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"Ein Hoffnungsträger, der nur enttäuschen kann"

Grafik: TP

Experten sind sich sicher, dass die Digitalisierung gravierende Folgen auf die Arbeits- und Lebenswelt der Menschen haben wird. Matthias Martin Becker[1] hat darüber das Buch Automatisierung und Ausbeutung[2] geschrieben, worüber ihn Telepolis interviewt hat.

Herr Becker, inwiefern verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt?
Matthias Becker: Um das zu beantworten, habe ich gerade ein ziemlich umfangreiches Buch geschrieben. Davon habe ich mich immer noch nicht ganz erholt ...
Zugegeben, die Frage ist etwas allgemein. Sagen wir es anders - welche Veränderungen kommen auf die Beschäftigten in Deutschland zu?
Matthias Becker: Die Auswirkungen werden sich je nach Wirtschaftssektor unterscheiden. Die fortschreitende Digitalisierung verändert die industrielle Fertigung oder die Logistik auf andere Weise als beispielsweise die Pflegearbeit oder die Schulbildung oder auch die Landwirtschaft. Wenn ich die ganze große weite Arbeitswelt wirklich auf einen Nenner bringen müsste, würde ich sagen: die computergestützte Automatisierung zielt darauf, die alltägliche Arbeit zu standardisieren und digital abzubilden und diese Arbeit letztlich zu vereinfachen, zu kontrollieren und zu verdichten.
Das kann beispielsweise so aussehen, dass der Pflegekraft in einem Krankenhaus der nächste Arbeitsschritt von einer Software vorgegeben wird, so wie heute bereits Algorithmen zur Wegeoptimierung die Lagerarbeiter durch die Logistik-Zentren hetzen. Das kann aber auch so aussehen, dass ein angelernter Fabrikarbeiter, der eine Maschine warten oder reparieren soll, mit einer Datenbrille oder einer Sprachsteuerung Schritt für Schritt von einer Software angeleitet wird. Oder, um ein letztes Beispiel zu nennen, ein Versicherungssachbearbeiter prüft nur noch die Schadensfälle, die der Watson-Software von IBM verdächtig vorkommen. Der Rationalisierungsdruck führt insgesamt dazu, dass die Unternehmen Menschen durch Maschinen ersetzen, wo immer sich das für sie rechnet, so wie immer.
Aber in welchen Arbeitsbereichen sich Automatisierung wirklich auszahlt, ist durchaus unklar. Ob sich die Investition in neue Software und Anlagen lohnt, stellt sich außerdem häufig erst hinterher heraus. Ein ewiges, unausrottbares Ärgernis für das Management.
In der Industrie 4.0-Debatte ist oft die Rede davon, dass sich die Qualifikationen der Beschäftigten grundlegend ändern müssen, um mit dem technischen Fortschritt Schritt zu halten. Wie sehen Sie das?
Matthias Becker: "Industrie 4.0" ist ein Marketingausdruck, nicht mehr, geprägt von einer Handvoll deutscher Manager und Wissenschaftsfunktionäre. In den USA kennt man diesen Begriff nicht, dort ist meist die Rede vom "Industriellen Internet der Dinge". Das kommt mir konkreter und realistischer vor, klingt aber natürlich weit weniger aufregend. Ich vermeide den Ausdruck "Industrie 4.0" nach Möglichkeit, weil er erstens geschichtlich keinen Sinn macht und zweitens eine grundstürzende Umwälzung der Produktion nahelegt, die überhaupt nicht in Sicht ist. Bis heute (und wahrscheinlich auch bis morgen) war die Digitalisierung in den Fabriken ein langer, allmählicher Prozess.
Er reicht zurück bis zu den ersten CNC-Maschinen (Computerised Numerical Control) in den 1970er Jahren, genau genommen sogar noch länger. Von einem Sprung bei der Automatisierung konnte ich bei meinen Recherchen nichts entdecken. Deshalb vermute ich, dass sich auch die Anforderungen an die Arbeiterinnen und Arbeiter erst einmal nicht rapide ändern werden ...
Gut, "Industrie 4.0" war in gewisser Weise ein Hype. Aber denken Sie nicht, das im Kern daran etwas Wahres ist?
Matthias Becker: Nein, eigentlich nicht. "Industrie 4.0" ist ein Beispiel für geschicktes Agenda-Building, wie es im Marketingjargon so schön heißt. Die großen deutschen Hersteller von Automatisierungstechnik, industriell genutzter Software und Sensorik wollten mit diesem Schlagwort der Kundschaft vermitteln, es sei jetzt höchste Zeit, auf den Digitalisierungszug aufzuspringen - und ihre Produkte zu kaufen! - weil dieser Zug angeblich sonst ohne sie abfährt und sie in der Konkurrenz ins Hintertreffen geraten. Dieser Appell zielte besonders auf die kleineren und mittleren Industriebetriebe Deutschlands. Für die großen Konzerne - ich nenne als Beispiel mal Siemens oder Bosch - stellen sie einen sogenannten Heimatmarkt dar, den sie brauchen, um in der internationalen Konkurrenz zu bestehen.
Die wesentlichen Wettbewerber Deutschlands in diesem Bereich sind einerseits China - wo bekanntlich ein großer Teil der weltweiten industriellen Fertigung stattfindet, übrigens auch auf immer höherem technischen Niveau - und andererseits die USA - wo bekanntlich die dominierenden Datenhändler und Technologieunternehmen sitzen, die Googles, Microsofts, Apples und Amazons.
Übrigens bringt Japan gerade die Digitalisierungsoffensive "Gesellschaft 5.0" auf den Weg. Ich bin gespannt, ob die deutsche Industrie das auf sich sitzen lassen wird oder doch den großen Sprung zur "Industrie 10.0" wagt! Aber Spaß beiseite, "Industrie 4.0" wurde enorm erfolgreich, sehr wahrscheinlich erfolgreicher, als es sich seine Erfinder sich im Jahr 2011 ausgemalt hatten. Mittlerweile ist alles 4.0 - die Arbeit, die Organisationen, die Pflege, die Liebe, die Haustiere … Dieser durchschlagende Erfolg beruhte darauf, dass die Medien[3] und Gewerkschaften den Ausdruck sofort aufgriffen.
Politisch betrachtet ist der deutsche Digitalisierungsdiskurs eine typische "Ruckdebatte", die immer gleichzeitig auch Angstdebatten sind: Wir Deutsche müssen uns ranhalten und fit machen - das heißt: vorn dabei sein bei der technischen Entwicklung - weil unser Wohlstand auf unserer Weltmarktdominanz beruht. So lautet die implizite, ziemlich fragwürdige Logik.
Nun diskutiert die Öffentlichkeit ja nicht nur in Deutschland über die Folgen der Digitalisierung. Die Studie[4] von Carl Frey and Michael Osborne beispielsweise, der zufolge in den nächsten zwei Jahrzehnten die Hälfte der amerikanischen Arbeitsplätze wegfallen wird, hat weltweit Besorgnis ausgelöst. Wird nicht doch zunehmend menschliche Arbeitskraft durch Technik ersetzt?
Matthias Becker: Menschliche Arbeitskraft wird immer schon durch Technik ersetzt. Der amerikanische Gewerkschafter Kim Moody scherzte[5] kürzlich, er habe zuhause ein ganzes Regal voller Bücher, die das Ende der Arbeit vorhersagen, und ich vermute, die meisten Exemplare darin sind recht alt. Im Jahr 1963 schickte eine Gruppe Intellektueller ein Memorandum an den damaligen Präsident Lyndon B. Johnson und warnte ihn, die kybernetische Revolution führe zu einem System von nahezu unbeschränkter Produktivität, das immer weniger Arbeit benötigt. 1957 erwartete der Soziologe Heinrich Popitz, dass die Automatisierung den Anteil der Menschen am Produktionsprozess so erheblich vermindert, dass nur noch wenige Stunden am Tag gearbeitet werden braucht.
Noch früher, im Jahr 1930, auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise, prophezeite John Maynard Keynes in seinem Aufsatz Die wirtschaftlichen Möglichkeiten unserer Enkelkinder[6] die 15-Stunde Woche. In seinem Essay spricht er von einer technischen Arbeitslosigkeit, die entstünde, wenn wir schneller Wege finden, um die Arbeit zu rationalisieren, als wir andererseits neue Anwendungsmöglichkeiten für die Arbeit entdecken. Natürlich ist das theoretisch denkbar, aber denjenigen unter uns, die arbeiten müssen, um zu leben, bleibt ja gar nichts anderes übrig, als unsere Arbeitsfähigkeit zu verkaufen.
Denken Sie nicht, dass angesichts der jüngsten Erfolge der Künstliche Intelligenz eine kritische Grenze erreicht haben, weil der menschliche Beitrag zur Produktion immer kleiner wird?
Matthias Becker: Die technischen Fortschritte, von denen gegenwärtig so viel die Rede ist, geben gewaltige Freisetzungen einfach nicht her. Weder das avancierte Maschinenlernen, noch die Fortschritte in der Sensorik und Robotik taugen dazu, in den Werkshallen und Büros massenhaft "Personal abzubauen", wie es so unschön heißt.
Glauben Sie das wirklich?
Matthias Becker: Ja, uns steht in Wirklichkeit kein großer Automatisierungssprung bevor. Ich mache im Moment häufiger Lesungen, um mein Buch vorzustellen, und diese Behauptung trifft im Publikum oft auf Unglauben - aber dort, wo die Zuschauer selbst arbeiten, an ihren eigenen Arbeitsplätzen, bestätigen sie unfehlbar, dass ihnen die Digitaltechnik in Wirklichkeit kaum Arbeit abnimmt. Das Kernproblem jeder Automatisierung ist Standardisierung und Modularisierung. Computer, oder allgemein: programmgesteuerte Maschinen können nur Dienst nach Vorschrift.
Die Unternehmen brauchen aber durchaus mitdenkende Mitarbeiter. Maschinenlernen, Mustererkennung, künstliche neuronale Netze und so weiter erweitern zwar die Möglichkeiten der Programmsteuerung und machen sie flexibler. Von den universellen Fähigkeiten und Anpassungsfähigkeit der menschlichen Arbeitskraft sind sie dennoch weit entfernt, da müssen die Maschinenlehrer ihre Algorithmen noch eine ganze Weile weiter tweaken.
Wie meinen Sie das?
Matthias Becker: Vor ein paar Tagen hat mir jemand einen treffenden Witz erzählt: Ein Erfinder berichtet stolz, dass er eine Haarschneidemaschine erfunden hat. Da wendet jemand ein, dass aber doch schließlich alle Köpfe unterschiedlich seien. Seine Antwort: "Ja, vorher schon!" In meinem Buch zeige ich anhand vieler Fallbeispiele, wie Algorithmen bei Abweichungen und unvorhergesehenen Ereignissen scheitern und letztlich die Menschen ihre Unzulänglichkeiten ausbügeln. Die Betriebe müssen die Produktion standardisieren, beispielsweise räumlich standardisieren, die Einzelteile müssen gleich sein und vieles mehr.
Natürlich, mit viel Sensorik und Robotik ist es möglich, einen Roboter loszuschicken, um eine feinmotorische Aufgabe zu erfüllen wie eine Kiste in ein Regal zu räumen. Aber das macht eben Arbeit und verursacht Kosten. Automatisierung bedeutet immer noch Standardisierung, und Standardisierung kostet Geld! Obwohl dieser Sachverhalt in den Betrieben eine Hauptrolle spielt, kommt er in der öffentlichen Debatte nicht vor. Kurz, die Arbeit wird durch die Digitalisierung nicht überflüssig, sondern sie wird auf neue Art eingespannt.
Wenn die Menschen mit schlauen Maschinen arbeiten, wie die Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshana Zuboff die Digitaltechnik genannt hat, dann hinterlassen sie eine Datenspur. Je enger die Interaktion mit der Maschine, umso genauer wird das Verhalten der Beschäftigten von den Computersystemen erfasst. Dieses digitale Abbild der Produktion kann natürlich zur Kontrolle genutzt werden, aber auch, um sein Wissen sozusagen von ihm abzutrennen. Wenn etwa heute ein Beschäftigter einen der sogenannten kollaborativen Roboter mit "Force Feedback" trainiert - also die notwendigen Bewegungen des Roboterarms praktisch durchführt -, dann entäußert er gleichzeitig sein Wissen über das Herstellungsverfahren. In der Büroarbeit gibt es ähnliche Ansätze. So eröffnen sich für die Unternehmen neue Möglichkeiten zur Steuerung und Dequalifikation. So versuchen sie, sich von den individuellen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter unabhängig zu machen.
In welchen Arbeitsbereichen sind diese Entwicklungstendenzen besonders augenfällig und welche werden davon voraussichtlich noch massiv erfasst werden?
Matthias Becker: Ein wichtiges Feld sind Chat Bots im weitesten Sinne. Es fließt gerade viel Forschungsförderung in die Bereiche der automatischen Erkennung und Imitation von Absichten und Gefühlen. Da geht es zum Beispiel darum, anhand von Stimmanalysen auf den emotionalen Zustand eines Anrufers bei einer Firmenhotline zu schließen. Natürlichsprachige Signale aufnehmen und korrekt interpretieren. All das sind die Voraussetzung für eine gelingende Interaktion zwischen Mensch und Maschine, was gerade für eine Ausweitung der Selbstbedienung wichtig wäre. Wenn das gelingt, wird Software auch in der Interaktionsarbeit verstärkt eingesetzt werden, also in den Bereichen Bildung, Beratung und Behandlung, auch Kundenbetreuung. Im Dienstleistungsbereich wird die Automatisierungsdynamik in den nächsten Jahren meiner Meinung nach stärker sein als in der industriellen Fertigung.
Sie betonen, dass die technologische Entwicklung nicht zwangsläufig zu wachsender Arbeitslosigkeit führen muss, sondern dass Arbeit aufgespalten, verdichtet und ausgelagert wird...
Matthias Becker: Genau, für mich ist dies die eigentliche Pointe der Digitalisierung, viel wichtiger als die Automation der unmittelbaren Arbeit. Sie hat neue Organisationsformen und Arbeitsteilungen möglich gemacht, zuletzt etwa Crowdwork. Die Industriesoziologen sprechen in diesem Zusammenhang oft von der "systemischen Rationalisierung". Das meint, dass das Management alle internen Geschäftsprozesse zur Disposition stellt. Brauchen wir einen eigenen Hausmeister? Eine eigene Entwicklungsabteilung? Einen eigenen Fuhrpark? Die Manager fragen sich fortwährend, ob es günstiger wäre, diese Funktionen auszulagern und auf dem Markt einzukaufen, was aber natürlich zahlreiche Gefahren und Schwierigkeiten mit sich bringt. Ohne die digital erzeugte Transparenz, in diesem Fall durch Kennzahlen erzeugte Transparenz, wäre das schlicht unmöglich.
Welche Rolle spielt dabei das Internet?
Matthias Becker: Die Unternehmen können die Beziehungen sowohl zu den Endkunden als auch zu ihren Zulieferern flexibel gestaltet. Denken Sie an die Automobilindustrie: Weil über das Internet die Spezifikationen für ein Einzelteil versandt und die Zulieferung organisiert werden kann, ist es für die Markenhersteller möglich, ihre Zulieferer zu wechseln. Die Konzerne am Ende der Wertschöpfungsketten können so ihre Lieferanten stärker in Konkurrenz zueinander setzen. Ähnliches gilt auch für die großen Handelskonzerne. Solche Formen der sogenannten zwischenbetrieblichen Arbeitsteilung, die ja oft Kontinente umspannt, wird durch die digitale Vernetzung erst möglich.
Die grundlegende Veränderung in der "späten Digitalisierung" - so nenne ich die Phase seit dem Platzen der Dotcom-Blase ab dem Jahr 2000 - sind keine technischen Durchbrüche, sondern das Internet, die Massendaten und die Konvergenz der Datenformate. Das Netz verbreitet sich seit den 1990er Jahren. Im Jahr 2000 hatten weltweit schätzungsweise 300 Millionen Menschen gelegentlich Internetzugang. Zehn Jahre später waren es anderthalb Milliarden! Heute liegt die Schätzung bei gut 3,7 Milliarden, wobei das Wachstum zuletzt vor allem in Asien, Afrika und dem Nahen Osten stattfand. Dazu kommt natürlich das mobile Internet und die tragbaren Endgeräte. Diese Entwicklung krempelt den Handel und einige Dienstleistungen tatsächlich um.
Welche Folgen wird die Digitalisierung für die Wirtschaftswachstum in den kommenden Jahren haben?
Matthias Becker: Eine schwierige Frage. Seit Jahrzehnten debattieren Ökonomen, warum sich die Computerisierung nicht stärker in den Statistiken zeigt. Es ist weder auf der Ebene der einzelnen Betriebe, noch auf der Ebene der Nationalstaaten nachgewiesen, dass mehr Computer zu einer höheren Produktivität führen. Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Robert J. Gordon betont[7] mit Recht, dass die Produktivitätsgewinne und die innovative Kraft vor den 1970er Jahren viel stärker waren als danach. Ich stimme seiner ökonomischen Erklärung nicht völlig zu, aber seine Theorie hat immerhin den Vorteil, dass sie mit den makroökonomischen Statistiken vereinbar ist: Die Zuwächse bei der Arbeitsproduktivität in Europa und Nordamerika gehen zurück, aller Digitalisierung zum Trotz.
Mittlerweile sprechen ja auch kapitalismusfreundliche Kommentatoren aus dem IWF von einer säkularen Stagnation, also einem langfristig erlahmenden Wachstumsdynamik. Gerade das ist der Grund, warum sich so übergroße Erwartungen an die Digitalisierung heften. Sie ist die Antwort, die auf jede Frage passen soll, der Hoffnungsträger in einer Weltwirtschaft mit miesen Aussichten. Ein Hoffnungsträger, der allerdings enttäuschen wird.
In technischer Hinsicht erspart uns der Computer erst einmal eine Menge Arbeit. Woran liegt es, dass der Computer zu einem Instrument der Kontrolle und Ausbeutung wird?
Matthias Becker: Ich behaupte nicht, dass der Computer an sich diese Folge haben muss. Er macht ganz verschiedenes möglich, von Pokemon Go bis zu Crowdsourcing. Wie eine Technologie und die Gesellschaft zusammenhängen, ist wie die Frage nach der Henne-Ei-Sequenz. Joseph Schumpeter sagte einmal, dass der Kapitalismus nicht von der technologischen Entwicklung angetrieben wird, sondern im Gegenteil sich die Technologie schafft, die ihm gemäß ist. Die Digitaltechnik ist heute eben das, ein Mittel zur Ausbeutung.

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[1] http://mediashop.at/autorin/490-matthias-martin-becker/
[2] http://mediashop.at/buecher/automatisierung-und-ausbeutung-2/
[3] https://www.heise.de/tp/features/Eine-Berichterstattung-die-ausblendet-und-Nebelkerzen-wirft-3703531.html
[4] http://www.oxfordmartin.ox.ac.uk/downloads/academic/The_Future_of_Employment.pdf
[5] https://www.marx21.de/der-mythos-vom-ende-der-arbeit/
[6] http://www.econ.yale.edu/smith/econ116a/keynes1.
[7] http://www.brandeins.de/archiv/2016/digitalisierung/robert-j-gordon-im-interview-der-grosse-sprung