Der coole Chet Baker, Trump vs. The Rock und als Beilage Partyschnitzel

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Mit drei wunderschönen Musikstücken starten wir heute ins Wochenende. Zuerst mit den legendären Mike Flowers Pops, dann wird es japanisch und schließlich folgt noch "I’ve Never Been in Love Before" mit dem einzigartigen Chet Baker.

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Bakers Song, der als einer der schönsten Liebeslieder des Jazz gilt, setzt übrigens auch den melancholischen Schlusspunkt in der filmischen Biografie "Born to be Blue", die am 8. Juni in unseren Kinos startet. Gespielt wird der "James Dean des Jazz" von Ethan Hawke, der über eine erstaunlich gute Gesangsstimme verfügt. Und nicht nur für Jazz-Freunde und Baker-Fans ist dieser Film ein Muss. Hier gibt es den Trailer.

Nach dieser Kaufempfehlung folgt als böser Kontrast eine wahre Schreckensmeldung, die sich wirklich nur Leute mit starken Nerven anschauen dürfen. Genau wie diesen Film, der die irrsinnige Flucht eines jungen Mannes zeigt. Szenen, die an Computerspiele erinnern, hier aber bitterer Ernst sind. Sie sind so extrem, dass wir sie ausnahmsweise mal verlinken.

Um sich davon zu erholen, schnell ein Entspannungsvideo. Danach versteht man sofort, warum sich keiner auf dieses unmoralische Angebot eingelassen hat. Genauso tierisch geht’s weiter mit Katze vs. Rehe, mit lustigen Hunde-Pannen und mit einem Wesen, das uns an den Kino-Alien erinnert.

Damit sind wir leider mal wieder bei Donald Trump, dem Noch-Präsidenten der USA. Hier telefoniert er mit seinem alten Kumpan Putin, in diesem Video kämpft er gegen The Rock um die nächste Präsidentschaft und in diesem Beitrag bekommt er unerwartete Unterstützung von Stephen Colbert. Und das sind nur ein paar wenige Beispiele dieser medialen Hexenjagd auf einen verdienten Immobilienspekulanten.

Nun ein kurzer Blick in die Leserpost. Empfohlen werden: der gute Kachelmann, Nachrichten-Grabscher, Basketball-Talent und ein musikalisches Baby.

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Zum Schluss unser Schnelldurchlauf: Fahrstuhl-Pranks, feuchte Rache, Cyberattacken, Cyanide & Happiness Shorts, Böhmi brutzelt, Werbeparodien, Zeitraffer-Spaß, Kalkofes KellerKalk, Überlebens-Tipps, "Nazi-Schlampe", A Taste of New York. Und den Schlusspunkt setzt Jon Hamm. (Ernst Corinth)

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