Eine kleine Recherche in der Stasi-Unterlagen-Behörde

Fussnoten

1

S. Gerd Koenen in der Berliner Zeitung v. 6.7.2005

2

Der Vergleich mit Italien ist in Sachen Terrorismusaufklärung äußerst ergiebig. Die Strategien der Geheimdienste waren nachweislich abgestimmt. S. Telepolis v. 1.2.2010 Regine Igel, Über die Wurzeln des deutschen und italienischen Terrorismus im Kalten Krieg 6 Folgen

3

Und zwei andere waren in Rom gelegt, von denen eine auch nicht explodierte

4

Erst der Fall Verena Becker und der Anschlag auf Siegfried Buback verdeutlichen westliche Geheimdienstinteressen in den Terroranschlägen jener Jahre. Die Stasi-Verwicklung wird interessanterweise von offizieller Seite immer mehr heruntergespielt.

5

S.Rebellion und Wahn. Mein `68 von Peter Schneider, Köln 2008 S. 226

6

s. Andreas von Bülow,Im Namen des Staates, München 1998 S.453, Stefan Aust, Der Baader Meinhof Komplex, Hamburg 2007, S. 61. Von Bülow ergänzte mdl.gegenüber der Autorin, dass dies im Mahler-Prozess 1972 gelüftet wurde

7

Gretchen Dutschke, Rudi Dutschke. Köln 1996 S. 179

8

ebd. S.62

9

mehrfach vergebene Decknamen sind keine Seltenheit

10

Aufdeckungen zum Terrorismus durch die italienische Justiz haben gezeigt, dass Sprengstoff- und Waffenexperten meist Geheimdienstleute waren.

11

Der die maoistische KPD als zunächst KPD/AO aufbaute

12

Der war eine Stasi-Gründung

13

Wie Semler Gründer der KPD/AO

14

S. den Aufsatz im Deutschlandarchiv

15

S. Daten zu Lepzien im SPIEGEL v. 1983

16

Auch bei Verena Becker weist einiges auf sie als Doppelagentin

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