Das Mangankombinat in Georgien

Bild: Jens Malling

In einer kleinen Bergbaustadt in Georgien schuften die Arbeiter in einer Manganverarbeitungsanlage - Ein Fotoessay

Für die gefährlich, harte und gesundheitsschädliche Arbeit kriegt jeder Arbeiter 200 Euro im Monat. Die Maschinen der Anlage sind aus der Sowjetzeit, hoffnungslos veraltet und tragen zu einer schweren Verschmutzung der Umgebung bei. Arbeitnehmerrechte werden ständig verletzt.

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Mangan ist ein Metall, das verwendet wird, um rostfreien Stahl herzustellen. Es wird unter anderem in Kochgeschirr, Besteck und Haushaltswaren verwendet. Deswegen gibt es eine Verbindung zwischen der harten Beschäftigung der Arbeiter in Georgien und den Messer und den Gabeln, die von den Westeuropäern benutzt werden.

(Jens Malling)

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