Die blinden Flecken der Klimaschutzbewegung(en)

Ohnmachtsgefühle gegenüber dem System können dazu führen, dass individuelle Konsumentscheidungen im Zentrum der Kritik stehen. Symbolbild: Pete Linforth auf Pixabay (Public Domain)

"Gut gemeint" erweist sich oft als Gegenteil von "gut", wenn Verantwortung individualisiert und moralisiert wird. Kommentar und Hintergrund

Wer gesellschaftliche Bewegungen beurteilt, wird sich nicht allein an ihre als sympathisch anerkannten Ziele halten. Bei den Bewegungen für eine andere Umweltpolitik handelt es sich um die Abwehr von irreversiblen Schädigungen klimatisch gedeihlicher Bedingungen menschlichen Lebens. Auch gesellschaftliche Bewegungen weisen häufig nicht intendierte "Neben"-Effekte und heimliche Lehrpläne auf.

"Gut gemeint" erweist sich oft als Gegenteil von "gut". Albert Einstein hat einmal gesagt, ein guter Wissenschaftler müsse jeden Tag mindestens eine halbe Stunde ganz anders denken als seine Kollegen. Das gilt auch für diejenigen, die sich gegen den Klimawandel engagieren. Sie sollten um solche Argumentationen und Mentalitäten in den Klimaschutzbewegungen wissen, die zu selbstzerstörerischen Strategien beitragen.

Misanthropische Gedanken

Nicht untypisch ist folgender Witz: "Treffen sich zwei Planeten. Es erkundigt sich der eine: 'Wie geht es Dir?' Die Antwort des anderen Planeten: 'Gar nicht gut.' Der erste Planet fragt nach: 'Hast Du auch Menschen?!'"

Menschen kommen im Öko-Misanthropismus als Verbraucher und Verursacher von Schadstoff-Emissionen in den Blick. Sie gelten als Parasiten, die ihren Wirt aussaugen bis zu dessen Untergang. Wer gegenwärtig der Auffassung anhängt, die Menschheit sei schwach und verderbt, scheint sich nicht an die negativen Effekte der alten Dogmen von Sündenfall und Erbsünde zu erinnern.

Es ist der "Despotismus", der die "Verachtung des Menschengeschlechts" lehrt und seine angebliche Unfähigkeit "zu irgendeinem Guten, durch sich selbst etwas zu sein" verbreitet (Hegel 1969, 24. Siehe Literatur, am Ende des Artikel). Die Überzeugung, dass Menschen als Sünder "sich auf Erden allemal schuldig machten", kann "als eine Art irdische Rechtfertigungslehre fast beliebigen Tuns herhalten". Wenn von Menschen ohnehin nichts anderes zu erwarten sei, "führt der anscheinhaft Menschen beschwerende Hinweis aufs dauernde Schuldigbleiben, was immer man tue, zur schier grenzenlosen Leichtigkeit jeder Entscheidung", hieß es 1999 in der Streitschrift (Narr, Roth, Vack 1999, 73f.).

Dem entspricht eine starke Neigung zur Individualisierung, Subjektivierung und Moralisierung. Allenthalben reiben sich Nachhaltigkeitsfreunde auf in ihrem Zorn über Leute, die viele Flugreisen machen, SUV fahren, den Müll nicht richtig trennen usw. Statt für gesellschaftliche Regelungen einzutreten, wird viel zu viel der Souveränität der vereinzelten Einzelnen überantwortet.

Erstens wird aus einzelnen Einkaufsentscheidungen zwischen verschiedenen vermeintlich grünen Massenprodukten kein kollektives Ganzes, sondern höchstens ein privates gutes Gewissen. Zweitens tötet es jede Solidarität, wenn der Einzelne in einen moralischen Wettbewerb gegen den Nächsten geschickt wird, in dem der "gute" auf den "bösen" Verbraucher zur eigenen moralischen Erhebung mit dem Finger zeigt.

Kathrin Hartmann: Die grüne Lüge, (zit. n. Weber 2018)

Zur Gewichtung der individuellen Verantwortung von Konsumenten hilft auch der Hinweis darauf, dass im Jahr 2018 allein das Unternehmen HeidelbergCement 82 Millionen Tonnen CO2 produziert, wie 2019 im Handelsblatt nachzulesen war. Das entspreche, so Raul Zelik in (2020, S. 94), den "Treibhaus-Emissionen aller deutscher Haushalte insgesamt."

Reboundeffekte

Einer für soziale Bewegungen fatalen Vergeblichkeitsüberzeugung leisten Anhänger von "Postwachstum" Vorschub. Sie suggerieren, Reboundeffekte seien eine nahezu obligatorische Begleiterscheinung von Maßnahmen, die Ressourcen effizienter nutzen bzw. schädliche Emissionen reduzieren.

Unverständlich bleibt bei dieser These, warum politische bzw. gesellschaftliche Entwicklungen nicht dazu führen können, dass Reboundeffekte unterbunden werden können - durch Mentalitätswandel, Auflagen, Besteuerung oder Verbote. Schließlich gab es in der Vergangenheit "die gelungene globale FCKW-Substitution und die ebenfalls erfolgreiche Reduzierung der Versauerungsgase unter die Tragfähigkeitsgrenze in Europa, den USA und Australien. Hier haben strikte Regelungen der Stoffströme zu deutlichen Reduzierungen geführt, ohne dass es Reboundeffekte gegeben hat. Es kommt also darauf an, wie man reguliert. Setzt man Regulierungen an den Stoffströmen an, sind es echte Limits und keine Fakes, sind Reboundeffekte von vornherein ausgeschlossen.

In der Post-Wachstums-Debatte ist laut Rainer Land "der undifferenzierte Umgang mit den 'Reboundeffekten'" weit verbreitet. Die tatsächlich vorkommenden Reboundeffekte werden mit nur ähnlich erscheinenden Phänomenen unzulässig vermischt.

Wenn beispielsweise eine neue Lichttechnologie, z.B. LEDs oder früher Stromsparlampen, weniger Strom für die gleiche Lichtmenge benötigt, haben viele die Gelegenheit genutzt, die Räume heller auszuleuchten, also den Effizienzgewinn ganz oder teilweise für mehr Lichtoutput zu nutzen und keinen Strom einzusparen. [...] Aber viele scheinbar ähnliche Fälle haben andere Gründe, sind gar nicht Folge des Effizienzgewinns. Beispielsweise ist eine der großen ökologischen Lasten die Vergrößerung der Wohnfläche pro Person, Kinderzimmer für jedes Kind usw. Dies ist aber kein Reboundeffekt, weil es keine Folge der Effizienzsteigerung im Bau- oder Wohnungswesen war, sondern der allgemeinen Einkommenssteigerung. Und das ist bei vielen der vermeintlichen Reboundeffekte so.

Rainer Land: Der Irrtum der Postwachstumsdebatte; Teil 3. In: Makroskop

"Eine allein auf Effizienz einzelner Verfahren gerichtete Innovationsstrategie greift […] zu kurz. Das ist der rationale Kern der These vom Rebound-Effekt." Zum Rebound-Effekt kommt es nicht,

...wenn ein problematisches Produkt oder Verfahren durch ein umwelt-kompatibles ersetzt wird, und zwar in einer bestimmten Frist vollständig. Werden die heutigen fossil getriebenen Kraftfahrzeuge vollständig durch öffentlichen Nahverkehr und regenerative Fahrzeuge abgelöst, geht der Verbrauch der Ressource gegen Null und es gibt (bezogen auf Benzin und Diesel) keinen Rebound-Effekt, einfach weil keine fossilen Kraftstoffe mehr verbraucht würden. Das gleiche gilt, wenn man alle vorhandenen Kohlekraftwerke binnen 30 bis 50 Jahren vom Netz nimmt und vollständig durch regenerative Kraftwerke ersetzt.

Volkswirtschaftlich darf also die Umwelt-Effizienzsteigerung nicht primär oder gar ausschließlich durch effizienzsteigernde Einzelinnovationen (Verbesserung bestehender Produkte und Verfahren) angestrebt werden, sondern muss durch die umweltkompatible Substitution von Produkten und Verfahren erreicht werden. Hinsichtlich der Regulation ist zu sagen, dass Rebound-Effekte nicht auftreten können, wenn definierte Nutzungsvolumina […] verbindlich festgelegt werden, die entweder deutlich unter den Tragfähigkeitsgrenzen liegen oder die einen Pfad jährlich sinkender Volumina definieren, der hin zu einem unter der Tragfähigkeitsgrenze liegenden Nutzungsniveau führt.

Dann können sinkende Verbräuche nicht durch Wachstumseffekte kompensiert werden, genauer gesagt nur dann, wenn die Effizienzsteigerung größer ist als die avisierte Senkung der Nutzungsvolumina. Nicht die Rebound-Effekte sind das Problem, sondern die globale Entscheidung für ehrgeizige Ziele bei der Definition sinkender Nutzungsvolumina.

Rainer Land, Kritik der Wachstumskritik

Mit der Reboundthese wird Land zufolge "oft - nicht immer - der tatsächliche Zusammenhang so gedreht, dass ein Argument gegen Effizienzsteigerung und technische Innovationen herauskommt" (Land 2017b, 7).

Unterschätzung des gesellschaftlichen Gestaltungsvermögens

Gegenüber dem Zutrauen, mit neuen Technologien würden schon alle Probleme lösbar werden, haben die Öko-Bewegungen seit den 1970er Jahren zu Recht Vorbehalte vorgebracht. Zum Teil hat das aber dazu geführt, von einem Extrem ins andere zu fallen. Dann herrscht Hoffnungslosigkeit gegenüber dem Vorhaben, "innovative Potenziale in eine neue Richtung (zu) lenken - hin auf Innovationen, die nicht mehr Arbeitsproduktivität und Massenkonsum steigern [...], sondern umweltkompatible Produkte und Verfahren entwickeln, die die bisherigen ersetzen und nicht umweltkompatible Stoffströme reduzieren" (Land 2017a, 4).

In Überlegungen der Anhänger von Post-Wachstum nehmen technologische Alternativen faktisch wenig Raum ein. Das Nachdenken über sie scheint einem Ansteckungsverdacht zu unterliegen, als sei es automatisch verbunden mit illusionären Hoffnungen, ohne gesellschaftliche Veränderungen allein technologisch die Öko-Problematik bewältigen zu können.

Zwar gibt es berechtigte Vorbehalte gegen den Technizismus, also eine unbegründet hohe implizite Wertschätzung eines technologischen Vorgehens (vgl. Creydt 2019a). Klimaschützer weisen zu Recht nach, dass das Setzen auf Wasserstoff, auf CO2-Speicherung (CCS) oder Geoengineering Scheinlösungen darstellen. Zugleich dürfte ein blinder Fleck vieler Post-Wachstum-Konzepte darin bestehen, die Möglichkeiten technologischer Alternativen bzw. der grundlegenden inhaltlichen Umorientierung in der Naturwissenschaft sowie in den Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu unterschätzen.

"Postwachstum"

Zu Recht wurde festgestellt, "dass die pauschale und undifferenzierte Forderung nach einem Ende des Wachstums sich nicht dafür interessiert, in welchen Bereichen und auf welche Weise eine Volkswirtschaft schrumpfen soll. Sie interessiert sich auch nicht dafür, wo eigentlich - erstens - Umweltzerstörung und Ressourcenverbrauch in welchem Ausmaß stattfinden und ob - zweitens - bestimmte Maßnahmen gegen das Wachstum tatsächlich zu einem geringeren Ressourcenverbrauch führen."

Mit der "pauschalen und undifferenzierten Forderung nach einem Ende des Wachstums" werden "auch ökologisch sinnvolle Projekte, Entwicklungen und Investitionen in Frage gestellt - denn auch sie steigern das BIP und damit das Wachstum. […] Sehr viel klüger, als Wachstum zu verdammen, wäre es, genau zu prüfen, weshalb in bestimmten Bereichen Wachstum tatsächlich mit steigendem Ressourcenverbrauch einhergeht - und zu überlegen, in welchen Bereichen Wachstum zukünftig in welcher Form stattfinden soll.

Eine solche Politik schließt Vorgaben - auch ordnungsrechtlicher Art - durchaus ein […]. Wer aber eine solche Differenzierung vornimmt, der spricht nicht mehr von den Grenzen des Wachstums, sondern von qualitativem Wachstum. Von einem Wachstum, das nicht bedingungslos gesteigert wird, sondern das in gesellschaftlich und ökologisch sinnvollen Bereichen stattfindet" (Schreiner 2012).

Idealisierung von Natur

Ein problematisches Bild von Natur war in der früheren Öko-Bewegung bei vielen prominent. Es steht im gegenwärtigen Engagement gegen den "Klimakollaps" nicht mehr so im Vordergrund, bildet aber dennoch bei vielen Engagierten einen impliziten Hintergrund.

Natur hat eine eigene Geschichte. Natürliche Veränderungen der Natur bzw. die Veränderung der Natur aus ihr selbst heraus (also nicht aus gesellschaftlichen Eingriffen) vollziehen sich sehr viel langsamer als die Gesellschaftsgeschichte. Geschichte und Politik wird von vielen Freunden von Nachhaltigkeit allein die positive Aufgabe zugedacht, etwas zu schützen, dass weitgehend ungeschichtlich bereits existiert und möglichst so bleiben soll.

Nicht untypisch war die Sentenz: "Bisher hat sich der Materialismus begnügt, die Welt zu verändern; jetzt kommt es darauf an, sie zu schützen" (Carl Amery, zit. n. Trepl 1980, 218). Manche Nachhaltigkeits- und Ökologie-Freunde erachten die Vollkommenheit der Natur als den Maßstab, an den sich die Gesellschaft anpassen soll.

Stabile Ökosysteme werden zur Definition für eine heile Welt. Mit einer unmerklichen Verkürzung von Leben auf Überleben werden florierende Ökosysteme als der Inbegriff des Lebens betrachtet" (Sachs 1991, 90). Viele neigen dazu, das von ihnen vage aufgefasste ökologische "Gleichgewicht zum Zustand der kleinen Harmonie zu ästhetisieren und zu versimpeln und ihm in der Sinfonie der Frühlingswiese seine Anschauung zu geben. Dieses Naturverständnis bewundert und verklärt eine menschenunabhängige, menschenfreie Ordnung der Dinge, eine vorgegebene Natur, die ganz von selbst kann, was die Menschen mit sich und ihren Gesellschaften nicht hinkriegen.

Christine Thürmer-Rohr, Verlorene Narrenfreiheit

Natur rückt an die Stelle von Geschichte. "Es ist eine Grundstimmung in der Ökologie-Bewegung, Eingriffe in die Natur 'möglichst' vermeiden zu wollen, ihre Notwendigkeit allenfalls als unvermeidliches Übel anzuerkennen, weil man ja nicht auf die Bäume zurück will bzw. sich das nicht zuzugeben traut (Beispielhaft bei C. Amery: 'die beste Produktion ist keine Produktion', aber man kann ja nicht …). Der Grund dafür ist, dass man in der sich selbst überlassenen Natur Stabilität, Vielfalt, geschlossene Kreisläufe usw., also das, was mit Begriffen wie 'Intaktheit' oder 'Funktionsfähigkeit' umschrieben wird - […] garantiert sieht" (Trepl 1980, 224).

Die Orientierung an Ökosystemen geht einher mit illusorischen Erwartungen

Nicht nur Frederic Vester, der Papst des "Vernetzten Denkens", ist der Meinung, die Natur solle uns das Vorbild sein, handele es sich bei ihr schließlich um eine Firma, die noch nie Bankrott habe machen müssen.

Die Hoffnung ruht auf "zentralen kybernetischen und systemtheoretischen Begriffen wie Selbstregulation, Anpassung, Homöostase: Biologische Organismen oder Systeme haben die Tendenz, sich selbst zu organisieren, zu regenerieren, zu akklimatisieren, um einen Zustand des Fließgleichgewichts zu erreichen. Sie sind konservativ in dem Sinne, dass sie durch flexible Anpassungen an je sich ändernde innere oder äußere Bedingungen Störungen selbsttätig ausgleichen können mit dem Ziel, ihr System, ihre Vernetzung untereinander nicht zu gefährden. [...] Diese Anpassungsfähigkeit an ein Grunddesign der Natur wurde in der Evolutionstheorie grundsätzlich als segensreich angesehen im Hinblick auf den Erhalt der Gattung", so die Sozialwissenschaftlerin und feministische Theoretikerin Christina Thürmer-Rohr 1999.

Die populäre Hoffnung auf solche Selbstheilungskräfte sieht ab davon, dass "solche Anpassungen und Veränderungen sowohl segensreich als auch katastrophal ausfallen können, nicht nur innerhalb menschengemachter Systeme, sondern auch in der Natur ohne Menscheneingriffe. Die Folge von Anpassung und Flexibilität ist nicht zwangsläufig die Überlebensgarantie oder die Veredelung der Gattung. Wir können nicht auf eine natürliche evolutionäre, wenn auch noch so zickzackreiche Entwicklung [...] vertrauen. Die Evolution legt nicht einfach einen wunderbaren Schöpfungsplan dar, sondern sie erweist sich als ebenso schön wie hässlich, klug und krankhaft, schöpferisch und selbstmörderisch" (Ebd.).

Der Normalzustand der Natur ist nicht das Gleichgewicht, sondern die Pause zwischen zwei Katastrophen. Feuer, Frost, Fluten und Stürme wirbeln das Leben auf der Erde mit Macht durcheinander. Dazu kommen noch globale Desaster mit Langzeitwirkung, wie Eiszeiten oder gigantische Vulkanausbrüche, die für Dekaden den Himmel verdunkeln. Im Laufe der Evolution kam es fünfmal zu einem weltweiten Massensterben von Pflanzen und Tieren. 99 % der Arten, die jemals auf der Erde gelebt haben, starben aus.

Dirk Maxeiner, Michael Miersch, Lexikon der Öko-Irrtümer

Reale Zusammenhänge werden äußerst abstrakt theoretisiert im Ökosystemdenken (vgl. Creydt 2019b). Der Funktionalismus und die grundlegende Abstraktion von besonderen Qualitäten passen zu einer Ökonomie, in der die Inhalte und Gebrauchswerte gleichgültig sind. Es kommt nur insofern auf sie an, als sie sich dazu eignen müssen, Profit zu erwirtschaften. Im Ökosystem kommt es nicht auf die besondere Tierart an, sondern auf bestimmte Funktionen, die auch von anderen Arten erfüllt werden können.

Der böse Blick auf die Ökologie-Bewegung hob schon früh die "Neben"folgen dieses Funktionalismus und dieser Einordnung in Ökosysteme hervor: "Was die Warenproduktion nur halb geschafft hat, den Menschen zugunsten der Dinge auszuschalten, ohne ihn ganz zu beseitigen - worin immer der Zwiespalt der Warengesellschaft bleibt, - gelingt den Ökologen ganz" (Subrealisten-Bewegung 1980, 47). Das Beachten ökologischer Gesetzmäßigkeiten wird mit dem Sich-Einfügen in Ökosysteme verwechselt, als ob Menschen nicht mehr und anderes sind als sie.