Wissenschaftler, die Forschung nicht mittels, sondern über Citizen Science betreiben. Warum besteht vergleichsweise wenig Interesse daran, mehr über Citizen Science zu wissen?
Dick Kasperowski: Mein Team und ich sind sicher nicht die einzigen Wissenschaftler, die das Phänomen der Citizen Science erforschen. Es existiert mittlerweile ein wachsendes Interesse an multidisziplinären Meta-Studien über Citizen Science, besonders im Bereich der Science and Technology Studies (STS), die sich damit befassen, was und wer die Produktion wissenschaftlichen Wissens ermöglicht, wenn Nicht-Wissenschaftler beteiligt sind und die die Frage stellen, wie und an welchen Stellen im Forschungsprozess Nicht-Wissenschaftler eingebunden werden können. Manche Studien dieser Art wurden auch von Forschern initiiert, die selbst Citizen-Science-Projekte betrieben. In Schweden sind wir einige der wenigen, die Citizen Science erforschen. Dies wird durch eine großzügige Förderung der Marianne and Marcus Wallenberg Foundation (Fördernummer MMW2013.0020) ermöglicht.
Können Sie Telepolis-Lesern, die mit der Thematik nicht vertraut sein, helfen: Wie würden Sie Citizen Science definieren?
Dick Kasperowski: Citizen Science beschreibt zumindest drei Dinge: 1) Citizen Science als eine Forschungsmethode, die wissenschaftliche Ergebnisse produzieren will. 2) Citizen Science als öffentliche Beteiligung, mit dem Ziel in der Gesellschaft Legitimation für Wissenschaft und Wissenschaftspolitik zu schaffen. 3) Citizen Science als Bürgermobilisierung, mit dem Ziel rechtlichen oder politischen Einfluss auf bestimmte Themenkomplexe nehmen zu können.
Bei der ersten Form der Citizen Science werden Freiwillige zur Mitarbeit ermuntert und man gestattet es ihnen, definierte Aufgaben auszuführen. Datensammlung (typischerweise in Form von Beobachtung) und Analysen (in Form von Klassifikation) sind kostspielige und oft auch zeitaufwändige Aufgaben für die Forschung, etwa in Bereichen wie Ornithologie, Ökologie oder Astronomie. Angesichts der technischen Entwicklung ist heute die Verfügbarkeit von Daten kein sehr zentrales Problem mehr und ein Teil der Forschungsarbeit kann manchmal automatisiert werden.
Freiwillige, wie die Citizen Scientists, kommen typischer Weise zum Einsatz, um Probleme zu lösen, die nicht automatisiert werden können, beispielsweise Muster in großen Datensätzen zu erkennen, im Freien umfangreiche Feldforschung durchzuführen oder um kostengünstige, aber qualitativ hochwertige Daten für einen bestimmten Teil des Forschungsprozesses eines Projekts zu gewinnen. Hier wird das wichtige Thema der Datenqualität relevant.
Der Ansatz, auf Beiträge von Freiwilligen zu vertrauen, die keine jahrelange wissenschaftliche Ausbildung erfahren haben, ist Anlass für ausgedehnte Diskussionen über die Citizen Science. Vertrauenswürdige Daten können besonders in Citizen-Science-Projekten mit entwickelten Protokollen und Vorgaben, die die Beteiligung auf streng definierte Aufgaben beschränken, gewonnen werden. Datenqualität kann also sowohl erreicht als auch kontrolliert werden, vor allem in Citizen-Science-Projekten, die in digitalen Umgebungen durchgeführt werden.
Wenn die Bürger aufgefordert werden, eine Aufgabe zu lösen, entwickeln Wissenschaftler dabei vorab sorgfältig standardisierte Protokolle, um sicherzustellen, dass die an ihren Projekten beteiligten Freiwilligen ihre Aufgabe exakt gemäß den Vorstellungen der Wissenschaftler erfüllen. Ein Beispiel ist die Verwendung von Protokollen, die für Beobachtungen entwickelt werden, und die die Fähigkeit der menschlichen Wahrnehmung zur Mustererkennung oder zur Erkennung von Bewegungen in einer großen Datenmenge nutzen.
Bei der zweiten Variante der Citizen Science ist die Beteiligung der Öffentlichkeit an politischen Themen zentral. Das ist eine langjährige Agenda, nicht nur wenn es darum geht, bei zukünftigen Generationen Interesse an Wissenschaft und Forschung zu wecken oder etwas über Wissenschaft und Forschung zu lernen, sondern auch wenn es darum geht, das öffentliche Bewusstsein für wissenschaftliche Anliegen, die die Gesellschaft berühren, zu erhöhen. Es gibt Bereiche, in denen die wissenschaftlichen Ergebnisse widersprüchlich sind und/oder aus anderen Gründen einer öffentlichen Beratung bedürfen und in denen das öffentliche Engagement als ein wichtiges Anliegen betrachtet wird, zum Beispiel bei Umweltproblemen und Risiken bei der Verbreitung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO), der Entsorgung nuklearer Abfälle oder bei der Diskussion um Fischereiquoten.
Da die Folgen wissenschaftlicher Aktitivtäten mit Risiken und Gefahren für die Gesellschaft verbunden sein können, zielt diese Art der Citizen Science auf einen Bürger ab, der als Vertreter bürgerlicher Interessen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft wirken kann.
Die dritte Form der Citizen Science bezieht sich auf sehr spezifische Fragestellungen. Sie wird von Bürgern selbst initiiert und wird von einem konkreten Anlass in ihrer Community ausgelöst. Die Probleme, die angegangen werden, liegen außerhalb des Horizonts von klassischen wissenschaftlichen Einrichtungen und fallen damit auch aus dem Bereich der üblichen Forschungsförderungsstrukturen heraus. Die Fragestellungen befassen sich oft mit Umweltverschmutzung, Gesundheitsrisiken, Arterhaltung, Wasser- und Luftqualität oder der Knappheit natürlicher Rohstoffe.
Typischer Weise geht es hier nicht per se darum, wissenschaftliches Wissen zu produzieren, auch wenn dies in Ausnahmefällen, z.B. in Form wissenschaftlicher Publikationen, geschehen kann. Das Hauptziel besteht vielmehr darin, die Gemeinschaft zur Erhebung von Daten zu mobilisieren, deren Auswertung und Ergebnisse juristische Prozesse ermöglichen oder politische Entscheidungen beeinflussen können. Auch wenn diese Initiativen außerhalb wissenschaftlicher Institutionen entstehen, vertrauen sie zur Datenvalidierung stark auf wissenschaftliche Standards und in vielen Fällen auch auf wissenschaftliche Labore. Die Mittel für diese Projekte können durch NGOs oder Crowdfundingkampagnen bereitgestellt werden, manchmal auch in Kombination mit der Finanzierung aus Töpfen für Innovation in der Wissenschaftspraxis.
Wie würden Sie das Verhältnis zwischen Crowdfunding und Citizen Science beschreiben?
Dick Kasperowski: Per se gibt es keine Verbindung zwischen Crowdfunding und Wissenschaft, allerdings kann Crowdfunding genutzt werden, um wissenschaftliche Projekte zu finanzieren. Jedoch bedeutet Crowdfunding nicht automatisch, dass diejenigen, die Geld für ein Projekt mittels Crowdfunding bereitstellen, auch an der finanzierten Forschung beteiligt sein müssen. Sie können beteiligt sein, müssen es aber nicht zwangsläufig sein. Crowdfunding bedeutet in diesem Kontext, Menschen um Geld zu bitten, um Forschung betreiben zu können, Citizen Science bedeutet, Menschen um unbezahlte Hilfe bei einer wissenschaftlichen Aufgabe zu bitten.
Würden Sie Laien, die die Geschichte ihrer Stadt erforschen, als Citizen Scientists bezeichnen?
Dick Kasperowski: Gute Frage! Womöglich nicht, da Citizen Science oft mit den Naturwissenschaften in Verbindung gebracht wird und nicht mit den Geisteswissenschaften oder Humanities. Allerdings existieren auch Projekte, die sich als Citizen Humanities bezeichnen. Man könnte diese Laien, die sich mit der Geschichte ihrer Stadt befassen, auch hierunter fassen. Aber es geht auch darum, ihre Ambitionen zu berücksichtigen - wäre eine Peer- Review-geprüfte Publikation das Ziel, könnte dies schwierig zu erreichen sein.
Ist Citizen Science wirklich ein neues Phänomen oder kennt sie historische Vorgänger?
Dick Kasperowski: Wissenschaftliche Arbeit hat sich immer auf unterschiedliche Akteure, Technologien und Formen der Zusammenarbeit verlassen. Freiwillige Beiträge zu wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel der Astronomie haben eine lange und dokumentierte Geschichte, das gilt auch für die Ornithologie, zumindest seit den letzten Phasen des neunzehnten Jahrhunderts. Das Konzept des Wissenschaftlers war vor den 1850er Jahren nicht etabliert, vor dieser Zeit waren wissenschaftlich Aktive Amateure.
Der Einsatz von Freiwilligen im wissenschaftlichen Forschungsprozess, ganz im Sinne der Citizen Science als Methode, hat sich in seiner aktuellen Form nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt. Nimmt man den wissenschaftlichen Output als Indikator für den Beginn der Citizen Science in ihrer heutigen Form, führen die Spuren bis zur Mitte der 1960er Jahre zurück, vor allem zur North American Breeding Bird Survey.
Existiert ein spezifischer Citizen-Science-Diskurs?
Dick Kasperowski: Ja, und das ist eine komplexe Angelegenheit, die aus der Vermischung der drei Formen der Citizen Science entsteht. Die zweite Form der Citizen Science bezeichnet die Beteiligung der Öffentlichkeit an politischen Themen und Fragestellungen. Der wesentliche Wert dieser Form der Citizen Science ergibt sich aus der Herstellung von Legitimität der und Vertrauen in die Wissenschaftspolitik. Sozialwissenschaftliche Forschung zu dieser Form der Citizen Science hat gezeigt, dass als legitim erachtete Entscheidungsfindungen das Überwinden des Grabens zwischen Laien- und Expertenwissen voraussetzen, um einen deliberativen und demokratischen Prozess zu ermöglichen.
Allerdings hat die Forschung dabei auch mehrere Hindernisse identifiziert, vor allem Probleme bei der Integration lokaler Bedürfnisse und lokalen Wissens mit allgemeinen politischen Praktiken und wissenschaftlichem Wissen.
Sozialwissenschaftliche Forschung zu dieser Form der Citizen Science war auf politischer Ebene sehr einflussreich, sie förderte Diskussionen über die Möglichkeiten der Demokratisierung der Wissenschaft. Diese Form wird jedoch oft verwechselt oder vermischt mit einer anderen der oben genannten Formen der Citizen Science, der Citizen Science als Methode. Resultat ist die weitverbreitete Annahme, Citizen Science sei eine Mischung von Forschungsmethode und öffentlicher Beteiligung an Wissenschaft. Ob solche Interaktionen zwischen beiden Formen der Citizen Science möglich sind, wird durch die aktuelle Forschung nicht bestätigt und die meisten Projekte unterscheiden beide Ziele klar. Die Aussage, Citizen Science trage zur Demokratisierung der Wissenschaft bei, wird auf politischer Ebene häufig getroffen, bedarf aber einer Qualifizierung und kann nicht als selbstverständlich genommen werden.
Ist Citizen Science eine Art demokratischer Wissenschaft? Oder sind Citizen Scientists zu meist einfach nur billige Hilfskräfte?
Dick Kasperowski: Citizen Science bezieht viele Menschen in wissenschaftliche Tätigkeiten mit ein, allerdings werden den Bürgern nur bestimmte definierte Aufgaben übertragen wie Klassifizierung oder das Sammeln von Daten. Man ist jedoch nicht an allen Stufen des Forschungsprozesses beteiligt, auch wenn dies ein weitverbreitetes Ideal oder ein häufig anzutreffendes rhetorisches Motiv ist. Bürger formulieren beispielsweise höchst selten Hypothesen oder Theorien.
Sicher wird niemand zur Teilnahme an Citizen-Science- Projekten gezwungen, dennoch wird Citizen Science mitunter als Möglichkeit kritisiert, Menschen kostenlos für sich arbeiten zu lassen. Es würde mich interessieren, was Marx dazu sagen würde …
Was ist die Motivation der Citizen Scientists? Warum beteiligen Menschen sich an Citizen-Science-Projekten?
Dick Kasperowski: Das hängt davon ab, von welcher der drei Arten der Citizen Science wir sprechen. Es mag sein, dass man einem Beitrag zur Wissenschaft leisten will, einen high score bei einem gamifizierten Projekt erreichen will, dass man die Politik beeinflussen oder etwas für die Verbesserung der Umwelt tun will.
Ist Gamifizierung ein typisches Element der Citizen Science? Und wenn ja: Welchen Einfluss hat es auf die Citizen Science?
Dick Kasperowski: Ja, das ist es. Viele Projekte setzen in der Citizen Science auf Spiele. Die zweite Frage ist schwierig zu beantworten. Derzeit stellen wir eine Studie zu diesem Thema fertig. Manche denken Gamifizierung korrumpiert Citizen Science, wenn das Spielelement die Oberhand gewinnt und beteiligte Citizen Scientists sich vorrangig um high scores scheren, so dass die gewonnen Daten verzerrt sind. Andere sind der Ansicht, dass Gamifizierung eine starke Motivation auslöst. Eine schwierige Frage.
Ist Citizen Science in allen wissenschaftlichen Disziplinen anzutreffen? Oder ist sie für manche Fächer passender als für andere?
Dick Kasperowski: Um diese Frage zu beantworten, haben wir eine Metastudie durchgeführt. Sie ist im Open Access verfügbar, so dass jedermann sie lesen kann. Wir fanden heraus, dass Citizen Science drei Schwerpunkte kennt. Der größte besteht aus Forschung im Bereich Biologie und Ökologie; Citizen Science wird hier in erster Linie als eine Methode zur Erfassung und Klassifizierung von Daten genutzt.
Ein zweiter Strang ist durch geografische Forschung entstanden, bei der Bürger an der Sammlung von geografischen Daten mitwirken. Drittens gibt es eine Linie in den Sozialwissenschaften und der Epidemiologie bei Untersuchungen zu Umwelt und Gesundheit, in denen Citizen Scientists die Beteiligung ermöglicht wird. Generell findet Citizen Science in Sozialwissenschaften, Medizin und Geisteswissenschaften verglichen mit Naturwissenschaften und Geographie nicht in größerem Maße Verbreitung.
Belegt ihre Forschung einen Zuwachs an Citizen Science?
Dick Kasperowski: Ja, seit 2009 gab es definitiv einen kontinuierlichen Zuwachs an Projekten und Publikationen aus Citizen-Science-Projekten.
Initiieren Bürger eigentlich auch selbst Citizen-Science-Projekte oder werden sie nur aktiv, wenn professionelle Wissenschaftler Projekte anstoßen?
Dick Kasperowski: Interessante Frage! Wir haben keine Daten dazu, aber sicher werden Projekte von Bürgern selbst initiiert.
Erwähnen professionelle Wissenschaftler die Citizen Scientists denn als Beiträger zur Forschung, wenn sie Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften publizieren?
Dick Kasperowski: Ja, das ist zunehmend der Fall. Allerdings war das in der Vergangenheit nicht immer so. Ein Grund könnte gewesen sein, dass man annahm die Beteiligung von Bürgern könnte zur Vermutung führen, die ermittelten Daten seien unsauber.
Weisen Ihre Forschungsergebnisse auf Lerneffekte bei den Citizen Scientists hin?
Dick Kasperowski: Ja, wir haben Untersuchungen zu diesem Komplex durchgeführt. Es ist schwierig, Lernen zu vermeiden und manchmal nimmt es Formen an, die die Wissenschaftler, die Bürger in ihre Forschung einbanden, nicht eingeplant hatten. Freiwillige könnten bei der Klassifizierung lernen, Eigenschaften von Bildern zu identifizieren, an denen die Wissenschaftler überhaupt nicht interessiert sind. Die Lerneffekte bei den Citizen Scientists könnten sogar kontra-produktiv zu den Aufträgen sein, die die Wissenschaftler den Citizen Scientists vorgeben. Aber das ist sicher von Projekt zu Projekt anders.
Viele Citizen-Science-Projekte haben einen niedrigschwelligen Anspruch damit so viele Bürger wie möglich die Wissenschaftler unterstützen können. Man sollte nicht allzu viel erlernen müssen, um an den Projekten teilnehmen zu können, allerdings finden sich auch Projekte, in denen man weitreichende Fähigkeiten haben muss. Diese zweite Art von Projekten wird jedoch keine große Anzahl an freiwilligen Helfern mobilisieren können.
Könnten Sie uns Beispiele erfolgreicher und erfolgloser Citizen-Science-Projekte nennen?
Dick Kasperowski: Das hängt davon ab, was man unter Erfolg versteht: Der Umfang wissenschaftlichen Outputs, z.B. in Form wissenschaftlicher Publikationen, Massenmobilisierung oder ein anderes Kriterium. Wenn man sozialen Wandel als Kriterium heranzieht, wären die Louisiana Bucket Brigades ein gutes Beispiel. Wenn wissenschaftlicher Output und Massenmobilisierung der Freiwilligen der Maßstab sind, wären, Galaxy Zoo und eBird Beispiele, beim wissenschaftlichen Output alleine Foldit.
Was sind Ihrer Meinung nach Erfolgskriterien für Citizen-Science-Projekte?
Dick Kasperowski: Niedrigschwelliger kognitiver Anspruch, auch wenn dieses Kriterium nicht immer gilt, dazu die Möglichkeit, auf eine motivierte Community zurückgreifen zu können, wie zum Beispiel in der Ornithologie. Wenn wir über die erste Form der Citizen Science sprechen: Gute Protokolle für die Teilnehmer, um die Produktion gültiger Daten sicherstellen. Möglichkeiten zur Schaffung von sozialem Wandel, wenn wir über die dritte Form sprechen, bei der auch die Qualität der Daten ein wichtiges Element wäre.
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