Der letzte Republikaner

"Es ist beschämend, wie sich die Opposition zähmen lässt": Ein Gespräch mit Robert Harris, dem Autor von "Imperium"

"Er entstammte nicht einer der bedeutenden Adelsfamilien. Hinter ihm stand nicht, wie bei Pompeius oder Caesar, eine mächtige Armee. Er verfügte nicht wie Crassus über ein gewaltiges Vermögen, das ihm den Weg ebnete. Er hatte nur eines – seine Stimme. Und mit der schieren Kraft seines Willens machte er aus dieser die berühmteste Stimme der Welt." Die Rede ist von Cicero: Als Politiker wie als Philosoph ist dieser Gegenspieler Caesars und letzte Republikaner des alten Rom eine der großen historischen Gestalten - bis heute berühmt als Verkörperung klassischer stoischer "Römertugend", der Verbindung von Moral und Politik.

Robert Harris' "Imperium" (Heyne Verlag, München 2006, 480 S., 19,95 Euro) ist ein historischer Roman. Aber im Unterschied zu den bisherigen Werken des 49-jährigen britischen Ex-Journalisten, der mit "Fatherland", "Enigma", "Aurora" und "Pompeji" bereits vier Weltbestseller schrieb, die allesamt historische Vorgänge zum Ausgangspunkt oder Hintergrund nehmen, hat sich Harris diesmal einem Charakter aus der ersten Reihe der Geschichte zugewandt: So ist "Imperium" auch eine genau recherchierte, mit vielen hochinteressanten und überraschenden Details gespickte Biographie von Marcus Tullius Cicero (-).

Wer hätte zum Beispiel gewusst, dass Cicero gern Kichererbsen aß, dass der glänzende Redner zu Beginn seiner Laufbahn stotterte, und seinen Stil erst durch ein Rhetorikstudium auf Rhodos entwickelte?

Muss man das wissen? In einem Roman schon. Harris hat eine ganz erstaunliche Gabe, die Welt von vor über 2000 Jahren plastisch werden zu lassen. Noch mehr als für den Alltag des alten Rom gilt das für die Politik, die komplizierten Abläufe der Ämterverteilung und der ständigen Wahlen. Nie langweilt dies, denn der Autor schreibt gut und spannend. Dafür hat er sich einen Kunstgriff einfallen lassen: Ähnlich wie Ranke-Graves "Ich Claudius, Kaiser und Gott" oder Yourcenars "Ich zähmte die Wölfin" hat das Buch nämlich die Form einer - natürlich fiktiven - Quelle aus erster Hand.

Erzähler ist Tiro, Ciceros Haussklave und Privatsekretär. Der ist nicht nur eine historisch verbürgte Gestalt und der Erfinder der ersten Kurzschrift der Welt - durch sie wurden auch mündliche Zeugnisse Ciceros und Senatsdebatten aufgezeichnet und der Nachwelt überliefert, sondern er schrieb tatsächlich einen umfangreichen, leider verschollenen, Bericht über Ciceros Leben. So ist "Imperium" ein rasanter politischer Thriller in Form eines Augenzeugenberichts, in dessen Zentrum der steile Aufstieg eines Außenseiters steht. Harris behandelt darin allerdings nur die ersten 15 Jahre von Ciceros Karriere. Die kommenden 20 Jahre sollen in zwei weiteren Bänden erzählt werden.

Seine wirkliche Sprengkraft, die es von den allermeisten anderen Unterhaltungsromanen absetzt, erhält das Buch allerdings dadurch, dass dieses spannende Portrait des alten Rom unverhohlen auf die Gegenwart zielt. Die späte Römische Republik war eine Zeit der permanenten Krise, des Bürgerkriegs und des Machtkampfs. Eine großes Polit-Drama. Im Zentrum steht ein Weltreich, dass sich und seine Werte modernisieren und neu definieren musste. Die Parallelen zum Westen liegen auf der Hand. "Roms 9/11" war "der Angriff der Seeräuber auf die konsularische Flotte im Jahr 67". Damals hätte das Weltreich nicht die richtige Antwort gefunden, am Ende stand die Niederlage des Musterrepublikaners Cicero und der Verlust der republikanischen Freiheiten in der Diktatur Caesars.

Vielleicht beginnt unsere Demokratie denselben Weg zu gehen wie die römische

Auf Ihren neuen Helden kamen Sie durch den berühmten deutschen Historiker Theodor Mommsen. Der hatte bekanntlich keine gute Meinung von Cicero. Er nannte ihn einen "Journalist der übelsten Sorte", mit dem "Talent, offene Türen einzurennen", als "Staatsmann ohne Einsicht, Ansicht und Absicht". Warum ist so einer ein guter Held?
Robert Harris: Genau darum. Cicero ist ein Held unserer Zeit. Ich kann verstehen, dass ihn Mommsen im 19. Jahrhundert gehasst hat. Denn Mommsen diente einem ganz anderen Ideal. Er schätzte Caesar, der ihm als eine Art nietzscheanischer Übermensch erschien. Aber nach den Erfahrungen und Lernprozessen des 20. Jahrhunderts und dem Scheitern dieser Übermenschen-Idee erscheint mir Cicero als einer, der uns in unserer Gesellschaft etwas zu sagen hat, in den wir uns gut hineinversetzen können. Das mag ja vielleicht ein besorgniserregendes Zeichen sein… [Lacht] Dass wir einen Menschen mögen, der dauernd Kompromisse macht und dessen Ziel eigentlich nur ist, dass alles nicht noch schlechter wird, sondern überhaupt irgendwie weitergeht.
Vielleicht beginnt unsere Demokratie denselben Weg zu gehen wie die römische. Egal: Ich fand Cicero attraktiv. Ich bewundere seinen Verstand. Und ich bewundere sein Geschick und seinen Pragmatismus. Und seinen Mut, diese ihm eigene besondere Art von moralischem Mut: Dass jemand zuerst instinktiv vor etwas zurückschreckt - und dann doch weitermacht.
Cicero war also nicht bloß die typische Figur einer Dekadenz-Zeit, er war ein Liberaler…
Robert Harris: Ja, unbedingt! Die Römische Republik war kein Imperium. Sie erinnert mich eher an das Viktorianische Zeitalter: Eine Epoche strenger moralischer Werte. Ich bewundere Cicero. Trotzdem sehe ich seine Fehler. Und er hatte große Fehler. Dieser Roman ist das Produkt einer Obsession für Politik, er geht zurück zu den Anfängen von allem, was Politik so faszinierend macht - die Redekunst, die Strategiespiele, die Wahlkämpfe, die Manipulation der öffentlichen Meinung, das schier süchtig machende Vergnügen an diesem "Sport".
Ich habe mich für Politik immer so interessiert, wie andere sich für Fußball interessieren und Cicero fasziniert mich, weil er der ultimative Profi in einem ultimativen Sport ist. Ich werde drei Bücher schreiben: Aufstieg, Herrschaft, Fall - der unvermeidliche Verlauf jeder politischen Karriere, die immer im Scheitern endet. Die drei Akte des politischen Lebens. Indem ich das tue, porträtiere ich auch diese phänomenale Epoche der letzten 20 Jahre der Römischen Republik. Im dritten Teil geht es dann auch um Caesars Tod und den Bürgerkrieg.
Was ist Ciceros wichtigste Hinterlassenschaft? Ist es der Republikanismus? Oder die eher private stoische Philosophie? Sein milder Pessimismus?
Robert Harris: Seine allerwichtigste Hinterlassenschaft ist wohl, dass er ein immens wichtiger Zeitzeuge ist. Man kann gar nicht überschätzen, wieviel wir von der Antike nicht wüssten, gäbe es seine Reden und Bücher nicht. Unser Wissen wäre stark reduziert. Überdauert hat, das er dieses Leben gelebt hat, und dass er darüber auch geschrieben hat. Er ist ein exemplarischer Mensch. Dadurch hat er seine Unsterblichkeit. Wir sehen ihn mit allen Flachheiten, seiner Verschlagenheit, seinen Lächerlichkeiten, seinen Absurditäten. Er hat sich oft zum Narren gemacht. Aber das hat auch etwas Gewinnendes. Er lebte ein volles Leben. Mit allen Facetten, allen Schwächen, aber auch allen Stärken, die einer haben kann. [Lacht] Ich denke, er wäre entsetzt, was wir alles über ihn wissen. [Lacht] Ich bin sicher, dass seine Briefe nach seinem Tod zum Teil nur publiziert wurden, um ihn zu diskreditieren.
Seine politische Wirkung war fraglos begrenzt. Alles, wofür er stand, ging in Stücke. Und zwar zu seinen Lebzeiten. Das ist seine Tragödie: Alles an das er glaubte - die Republik, die Gewaltenteilung - wurde zu Asche.

Unsere Zivilisation hat vielleicht ihren Zenith erreicht

Zum ersten Mal ist ihr Held eine bekannte historische Figur. Wie hat das ihr Schreiben verändert? Denn in "Imperium" ist ihre Arbeit auch die eines Historikers?
Robert Harris: Ja. Ich war sehr nervös. Aber auch wenn ich nicht den Konventionen eines Kriminalromans folge, ist es doch, denke ich, sehr dramatisch: Die erste Hälfte ist ein Gerichtsthriller, die zweite ein politischer Wahlkampf-Thriller. Was könnte aufregender sein, als die Fragen: Wer verliert den Prozeß? Wer gewinnt die Wahl? Aber es gibt keine Leiche, keine Verschwörung.
Der Leser weiß von Anfang an: Es gibt kein Happy-End. Der Held wird ermordet, und mit ihm wird auch die Republik ermordet. Am Ende steht eine grausame Diktatur. Ist das auch eine politische Aussage, eine politische Analogie?
Robert Harris: Jedenfalls gibt es einen klaren Bezug auf das Politische im Allgemeinen. Ich war ja früher politischer Journalist, und bin der Ansicht, dass sich Politik nicht wirklich verändert. Die Grundprinzipien bleiben gleich. Was zu Ciceros Zeit geschah, könnte auch gerade in Washington geschehen, oder in London, oder in China. Je länger man auf die römische Republik schaut, desto klarer erkennt man: Von dort kam unsere westliche Gesellschaft. Ein paar dutzend Männer prägten die Welt für 2000 Jahre! Darum habe ich mein Buch dort spielen lassen. Ich mache hier nichts Neues. Shakespeare hat es - viel besser - bereits vor 400 Jahren gemacht. Aber die Idee ist eine ähnliche.
Ist unsere Zeit also ebenfalls eine Verfallsperiode, die in der Diktatur enden wird? Sie ziehen Parallelen zwischen den Piratenüberfällen in römischer Zeit, und "dem 11.September"…
Robert Harris: Oh ja. Es gibt Analogien. Das Interessante an einem historischen Roman - im Unterschied zum Sachbuch - ist, dass man Dinge deutlicher betonen und kommentieren kann. Und Fragen stellen. Das tue ich. Ich gebe keine Antworten. Vor dem 11.9. 2001 wäre uns das gar nicht in den Sinn gekommen, seitdem scheint manches offensichtlich.
Die interessanteste Parallele: Wir haben ein unklares Gespür, dass unsere Zivilisation vielleicht ihren Zenith erreicht hat, und das es keineswegs sicher ist, dass alles noch lange so weiter geht. Darum blickt man zurück, erinnert sich daran, dass alles vergänglich ist. Das unsere Freiheiten und Rechte notwendig überleben werden. Geschichte wiederholt sich niemals exakt.
Aber vor fünf Jahren wäre noch jeder über die neuesten Entscheidungen des US-Senats schockiert gewesen, in denen im Endeffekt die Folter legalisiert wird, die "Habeas Corpus Akte", die die Grundfreiheitsrechte des Bürgers sichert, abgeschafft wird, und in denen alle möglichen parlamentarischen Rechte auf die Exekutive, auf den Präsidenten übertragen werden.
Es ist beschämend, wie sich die Opposition zähmen lässt durch den Vorwurf, weich in Fragen der nationalen Sicherheit zu sein. All das konnte man sehr ähnlich in Rom erleben. Und nach 20 Jahren war die Demokratie am Ende.
Ich sage nicht, dass sich das identisch wiederholen wird, es gibt große Unterschiede zum Beispiel in der Machtverteilung. Aber ich denke, dass sich die amerikanische Demokratie gerade vor unser aller Augen verändert und zu etwas ganz anderem wird. Und es ist nützlich am historischen Beispiel zu sehen, dass manche Dinge sich eindeutig zum Schlechteren verändern können. Ohne dass ich beanspruche, vorherzusagen, was passieren wird. Sondern um einfach zu sagen: Nichts bleibt, wie es ist. Alles verändert sich, und irgendeine Veränderung wird kommen!
Nun könnte man ja auch gegen solchen Pessimismus argumentieren, einwenden, es sei eigentlich ganz anders gewesen. Rom sei erst nach Cicero zu voller Blüte gekommen. Es wurde reicher und reicher, mächtiger und mächtiger, errichtete ein weltumspannendes Imperium. Die Römer lebten über mehrere Jahrhunderte in Luxus, Sicherheit und Frieden … Und das kaiserliche Rom war auch eine höchst tolerante Gesellschaft, ein wirklich multikultureller Staat, in dem die einzige Sünde der Fundamentalismus war, die religiöse Intoleranz. Verfolgt wurden nur solche Gruppen, die wie die Christen, die Toleranz nicht respektierten. Ist das eine oberflächliche Sichtweise?
Robert Harris: Nein, ganz und gar nicht. Das ist unbedingt zutreffend. Die ehrgeizige Einwanderungspolitik, die Offenheit für Menschen aller Länder, aller Rassen und Religionen ist ja gerade eine der großen Analogien zwischen Amerika und Rom. Rom war ein Ideal. Kein geographischer Ort, sondern der Inbegriff und das Wesen des Rechts. Rom war in keiner Weise rassistisch. Darum ist es sehr dumm, zu sagen, Rom sei faschistisch gewesen, auf die Sklaven zu verweisen. Es gab auch in späterer Zeit viel Bürgerfreiheit.
Nun weiß ich offen gesagt nicht genug über das späte Rom und das Imperium. Ich interessiere mich für das, was mit unseren Freiheiten hier und jetzt geschieht. Und da gibt es für mich keinen Zweifel, dass das erste Jahrhundert vor Christus für die einzelnen Bürger eine sehr freiheitliche Epoche war. Rom hat weitere 400 Jahre existiert. Aber diese Freiheiten sind erst weitere 800 Jahre später ansatzweise wieder erreicht worden. Und ich will benennen, was diese Freiheiten zerstört hat.

Identitätskrise des Liberalismus

Gibt es so etwas, wie ein gutes Empire?
Robert Harris: Oh ja, ich glaube, das muss man zugeben. Das Römische Imperium brachte meinem Land, Britannien, die Zivilisation. Auch vielen anderen Ländern. Das kann man wohl auch über das britische Empire sagen, und vielleicht über das gegenwärtige amerikanische. Das Problem ist, dass dazu dann auch andere Dinge gehören. Und keine Frage: Amerika ist in einer miserablen Lage - als Empire. Es ist verloren, denke ich. Und je länger Dinge wie Guantanamo und der Irakkrieg andauern, um so schlimmer wird es werden.
Es ist eine Mode in der aktuellen Literatur, dass sich Autoren in Terroristen einfühlen oder jedenfalls in Personen, die Widerstand leisten gegen Regierungen und große Mächte. Denken Sie an John Updike. Der Widerständler als Held - könnten Sie sich ein solches Buch auch vorstellen?
Robert Harris: Unbedingt. Damit hätte ich keine Schwierigkeiten. Es ist ein Klischee: Der Terrorist des einen ist der Freiheitskämpfer des anderen. Der russische Widerstand gegen die Nazis kennt viele Selbstmordattentäter. Und der Widerstand gegen Imperien ist ein reichhaltiges Thema. Was für mich unmöglich wäre, wäre mit einem islamischen Terroristen zu sympathisieren. Weil die für mich so schlimm sind, wie Faschisten. Es ist für mich unmöglich, eine Al-Kaida-Figur sympathisch zu beschreiben. Sowohl, weil sie gegenüber Menschenleben rücksichtslos sind, als auch wegen ihrer Haltung gegenüber Frauen, gegenüber Freiheiten und Demokratie und allem, das mir jedenfalls im Leben erst lebenswert erscheint.
Ich denke, es gibt gegenwärtig eine Identitätskrise des Liberalismus, die sich in dessen Verhalten gegenüber dem islamischen Fundamentalismus zeigt. Unsere Toleranz steht auf dem Prüfstand. Und wir fallen bei dem Test gerade durch.
Wie hat sich die Lage der Demokratie in Ihrem eigenen Land seit den Londoner Anschlägen verändert?
Robert Harris: Das hatte erhebliche Folgen. Ich denke das Bemerkenswerte hier ist der Verlust der Freiheit im Kampf gegen Terrorismus. Dass es damit enden kann, dass die Massnahmen zur Verteidigung der Demokratie diese Demokratie schwerer beschädigen, als der Terrorismus. Der Fehler des Westens ist, dass wir diesen speziellen Bazillus des islamischen Terrorismus nicht isolieren, diese wenigen psychopathischen jungen Männer, die selten sind, und mit denen Polizei und Geheimdienste umgehen könnten, sondern dass wir ihn noch selbst verbreiten. Das hat alles nichts mit dem Nahen Osten zu tun, mit der Irak-Invasion. Das ist etwas komplett getrenntes.
Unser Fehler -oder Bushs Fehler, Blairs Fehler - ist, diese getrennten Dinge miteinander zu vermischen. Aus reiner Ignoranz. Sie haben alles das getan, was die Al Kaida in ihren kühnsten Träumen erhoffen konnte. Sie sind in die Falle gegangen. Es ist eine gute Regel, im Leben und in der Kriegsführung, sich in die Lage des Feindes zu versetzen. Und zu überlegen, wozu der Feind einen bringen möchte. Und genau das zu vermeiden. Aber sie haben das getan. Al Kaida wollte eine Irak-Invasion, und sie haben sie bekommen. Ich weiß nicht, ob das Ihre Frage beantwortet, aber das ist meine Sicht der Dinge.
Wenn man Sie so hört: Kommen sie nie in Versuchung, über die Gegenwart zu schreiben?
Robert Harris: Doch. Aber man muss eine geeignete Form finden. Und es ist eigentlich arrogant, zu glauben, dass man die Gegenwart, die sich so rasch ändert, in einem Roman universalisieren könnte. Man braucht Zeit, bis sich der Staub gelegt hat. Wir erreichen diesen Punkt erst gerade. Die Geschichte altert nicht so schnell. Darum erschien mir Rom geeigneter.
Haben Sie als Autor eigentlich bestimmte Vorbilder?
Robert Harris: Ja. ich bewundere Orwell, Greene und Conrad. Orwell sagte, er wollte die Politik in Kunst verwandeln. Und das hat er geschafft. Er hat seine Ideen universalisiert. (Rüdiger Suchsland)
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