Der Kommerz nun auch im persönlichen Tagebuch?

Extrem lernresistent: Blogs sollen mal wieder die neue Dotcom-Goldader werden

Wer bei Weblogs noch immer an die nichtkommerzielle, dotcomhypefreie Alternative zu normalen Online-Magazinen glaubt, der hofft vergebens: Dieser Zug ist bereits abgefahren und auch das private Webtagebuch ist längst durch von Werbebannern lebende Kommerzunternehmen – und natürlich Abmahner – vereinnahmt worden.

Als die ersten Telefonmailboxen oder BBS – Bulletin Board Services – mit eben jenen Boards, den elektronischen schwarzen Brettern auftauchten, war es noch eine Kuriosität für Freaks. Man legte den Telefonhörer in den Akustikkoppler, wählte mit der Telefonwählscheibe und bekam immer wieder Zeichensalat, weil die Kohlekörner im Mikrofon des Hörers nach einigen Minuten störende Prasselgeräusche verursachten, wenn dieser nicht wie bei einem normalen Telefonat regelmäßig bewegt wurde. Eine elektronische Mikrofonkapsel zu beschaffen und diese statt der serienmäßigen Primitivtechnik in das mausgraue Posttelefon zu schrauben, zeigte bereits den Spezialisten, der sich auskannte und so auch mal 30 Minuten am Stück "online" bleiben konnte.

Es gab etliche der Öffentlichkeit unbekannte, weil nicht postkonform mit echten Modems statt der deutschen Lösung mit Akustikkopplern und Fischertechnik eingerichtete Mailboxen, ein paar private legale und daher in Telefonlisten zu findende Mailboxen und dann die der Verlage. Franzis hatte stolze zwei Leitungen, Markt & Technik mit seinem "Online Information Service" OIS sogar einen Mehrprozessorrechner mit vielen Leitungen. So konnte man nicht nur die Mitteilungen anderer Benutzer an den schwarzen Brettern lesen und in den Dateibereichen nach nützlichen Programmen suchen, die man so nicht extra vom gedruckten Listung abtippen musste. Nein, man konnte auch direkt live mit anderen Benutzern tippen – chatten.

Man hatte sich beim Einloggen ein Pseudonym zu wählen und da ich in jenen Tagen mit einem ebensolchen für ein Team eines Magazins tätig war, nutzte ich auch genau diesen Namen zum Login. Warum ich es nie bis in die Filearea schaffte, sondern immer schon kurz nach dem Login angequatscht wurde, war mir lange nicht klar. Ja, das Pseudonym war ein weibliches. Doch Frauen in Mailboxen? Hätte ich niemals erwartet. Aber anscheinend jeder andere dort.

Ich kam mir jedenfalls vor wie im CB-Funk, wo sich die Männer auch wie verrückt auf jedes weibliche Wesen stürzten. Nur dass die Damen dort zumindest weiblich klingen mussten. Doch in den Mailboxen erzählte sowieso jeder jedem irgendwelchen Quatsch…. "ich habe am Weihnachtsfeiertag eine EC-Karte gefunden und muss meine fünf Kinder ernähren, weißt Du, wie man die Geheimzahl auslesen kann?". Natürlich war das wissbegierige Gegenüber single und ohne Kinder, erzählte aber jedem diese herzzerreißende Story zumindest solange, bis der bekannte, keine Ahnung von EC-Karten zu haben.

Wie mit dem CB-Funk führte eine solche Sitzung meist dazu, das Ganze wieder für ein paar Wochen bis Jahre wegen groben Unfugs beiseite zu legen. Für solche Blödeleien auch noch Telefongebühren ausgeben? Nein! Sowohl Sprechfunk wie auch Chatten – Packet-Radio – machte ich stattdessen ohne laufende Gebühren und auf etwas höherem Niveau als lizenzierter Funkamateur. Da durfte man sowohl Modems wie Funkgeräte selbst bauen und hatte sich nicht mit solchem Unsinn herumzuplagen wie dem Telefon, das man nur akustisch mit dem Computer koppeln durfte und bei dem wie einst bei den ersten Tonbandaufnahmen als Schüler aus dem Radio mangels Verbindungskabel per Mikrofon alle anderen im Raum still sein mussten. Die Leute, die ein Telefon benötigten, um Mailboxen zu erreichen, taten mir ernsthaft leid.

Später bekam ich dann offiziell den Auftrag, mich als Redakteur mit "DFÜ" zu beschäftigen. Das hatte schon mal den Vorteil, dass ich die Telefongebühren nicht zahlen musste. Nur das Modem musste ich selbst organisieren – ein Dr. Neuhaus, Spitzname "Dr. Teuer", für über 3000 Mark, aber postzugelassen und High-Speed mit 14.400 Bit/s. Welch ein Luxus, wo doch Btx nur 2400 Bit/s konnte, keine Fehlerkorrektur und keine Datenkompression. Deshalb waren diese Funktionen im Modem auch deaktiviert und mussten erst freigeschaltet werden, damit es richtig funktionierte.

Nur wer benutzte schon Btx? Stattdessen fand ich den "Funkladen", eine Mailbox mit Amateurfunksoftware. Also endlich mal etwas Nützliches. Doch dass man mit diesem Zeug namens DFÜ Geld machen konnte? Unvorstellbar. Maximal stellten Firmen Mailboxen auf, über die sich die Kunden die neuesten Treiber für ihre Hardware herunterladen oder am schwarzen Brett Supportfragen stellen konnten. Das sparte dann den Disketten- oder Briefversand.

All dies änderte sich, als ein neuer Chef mir den Auftrag zum Räubern gab: Ich sollte doch diese Amateurfunkmailbox voller Shareware plündern. Die Kollegen würden diese dann in ein Forum bei Compuserve stellen. Compuserve konnte nur 9600 Bit/s und auch keine Datenkompression. Doch dort bekam der Forenbetreiber für jeden Download 1/4 der von Compuserve dafür kassierten Gebühren ausbezahlt. Und so würde er durch den Download dieser Leute, die nichts von freien Mailboxen wussten, reich. Dachte er.

Immerhin war er damit noch über dem Niveau anderer Forenbetreiber, die ihre Software einfach frech aus den Nachbarforen zusammenklaubten. Andererseits waren solche Aktionen der Grund, warum etliche Public-Domain-Amateurfunksoftware wie beispielsweise Baycom heute überhaupt nicht mehr in Mailboxen oder Downloadareas eingestellt werden darf, weil sich die Autoren ärgern, dass sie etwas in ihrer Freizeit programmieren und teils völlig kostenlos zur Verfügung stellen und andere damit den schnellen Euro machen.

Ich weihte den Mailboxbetreiber ein, den ich vom Funk her seit Jahren kannte, und er erklärte sich mit der Plünderung seiner Mailbox im Dienste der schlechten Sache einverstanden, um meinen Job zu retten, denn ich war dem neuen Chef zu technisch und korrekt. Der wollte nur Geld. So richtig Geld. "Für Geld gehe ich über Leichen", so war sein Motto. Ein echter Goldgräber.

Doch das Geld war schlauer, merkte stets, wenn er sich anschlich und rannte davon: Vier Wochen, nachdem die geräuberte Shareware tatsächlich das Compuserve-Forum gefüllt hatte, schaffte Compuserve die schönen teuren separaten Downloadgebühren ab – und damit natürlich auch die 25% Provision. Tja, dumm gelaufen.

Nein, zum seriösen Geldverdienen war das wirklich alles nichts. Doch einige Freundschaften hatten sich mittlerweile online entwickelt und auch meine Artikel ließ ich mir inzwischen so schicken, da die normale Post vom Chef zens…sortiert wurde und dabei nicht nur so mancher Brief auf der Strecke blieb, sondern der Rest auch viel zu spät auf meinem Tisch landete – meist erst drei Tage nach Redaktionsschluss. Schließlich stellte der Chef regelmäßig, nachdem er die für ihn interessanten Dinge aus den Postkörben gepickt hatte fest, dass er eigentlich noch andere Aufgaben, als die Post zu sortieren…

Später entschied ich, dass ich auch andere Aufgaben hatte, als mich weiter mit solchem Unfug herumzuschlagen: Ich verließ den Verlag. Gerade noch rechtzeitig, denn etliche Mailboxen bekamen nun ebenfalls einen neuen Standort zugeteilt: in der Asservatenkammer der Münchner Polizei. Damit wäre ich wieder auf die Briefpost angewiesen gewesen mit all ihren Tücken. Also brauchte ich eine vor dem Zugriff durch deutsche Behörden sichere Mailbox und ging nun doch zu Compuserve.

Wollte man dort keine völlig unaussprechliche Adresse wie 116345.1214@compuserve.com haben, so musste man sich zunächst eine Homepage anlegen. Wozu ich die brauchte, war mir unklar, später stellte ich einige meiner literarischen und journalistischen Jugendsünden dort ein. Tatsächlich gab es sogar Leute, die sich diese anschließend antaten und mitunter erkannte mich sogar jemand wieder, weil er das Foto von der Homepage kannte – übrigens eher widerwillig auf einem Mailboxusertreffen geschossen, doch wer hatte in jenen Tagen schon ein digitalisiertes Bild von sich? Mehr als eine technische Spielerei war das Homepagebasteln jedoch nicht, die Seite war ebenso albern und unwichtig wie die meisten Homepages, das Design mangels echter HTML-Kenntnisse auch nicht berauschend, es gab halt nur etwas mehr zu lesen.

Für Firmen wurde die eigene Homepage jedoch zu einem Teil der Selbstpräsentation – insbesondere, wenn diese irgendwie mit Elektronik, Funk oder gar "DFÜ" zu tun hatten. Für meinen neuen Arbeitgeber konnte ich daher neben einem Compuserve-Forum auch eine Website entwerfen, die bereits etwas mehr zu bieten hatte, im damaligen Design aber natürlich längst Geschichte ist. Doch während das Interesse der Kollegen am Forum oder dem Internet normal eher gering war, machte man sich sofort Sorgen um die Außenwirkung, wenn im Forum Kritik auftauchte. Die Webseite hatte solche Probleme dagegen nicht, da konnte niemand Kommentare hinterlassen.

Wohl aber anderweitig im Netz. So kamen einige höhere Tiere eines Tages ganz entsetzt zu mir gelaufen, sie wollten da mal eine Seite im Internet ansehen. Auf dieser pinkelte dann ein Cartoonmännchen auf das Firmenlogo und ein Kunde echauffierte sich über den schlechten Service. Die Hausanwältin wurde gefragt, was man denn dagegen tun solle und gab eine sehr weise Antwort: Nichts. Jede Reaktion – erst recht eine juristische – würde die Seite nämlich nur unnötig bekannt machen und das Problem somit vergrößern. Solche Weisheit ist heute gänzlich unbekannt und machte beispielsweise die Geschichte von dem Marc, dem Oliver und dem Alexander inzwischen so richtig bekannt.

Man kann also mit Webseiten zwar kein Geld machen, aber viel Geld verlieren: Angesichts meiner Arbeit für Cellway meinte der einstige Betreiber der Funkmailbox, meine komplizierte Compuserve-Adresse und die alte Homepage seien doch langsam peinlich. Zudem wurde diese Adresse von einem missgelaunten Compuserve-Mitarbeiter auch noch einige Tage abgestellt und ich wollte deshalb nun eine eigene vom Provider unabhängige Adresse. Auf dieser gab es dann "anstandshalber" auch eine Website als Resultat eines echten HTML-Kurses, die jedoch noch weniger Leute interessierte als meine alte Compuserve-Seite. Schließlich gab es mittlerweile mehr als genug Webseiten und entgegen der Erwartungen mancher Leute, die wohl darauf hofften, ihren Namen im Web zu finden, gab die Website auch keine Enthüllungen oder Skandale zum Besten.

Doch auch wenn ich nie an die Möglichkeit glaubte, mit Webseiten ohne dahinterstehende reale Unternehmungen Geld verdienen zu können, taten dies etliche andere – dieselbe Sorte Goldgräber wie mein Ex-Chef (Uns verbrennt die Nacht - und das Geld). Einer glaubte sogar, in meiner eigenen Webseite einem millionenschweren Unternehmen gegenüber zu stehen. Dass Webseiten für die meisten nach wie vor ein Zuzahlgeschäft sind oder mittlerweile ein notwendiges Übel, wird ignoriert.

Doch diese Art handkodierter Webseiten sind längst von gestern, weil der Update in echtem HTML, um auch mal was Neues zu erzählen, für Leute, die auch noch ein anderes Leben haben, zu mühselig ist und die Designpeinlichkeiten der meisten privaten Homepages meine Compuserve-Versuche noch mit Leichtigkeit toppten. Auch die professionellen Webseiten hatten ihre Probleme, leichter und schneller aktualisiert zu werden. Die Folge waren Redaktionssysteme und Standardlayouts, links das Menü, in der Mitte der Inhalt, rechts die Werbung. Bei professionellen Websites ist diese das Wichtigste und man nennt das Ergebnis "Portal". Bei privaten Websites findet sich oft nur ein Werbebanner des Hosters und man nennt das Ergebnis – aus Zwischenschritten wie der kostenlosen Portalsoftware PHP-Nuke weiterentwickelt – Weblog, kurz Blog. Dabei entfällt üblicherweise das Menü links und die Einträge werden nur noch chronologisch aufgelistet.

Ein Tagebuch ist etwas sehr persönliches, das entweder niemand sonst oder nur ausgewählte Personen lesen dürfen, egal ob es sich um ein privates Tagebuch handelt ("finde Ärzte erotisch, deshalb habe ich diesen Beruf, habe versucht, den Chefarzt zu verführen, doch der steht auf die Oberschwester") oder um ein Logbuch einer Anlage ("Regelstab 4 und 5 klemmen, wir werden den Reaktor trotzdem wieder hoch fahren, sonst wird die Bombe nicht vor Weihnachten fertig"). Eine Ausnahme ist das Logbuch der "Enterprise", aus dem bekanntlich übliche Dienstvorschriften völlig ignorierend regelmäßig vor allen Zuschauern vorgelesen wird.

Ein Webtagebuch darf und soll dagegen tatsächlich jeder lesen. Das liegt nicht jedem – nicht alles, was der Schreiber für bedeutungsvoll hält, ist es auch. Doch manche Blogs sind durchaus interessant zu lesen und die Blogger legen Wert darauf, ein Gegengewicht zum normalen Journalismus darzustellen. Eigentlich merkwürdig, wo ein Tagebuch doch auch nicht versucht, mit einem Roman zu konkurrieren. Aber egal.

Was aber natürlich nicht auf sich warten lässt, sind die Goldgräber. Mal drucken sie aus fremden Weblogs eine eigene Zeitung, mal basteln sie aus fremden RSS-Feeds ein eigenes Portal, mal kaufen sie groß ein. Aber Weblogs selbst, die sind doch nicht kommerziell?

Nein, das Imperium frisst die Blogs nicht auf, das Imperium hat sie längst assimiliert. Denn auf Online transportierte Zeitungen geben nicht jedem das, was er im Internet sucht, mancher liest lieber die anheimelnderen privaten Weblogs. Mitunter boten sie auch unzensiertere Informationen, wie das inzwischen eingestellte Gemeinschaftsblog "Dotcomtod". Und genau solche Blogs werden nun seit einigen Jahren von kommerziellen Unternehmen am Fließband entworfen und aufs Web losgelassen: So wie Erotikseiten auf "Amateur" getrimmt werden, weil die Leute ja Ferkeleien aus Überzeugung sehen wollen und nicht Ferkeleien gegen Geld, so werden nun Blogs kommerziell konzipiert.

Ein solches Kommerzblogunternehmen ist "Gawker Media" in New York, die seit August 2002 einige Journalisten als One-Man-Show bloggen lässt. Ergebnisse sind eine Art modisches Stadtmagazin beim Gawker selbst, aber auch themenspezifische Seiten wie Gizmodo für die Geeks, Kotaku für die Gamer, Fleshbot für die Pornobranche, Defamer für Filmklatsch aus Hollywood und Wonkette für Politklatsch aus Washington. Der Macher der Gawker-Blogs, Nick Denton, führt außerdem noch sein persönliches Blog und es gibt auch bereits die ersten Unternehmens-Blogs aus seinem Stall wie ein Nike-Magazin.

Die Konkurrenz schläft natürlich nicht, Weblogs Inc. plant gleich einige hundert Blogs zu jedem denkbaren Thema – solange es Werbeeinnahmen verspricht, versteht sich. Ebenso starten ARD und ZDF eigene Blogs aufgrund der lobenswerten Leidenschaft einiger für die Sender arbeitenden Journalisten. Doch könnten diese Blogs dann in in paar Monaten eine gute Handhabe liefern, gegen die ganzen inzwischen übrigens bereits abschätzig "Hobbyblogger" genannten normalen Blogs vorgehen zu können: Diese sind ja nun eine private und damit im Rundfunkjargon ("Privatrundfunk") böse kommerzielle Konkurrenz zur guten, gemeinnützig-wohltätigen gebührenfinanzierten Profi-Variante.

Und das ist immer wieder die Gefahr bei der Kommerzialisierung im Internet. Nicht einmal, dass damit jemand seriös oder auch weniger seriös Geld verdient, sondern dass es durch die Überschätzung der Möglichkeiten auch aus gutem Anlass ("Laßt tausend Banner blühen und Millionen Euro regnen") irgendwann Ärger für Unbeteiligte bringt, weil nun Homepages, Blogs oder was auch immer der nächste Hype wird, als Millionengeschäft angesehen werden.

Was die objektive Wichtigkeit betrifft, ist all das das nämlich – wie immer – eigentlich mal wieder völlig nebensächlich, denn: Alles im Internet schaut zwar wichtiger aus als im richtigen Leben, doch außer Online-Süchtigen und Rechtsanwälten glaubt dies niemand. 62% der Internet-Nutzer, die ja auch noch eine Untermenge der Normalbevolkerung darstellen, kennen nämlich gar keine Blogs, nur etwas über einem Viertel haben schon mal eins gelesen und gerade knapp ein Achtel darin einen Kommentar hinterlassen.

Und wie "Finkelsteins Gesetz" nach dem gescheiterten, auf Blogs gebauten Wahlkampf des US-Präsidentschaftskandidaten Howard Dean erklärt: auch wenn jeder Blogeintrag zehn andere Blogger erreichen mag, die davon wieder zehn Bloggern berichten, so heißt dies nicht, dass es sich jeweils um zehn neue Blogger handelt. Nein, nachdem jede Person im Internet maximal sechs Kontakte von jeder anderen entfernt sein soll, schließt sich der Kreis recht schnell wieder und man bleibt unter sich. Naja, fast, denn die juristischen Schmarotzer und Trittbrettfahrer wird das Internet natürlich nicht mehr los und zumindest diese sind damit kommerziell sehr erfolgreich

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