Der Communicator-Effekt

Jules Vernes Vorfahren und Erben waren bzw. sind auch nicht von gestern – Anmerkungen zum antizipierenden Moment im Science-Fiction-Genre

Am 24. März 1905 starb Jules Verne in Amiens. Heute, 100 Jahre später, wird er immer wieder als der Entdecker der Zukunft und Prophet späterer Erfindungen hochstilisiert. Man mag darüber streiten, inwieweit dies gerechtfertigt ist oder auch nicht. Fakt ist aber: Seine Vorgänger, die Begründer der phantastischen Literatur, aber auch seine Nachfolger, insbesondere die SF-Protagonisten des 20. Jahrhunderts, haben, obwohl sie sich vom Selbstverständnis her nicht als Propheten verstanden und verstehen, einige Dinge vorhergesagt, die Realität oder gar von der Gegenwart überholt wurden.

Wer nicht Unerwartetes erwartet, wird das Unerwartete nicht finden. (Heraklit, griech. Philosoph, um 540-480 v. Chr.)

Sich in Gedanken verlieren, ohne dabei den Gedanken zu verlieren, sich an die Grenze des Undenkbaren wagen, die Realität für einen Moment verlassen und dabei das Spekulative bis zum Letzten ausreizen – diese hohe Schule der transzendentalen Reflexion und geistigen Fokussierung auf ein bestimmtes Problem beherrschten die Vordenker der Antike, vornehmlich die griechischen Gelehrten, die ionischen Naturphilosophen und Kosmologen von Milet par excellence. Beflügelte das mediterrane Klima – die sonnen- und damit lichtreiche Umgebung, der Rotwein, das Olivenöl, der kristallklare Blick zu den Sternen – oder ein kreativ-geistiger Urknall deren intellektuelle Weitsicht? Oder war es schlichtweg ein geographisch-historischer Zufall, dass sich bereits vor mehr als 2000 Jahren die ersten Menschen gedanklich mit außerirdischen Lebensformen und fremden, intelligenten Kulturen auseinander setzten und diesen Gedankenfluss gottlob nicht dem Strom der Zeit anvertrauten, sondern auf Papyrus verewigten, so wie dies der Metrodorus von Chios (4. Jhr. v. Chr.) tat:

Die Erde als einzig bewohnte Welt im unendlichen Weltraum zu betrachten, ist so absurd wie die Behauptung, in einem ganzen Hirsefeld wüchse nur ein einziges Korn.

Dass Metrodorus und die anderen geistigen Vorväter der Exobiologie – von Lukrez über Platon bis hin zu Augustinus – damals völlig ohne Instrumentarium allein durch die Kraft ihres Geistes ferne Welten mitsamt deren Bewohnern erkundeten und dabei nach den plures mundi („vielen Welten“) Ausschau hielten, also genau das abstrahierten, was heutige Zukunftsforscher und Science-Fiction-Autoren wenigstens vom Ansatz her auf literarische und filmische Weise zu konkretisieren versuchen, stellt eine für die damalige Zeit bemerkenswerte intellektuelle Leistung dar. Von hoher Vorstellungs- und Einbildungskraft beseelt, schlugen die Erfinder der wissenschaftlichen Methode – unbeeinflusst von der Willkür der Götter – mit solchen Ideen, die ihrer Zeit weit gewesen waren, erstmals eine Brücke zwischen "theoretischer" Science (engl. Science = Wissenschaft) und Fiction (lat. Fictio = Einbildung), ohne dabei natürlich auch nur im Ansatz Science-Fiction zu betreiben.

Jules Verne

Doch dank ihrer Gabe, Weitblick mit Fantasie zu paaren, antizipierten sie augenscheinlich vieles, was wir heute als wissenschaftliche Grundwahrheiten schätzen. Hat nicht beispielsweise der griechische Philosoph Aristarchos von Samos (310–230 v. Chr.) schon viele Jahrhunderte vor Nikolaus Kopernikus (1473–1543) erstmals an den Festen des geozentrischen Weltbildes gerüttelt und als Erster das heliozentrische Modell postuliert? Waren nicht die beiden Denker Leukippos aus Milet (um 450–370 v. Chr.) und Demokrit (um 460–370 v. Chr.) quellenmäßig nachweislich die ersten Menschen, die behaupteten, dass die Welt aus leerem Raum und kleinen, unsichtbaren, ewigen und unzerstörbaren Teilchen besteht, die sich jeweils durch ihre Form, Gestalt und Größe voneinander unterscheiden?

Kausal gesehen legten die antiken Philosophen und Schriftsteller, allen voran Homer, mit derlei weitreichenden Gedanken einen wichtigen Grundstein für das Zeitalter der utopischen und fantastischen Literatur, nicht zuletzt deshalb, weil die Grundfesten ihres Gedankenmodells aus Fantasie und Fiktion bestanden. Bereits ihre Nachfolger, die griechischen Denker der Spätantike, festigten dieses Fundament mit weitaus konkreteren Spekulationen, in denen erstmals die Außerirdischen selbst im Mittelpunkt standen. So fantasierte der griechische Historiker und Priester Plutarch (46–120 n. Chr.) in seinem Buch De facie in orbe lunae („Vom Gesicht in der Mondscheibe“) nicht nur über das Aussehen der von ihm dort vermuteten Mondbewohner, sondern gab ihnen auch erstmals einen Namen („Seleniten“). Mit seinem Werk versuchte der Anhänger der platonischen Philosophie, die Flecken der Mondscheibe auf naturwissenschaftliche Weise zu erklären.

Inspiriert von Plutarchs Opus, griff der griechische Satiriker Lukian von Samosata (120–180 n. Chr.) einige Zeit später diese Idee auf, entwickelte sie weiter und legte mit seinem fantastischen Roman Vera historia („Wahre Geschichte“) sogar den streng genommen ersten, gleichwohl nicht naturwissenschaftlich orientierten Raumfahrtroman vor. In ihm berichtet Lukian von einer Schiffsreise zum Mond, auf dem seine Helden eher zufällig stranden, um dort menschlichen Fabelwesen zu begegnen, die auf geflügelten dreiköpfigen geierartigen Pferden reiten und eine ausgesprochen kriegerische Ader haben.

Die für das SF-Genre wichtigste Zäsur ereignete sich aber erst im 19. Jahrhundert, als die fantastische Literatur quasi als Reaktion auf die Aufklärung und Industrialisierung mit Büchern wie Frankenstein (Mary Shelley, 1818) oder The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde (Robert Louis Stevenson, 1886) den Fortschritt in Technik und Wissenschaft gezielt abwertete, bisweilen auch glossierte. Fortan agierten die Macher solcherlei Romane nicht mehr als Verfechter für eine bessere Welt, sondern waren imaginär vielmehr auf der Flucht vor derselbigen.

Bezogen sich die früheren utopisch-fantastischen Geschichten nicht auf Gesellschaften, die durch technologischen Fortschritt verändert werden, so spiegelte sich seit dem 19. Jahrhundert auf Grund der Explosion naturwissenschaftlicher Entdeckungen und Erkenntnisse und deren erfolgreicher Umsetzung in Technologie der Zeitgeist dieser Ära in der gesamten Literatur auf verschiedenen Ebenen wider: am stärksten aber im phantastischen Bereich. Es war damals – im Zeitalter der Kolonisierung – wohl so, wie es der H.G.-Wells-Biograph Ernst Schenkel beschrieb:

Das 19. Jahrhundert ist das erste, das die Raumreise durch Zeitreisen ergänzt, vielleicht weil es eng wurde auf der bekannten Kartographie.

Den entscheidenden Schritt in Richtung Science-Fiction machte kein geringerer als der amerikanische Schriftsteller Edgar Allan Poe (1809–1849): Er ebnete den Weg für das SF-Genre, indem er seine Erzählungen mit wissenschaftlichen, abenteuerlichen und spekulativen Elementen ausschmückte, um ein spannendes Zukunftsszenario mit einer Tendenz zum Übernatürlichen zu entwerfen. Wie viele seiner schreibenden Kollegen stand auch Poe ganz unter dem Eindruck des wissenschaftlichen Impetus und technischen Fortschritts seiner Epoche. Je stärker Wissenschaft und Technologie das damalige Leben der Menschen beeinflusste, umso intensiver beschäftigten sich Poe und seine Zeitgenossen mit deren positiven und negativen Auswirkungen auf die menschliche Existenz.

Zwei Protagonisten, die dies fast zeitgleich auf unterschiedliche Weise umsetzten, waren Jules Verne (1828-1905) und Herbert George Wells (1866-1946). Zusammen mit Poe haben sie als Begründer der Scientific Romances wissenschaftliche Aspekte mit prophetischen Visionen vermischt, wobei sie zugleich jeder auf seine Weise nahezu die gesamte Themenskala der späteren SF andeuteten, sprich Raumfahrt, Invasion aus dem All, Übermenschen und Zeitreisen.

Während der Optimist Verne in seinen Werken eine positive technische Welt projizierte, in denen Menschen mit wundersamen Maschinen den Mond, die Erde und den Ozean erforschten, dabei aber immer mit einem Fuß auf dem Boden der Tatsachen blieb, fokussierte sich der Essayist, Literaturkritiker und Wissenschaftsjournalist Wells indes weniger auf den technischen Aspekt als vielmehr auf die Reaktion des Menschen auf das Fantastische und malte die Zukunft der Menschheit eher in dunklen Farben: als Albtraum-Szenarium. „Die ‚warnende’ Funktion dieser Romane wurde nur selten erkannt und dann häufig als unrealistisch abgelehnt, weil sie den Kritikern als zu pessimistisch erschien“, konstatiert der Literaturwissenschaftler Hans-Joachim Schulz.

H.G. Wells

Einerseits unterhaltend, andererseits technisch und gesellschaftskritisch akzentuiert, entwickelte Wells schlichtweg alle fundamentalen Plots des Science-Fiction-Genres. Obgleich Vernes 1865 ersonnene Reise zum Mond die "erste Weltraumfahrt der SF" war, die einen Schimmer von High-Tech vermittelte und obwohl er der erste echte professionelle SF-Autor war, verbinden viele SF-Kenner mit dem Beginn der modernen Science-Fiction-Epoche in erster Linie den Namen H.G. Wells. Und dies völlig zu Recht, schließlich lag keiner mit seinen Vorahnungen und Prognosen so oft richtig wie Wells. Wenn Jules Verne seiner Zeit voraus gewesen ist, dann ist H.G. Wells der erste wahre Entdecker der Zukunft.

Der von Captain James T. Kirk („Star Trek“) oft so lässig in Szene gesetzte aufklappbare Communicator ist sicherlich vielen noch in guter Erinnerung. Er ist wortwörtlich das „hand(y)festeste“ Beispiel dafür, dass ehemalige SF-Requisiten heute von der Realität längst eingeholt worden sind, obwohl besagte mobile Apparatur in der Originalserie auch dazu diente, die für den Beam-Vorgang nötigen genauen Koordinaten eines Besatzungsmitgliedes anzuzeigen. Wenngleich in dieser Hinsicht heutige Mobiltelefone offensichtlich noch Defizite haben, so kann Science-Fiction dennoch Überlegungen und Erkenntnisse fördern, die später einmal reale Konturen gewinnen. Obgleich einer der größten seiner Zunft, Stanislaw Lem, diesbezüglich anderer Meinung ist (Zitat: „Diese Rolle gibt es nicht – die SF-Autoren kopieren bloß … die inspirierende Wirkung von SF ist gleich null“), übt diese Literaturgattung auf die Wissenschaft mit Sicherheit eine inspirierende Wirkung aus.

Irdisch-maritimer und kosmischer Segler (Bild: NASA)

Eingedenk dieses Umstandes hat die Europäische Weltraumorganisation ESA vor einigen Jahren die ITSF-Arbeitsgruppe („Innovative Technologien aus der Science-Fiction“) ins Leben gerufen. Mit dem Ziel vor Augen, innerhalb des SF-Genres möglichst innovative Technologien und Konzepte ausfindig zu machen, „die sich vielleicht für weltraumtechnische Anwendungen weiterentwickeln lassen“, durchforsteten SF-Autoren, Wissenschaftler und Laien aus Europa aktuelle und ältere Science-Fiction-Literatur sowie Illustrationen und Filme: laut Aussage eines Teilnehmers mit positivem Ergebnis. „Science-Fiction handelt, obwohl sie eher rational ist, oft von der Schönheit der Wissenschaft und ihrer Errungenschaften. Sie kann daher die Wissenschaft inspirieren“, so Patrick Gyger.

Retrospektiv gesehen ist die Weitsicht und ideenreiche kreative Kraft vieler SF-Autoren, bestimmte technische und soziale Entwicklungen zu antizipieren, ob dies nun Ausdruck blühender Fantasie, futuristischen Talents oder bloßen Zufalls gewesen war, recht beachtlich. Vor allem die Voraussagen fantasiebegabter Schriftsteller waren in der Vergangenheit präziser als jene, die Fachleute, sprich Futurologen vom Schlage eines Herman Kahn (1922-1983), der mit seinem angeblichen IQ von 200 in seinen Prognosen oft außerordentlich danebenlag, zum Besten gaben.

So erhob genau zehn Jahre vor der Veröffentlichung der Speziellen Relativitätstheorie (1905), in der Albert Einstein die Zeit zur vierten Dimension erklärte und sie zeitgleich von den Fesseln des Newton’schen Absolutheitsdiktats befreite, der englische Schriftsteller Herbert George Wells in seinem inzwischen mehrfach verfilmten Klassiker "The Time Machine" den Faktor Zeit zur selbstständigen Dimension. "Es ist klar, dass jeder tatsächlich vorhandene Körper sich in vier Dimensionen ausdehnen muss: in Länge, Breite, Höhe und – in Dauer", pointiert Wells' Zeitreisender das entscheidende Charakteristikum der Zeit. Auch wenn Wells sich in seinem Roman in diesem Punkt in der Tat als außerordentlich hellsichtig erwies, ist und bleibt seine Zeitmaschine eine fiktive technische Innovation, letzten Endes also pure Science-Fiction.

Interstellare Reise – reine Utopie oder doch irgendwann einmal Wirklichkeit? (Bild: ESA)

Sieht man einmal von den rein phantastischen, fiktionalen Elementen innerhalb der SF ab (Zeitreise, Beamen usw.), haben auch andere Autoren mit Blick auf technische Erfindungen hin und wieder einen erstaunlichen Weitblick bewiesen. Wurden viele der beschriebenen futuristischen Literaturprodukte ihrer Zeit noch von den Kritikern mit einem milden Augurenlächeln quittiert, so sind sie heute von der Realität längst eingeholt, wenn nicht sogar überholt worden. Wer hätte denn im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert jemals ernsthaft daran gedacht, dass die Verne’sche Mondreise (1865), Ultrageschwindigkeits-Projektilwerfer (1865), Bremsraketen (1869), planetare Landefähren (1928) und Raumanzüge für Außeneinsätze (1929) einmal Wirklichkeit würden? Wer hätte je geahnt, dass ständig bemannte orbitale Raumstationen (1945), Fernmeldesatelliten auf der geostationären Umlaufbahn (1945), Sonnen- und Lichtsegel (1920, 1951, 1963) oder Atomraketenantriebe (1948/49) den heutigen Zeitgeist prägen?

Am stärksten manifestiert sich diese Weitsichtigkeit in den bereits aufgeführten Pionieren des SF-Genres: Jules Verne und H.G. Wells. Von allen SF-Autoren haben sie den imaginären Flug des Zeitpfeils in die Zukunft am genauesten verfolgt. Während der technikfreundliche Jules Verne in seiner 1863 verfassten, aber erst 1994 veröffentlichten Schrift „Paris im 20. Jahrhundert“ sowohl benzinbetriebene Automobile, Faxgeräte und Telefone sowie den Siegeszug des Englischen als Weltsprache prophezeite, sagte H.G. Wells in seinem 1914 erschienenen Buch „Befreite Welt“ sogar den Abwurf der ersten Atombombe voraus (auch wenn seine imaginäre Bombe im Roman erst im Jahr 1953 auf Berlin niederging).

Wie dem auch sei, gäbe es ein Ranking der treffsichersten SF-Autoren, belegten beide Schriftsteller fraglos die Spitzenplätze. Jetzige Autoren, die sich dem SF verschrieben haben, werden sich später einmal an ihnen messen lassen müssen, wenn deren literarische „Erfindungen“ von der Zeit eingeholt werden (oder auch nicht). Gleichwohl sei nochmals daran erinnert, dass solche Voraussagen von den meisten SF-Autoren ohnehin nicht im Sinne futuristischer Prognosen zu verstehen sind. Denn ungeachtet einiger Erfolge, die SF-Autoren für sich verbuchen können, ist Science-Fiction genauso wenig eine Wissenschaft wie die Futurologie, die nach Ansicht des SF-Altmeisters Stanislaw Lem sogar ein großer „Schwindel“ ist.

Gute Science-Fiction zielt ganz bestimmt nicht darauf ab, bestimmte technische oder soziale Entwicklungen in der Zukunft zu antizipieren. Nein, wenn futuristische Elemente im SF auftauchen, dienen sie vielmehr als intelligente Stilmittel, um eine Story inhaltlich und wissenschaftlich-technisch zu beleben. Wer ihnen im Nachhinein eine zu große Bedeutung zuschreibt, ignoriert oder vergisst, dass die Mehrzahl der in SF-Büchern und -Filmen beschriebenen technischen Apparaturen bzw. physikalischen Anwendungen abseits aller irdischen Realität sind – und auch bleiben werden. Selbst renommierte SF-Autoren, die oft richtig lagen, lagen freilich noch viel häufiger daneben.

Zehn empfehlenswerte SF-Romane von zehn verschiedenen Autoren

  1. Asimov, Isaac: Das Ende der Ewigkeit, Heyne-Verlag, München 1988.
  2. Benford, Gregory: Cosm, Heyne-Verlag, München 2000.
  3. Brin, David: Sternenflut, Heyne-Verlag, München 2000.
  4. Clarke, Arthur: Die letzte Generation, Heyne-Verlag 2003.
  5. Dick, Philipp K.: LSD Astronauten - Die drei Stigmata des Palmer Eldritch, Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1971.
  6. Galouye, Daniel F.: Simulacron Drei, Heyne-Verlag 1983 [dieses Buch erschien in Dt. erstmals 1965 unter dem Titel: „Welt am Draht“].
  7. Lem, Stanislaw: Der Lokaltermin, Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1987.
  8. Sagan, Carl: Contact, Droemer/Knaur, München 1986.
  9. Schätzing, Frank: Der Schwarm, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004.
  10. Stapledon, Olaf: Der Sternenmacher, Heyne-Verlag, München 1969.

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