Flucht in die Sachwerte

1000 Mark (1922). Bild: Wikimedia Commons Das Bild "1000 Mark.jpg" stammt aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der GNU Free Documentation License. Link auf /tp/r4/buch/buch_gnu.html ||

Interview mit dem Historiker Martin Geyer über die Hyperinflation in den 1920er Jahren

Martin H. Geyer lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. In seinem Buch "Verkehrte Welt" beschäftigte er sich mit dem Phänomen der Hyperinflation in den 1920er Jahren, das unter anderem durch die Politik der US-Regierung, die den Leitzins auf 0,00 bis 0,25 Prozent gesenkt hat und mit gedrucktem Geld eigene Staatsanleihen ankauft, wieder in die öffentliche Debatte kam.


Herr Professor Geyer - wie konnten Menschen in der Inflation in den 20er-Jahren bemerken, dass eine Hyperinflation droht oder schon begonnen hat?
Martin Geyer: Die Inflation begann nicht erst 1923, dem Jahr der Hyperinflation. Dass sich der Geldwert veränderte, merkten einige Leute schon im Ersten Weltkrieg und unmittelbar danach. Wie merkten sie das? Zunächst einmal, weil die Preise stiegen - das ist wohl die einfachste Art, das zu registrieren, auch wenn das zunächst wegen der öffentlichen Bewirtschaftung von Gütern des täglichen Bedarfs nicht unbedingt als Inflation wahrgenommen wurde. Zum Anderen daran, dass sich die ausländischen Kurse - also die Devisen - im Preis veränderten. Ganz konkret: Dass der Dollar oder der Schweizer Franken teurer wurden. Aber diese Wahrnehmungen vollzogen sich langsam; außerdem erlebten auch die anderen Länder eine Inflation.
Warum hat es so lange gedauert, bis Leute das damals bemerkten?
Martin Geyer: Das ist gar nicht so einfach zu erklären. Zunächst muss man aber bedenken, dass die Lernprozesse bei einzelnen Personen und Gruppen ganz unterschiedlich waren. Zunächst gibt es immer eine Geldillusion, die darüber hinwegtäuscht, dass Inflation stattfindet. Die Preise stiegen, aber die Ursachen dieser Veränderung wurden nicht wahrgenommen. Das hängt auch damit zusammen, dass es sich zunächst um einen sehr graduellen Prozess handelte und die staatliche Zwangswirtschaft während des Krieges vieles verschleierte. Bis 1920 verlor die Mark etwa ein Zehntel des Wertes, bis 1921 verstärkte sich das, aber dramatisch wurde es wirklich erst seit dem Sommer 1922. Das waren keine linearen Veränderungen, vielmehr ein konstantes Auf und Ab. Es gab immer wieder Perioden - z.B. 1921, aber auch noch 1923 - in denen der Markkurs plötzlich wieder stieg. Man muss aber auch beachten, dass das wirtschaftliche Wissen der Menschen damals sehr viel geringer war als unseres heute. Selbst 1923 gab es noch Menschen, die noch in der Hyperinflation ihre Häuser und Höfe verkauften, um nach Amerika auszuwandern, die dann in Hamburg standen und sich nicht einmal mehr die Fahrkarte zurück nach Hause leisten konnten, geschweige denn die Schiffspassage. Das sind Einzelfälle, die rückblickend kaum nachvollziehbar sind.
Wurden damals Statistiken veröffentlicht, etwa zur Inflationsrate?
Martin Geyer: Das gesamte System unserer heutigen Preisindizes entstand seit dem Ersten Weltkrieg. Diese Preisindizes wurden in Fachorganen und Statistiken veröffentlicht. In den Lokalzeitungen findet man anfangs sehr einfache Statistiken - zum Beispiel der sich verändernde Brotpreis. Es gab aber auch sehr komplexe Messungen des Statistischen Reichsamtes, in denen dann - wie heute auch - Warenkörbe erfasst wurden.

20 Millionen Mark (1923). Bild: Wikimedia Commons Das Bild "20 millionen mark.jpg" stammt aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland. ||

Thematisierte die Presse diese Angaben damals?
Martin Geyer: Ja, vor allem seit 1922/23, als der Dollarkurs zunehmend als wichtigste Messlatte für die Geldentwertung diente. Dieser Kurs wurde in der deutschen Öffentlichkeit geradezu obsessiv diskutiert: Wer Dollar hatte war König und konnte alles kaufen, was schließlich für Papiergeld nicht mehr zu bekommen war. In und nach dem Krieg sah das zunächst anders aus. In der Presse ebenso wie in der Öffentlichkeit sprach man nicht so sehr von Inflation, also von einer Geldentwertung, sondern von Teuerung. Das ist in der Wahrnehmung ein anderes Phänomen, das eben besagt, dass Dinge teurer werden: Brot, Schuhe, Kleider werden teurer. Wenn man von Teuerung spricht, dann gibt es auch Verantwortliche für diesen Effekt - nicht das Geld, sondern Personen.
Welche Personen hat man damals ins Auge gefasst?
Martin Geyer: Das beginnt bei den Landwirten. Nachdem die Zwangswirtschaft nach 1920 sukzessive beseitigt wurde, forderten sie Markpreise. Und diese Markpreise waren sehr hoch, zunächst so hoch wie die früheren Schwarzmarktpreise: Da kostete zum Beispiel ein Kilo Kirschen im Sommer 1919 soundsoviel Mark. Angesichts der Pfennigpreise vor 1919 war das unvorstellbar, und die Schuldigen sind sehr schnell ausgemacht, nämlich die Bauern und Händler, die von der schlechten Lage profitierten und die Konsumenten, wie man sagte, auswucherten. Andere Übeltäter waren diejenigen, die mit knappen Mitteln handelten, indem sie bewirtschaftete Güter in den Schwarzmarkt einbrachten oder Waren aufkauften, um sie dann zu höheren Preisen zu verkaufen. Ein großes Thema waren die vielen Ausländer, die den günstigen Markkurs ausnutzten, um sich in Deutschland mit Waren oder Immobilien einzudecken. Allgemein kann man sagen, dass die Inflation mit scharfen Verteilungskonflikten zwischen allen sozialen Gruppen einherging. 1923 erschien es den Zeitgenossen, dass ein Kampf aller gegen alle stattfand.

100 Millionen Mark (1923). Bild: Wikimedia Commons Das Bild "100 Millionen Mark.jpg" stammt aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der GNU Free Documentation License. Link auf /tp/r4/buch/buch_gnu.html ||

Zählte der Staat zu den Gewinnern?
Ohne Zweifel. Am Ende der Inflation hatten die Menschen den Eindruck, dass der Staat und ganz allgemein die öffentlichen Haushalte die größten Gewinner waren. Nicht zu unrecht, denn der Staat hatte sich seiner enormen Schulden entledigt, die sich seit dem Krieg und der Demobilmachung angehäuft hatten. Zugleich hatte die Hyperinflation einen enormen Vertrauensverlust in den Staat zur Folge.
Gab es denn vor den 20ern historische Vorbilder für eine Inflation, an denen man sich in der Wahrnehmung hätte orientieren können?
Martin Geyer: Es gibt in der Geschichte sehr viele Beispiele. In der Frühen Neuzeit gab es Münzverschlechterungen, die französische Revolution zog eine Assignateninflation nach sich. Zu bedenken ist aber, dass im ganzen 19. Jahrhundert der Geldwert relativ stabil war, zwischen 1873 und den 1890ern sogar deflationäre Tendenzen vorherrschten. Geldentwertung war kein Thema. Aber auch in anderen Ländern war die Erfahrung mit der Kriegsinflation etwas relativ neues.
Welche Auswirkungen hatte die Hyperinflation 1923 im Einzelnen? Wirkte sie sich zum Beispiel auf Mieten aus? In welchem Zeitraum wurden diese erhöht?
1923, als in Deutschland die Milliarde als Begriff geläufig wurde, ist natürlich ein Extremjahr. Da Geld fast in allen Bereichen des täglichen Lebens eine Rolle spielt, gibt es kaum einen Bereich, in dem die Wirkungen nicht zu spüren waren. Dabei waren die Verteilungswirkungen der Inflation eigentlich schon vorher sehr dramatisch. Schon Anfang 1923 hatten viele ihr Vermögen verloren; eine kleine Zahl von Menschen hatte ein Vermögen gemacht. So richtig bewusst wurde das den meisten Menschen aber erst 1923: Zunächst sind immer diejenigen im Vorteil, die Sachwertbesitzer sind. Hierzu zählen Maschinen, Fabriken, Häuser oder Grundbesitz. Andererseits sind die Sachwertbesitzer in der Inflationszeit auch nicht nur glücklich: Gerade während der deutschen Inflation waren zum Beispiel die Mieten eingefroren - also künstlich niedrig gehalten - um wiederum den Profit auszugleichen, der daraus resultierte, dass Hausbesitzer ihre Hypotheken mit entwertetem Geld zurückbezahlen konnten. So konnte es passieren, dass Leute, die für ihren Lebensunterhalt auf Mieteinnahmen angewiesen waren, nicht mehr über genügend Einkommen verfügten und deshalb gezwungen waren, ihre Häuser zu verkaufen. Es waren also nicht alle Sachwertbesitzer Profiteure, auch wenn die deutsche Industrie zweifellos gestärkt aus der Inflation kam.
Wie haben es Empfänger von Transfereinkommen - z.B. Rentner - geschafft zu überleben, nachdem ihre Bezüge praktisch keinen Wert mehr hatten?
Martin Geyer: Natürlich gab es auch Rentenerhöhungen - sogenannte Teuerungszulagen -, die 1922/23 den Teuerungsindizes angepasst werden, wenn auch nur unzulänglich und mit einer Zeitverzögerung. Einzelne Personengruppen wie die Kapitalkleinrentner, das sind Personen, die bis dahin von ihrem Vermögen gelebt hatten, wurden zur neuen Klientel des Sozialstaats. Trotzdem: Die Alten, Kranken, Kriegsinvaliden und Kriegshinterbliebenen verfügten über sehr geringe Mittel. Sie mussten arbeiten oder waren auf Familiensolidarität und die öffentliche Wohlfahrt angewiesen.
Konnte man in der Inflationszeit überhaupt Arbeit finden?
Martin Geyer: Das ist ein anderes Phänomen der Inflationszeit, das man vielfach übersieht. Die Inflation der Nachkriegszeit schaffte Beschäftigung. Zum einen, weil die Menschen aus schierer Not gezwungen waren, zu arbeiten. Zum anderen, weil Arbeitskräfte natürlich sehr billig waren und deswegen sehr stark nachgefragt wurden. Das änderte sich mit der Währungsstabilisierung im Winter 1923/24. Zuerst explodierte nach der Währungsstabilisierung die Arbeitslosigkeit, weil viele Firmen pleite gingen und auch der Staat viele Beschäftigte entlassen musste.

5 Milliarden Mark (1923). Bild: Wikimedia Commons Das Bild "5 milliarden mark.jpg" stammt aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland. ||

Warum gingen in der Stabilisierungsphase Firmen pleite?
Martin Geyer: Vor dem Herbst 1923 war Geld relativ leicht zu bekommen, denn es herrscht ja eine große Geldliquidität. Wie stabilisiert man eine Währung? Indem man den Geldhahn zudreht, Liquidität aus der Wirtschaft herauszieht und die staatlichen Ausgaben radikal reduziert. Damit schafft man zunächst eine Deflation. Als die Wirtschaft für Kredite wie im Winter 1923/24 bis zu 25% Zinsen zu bezahlen hatte, wurde nicht investiert und die Wirtschaft stagnierte und schrumpfte. Das war zunächst die kritische Situation, die sich erst im Laufe des Jahres 1924 entspannte, als auch klar war, dass die Währungsstabilisierung ein Erfolg war.
Das hört sich so an, als ob die Inflation nicht nur Nachteile gehabt hätte?
Martin Geyer: Genau so kann man es sehen. Es gab nicht wenige in führender Position, die die Geldentwertung nicht nur negativ sahen, weil die Inflation den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft nach dem ersten Weltkrieg erleichterte und sie im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig machte. Wer wie die Banken und die Industrie die Möglichkeit hatte, unter günstigen Konditionen Geld auszuleihen und zu investieren, der profitierte von der Inflation. In der Politik bemerkte man, dass man auf diese Art und Weise viele soziale und politische Probleme aufschieben und entschärfen konnte. Dazu zählt beispielsweise die Arbeitslosigkeit, die ja im Kontext der Demobilmachung der Soldaten und der Revolution zwischen 1918 bis 1920 ein großes soziales wie politisches Problem darstellte.
Man hat also Arbeitslosigkeit über den Umweg einer extremen Senkung der Löhne beseitigt, wobei diese Lohnminderung indirekt über die Inflation erfolgte?
Martin Geyer: Jedes Land, das den Weg der Inflation beschreitet, befindet sich in der Regel im komparativen Vorteil gegenüber den Ländern mit starken Währungen und hohen Lohnen. Denn der Außenhandelswert der Mark begünstigt ja die einheimische Produktion, wenn der Markkurs fällt. Die deutsche Exportwirtschaft wurde durch die Inflationierung der Währung angekurbelt. Das sahen sehr viele, und viele haben das auch als ein wünschenswertes Ziel gesehen. Es ist ja eine Sache, ob man 10-15% Inflation hat, oder ob sie 1000% beträgt. Mit 15% konnten viele sehr gut leben. Erst mit der Hyperinflation beginnt die Interaktion der Wirtschaftssubjekte zu erlahmen, weil das Papiergeld seine Funktion als Wertmesser verliert.
Kann man sagen, dass Anfang der 20er die Probleme einer Deflation überschätzt und die Gefahren einer Inflation unterschätzt wurden?
Martin Geyer: Nach dem Krieg standen alle Länder vor vergleichbaren Problemen, da, von den USA abgesehen, der Goldstandard aufgegeben worden war. Sie wollten zurück zum Goldstandard und damit zu stabilen Währungsverhältnissen. Um die Währungen zu stabilisieren, mussten sie den Umlauf des Geldes vermindern, die Staatsausgaben beschränken, die Steuern erhöhen und die Zinsen stark erhöhen. Länder wie England und die USA machten seit 1921 die Erfahrung, dass man damit eine Rezession mit hoher Arbeitslosigkeit und sozialen Protesten verursachte. Das beobachtete man in Deutschland sehr genau. Einige sahen diesen Weg auch als gangbar und notwendig, andere aber gingen davon aus, dass dieser Weg zu sozialen und politischen Unruhen führen würde. Und wieder andere argumentierten, dass die Inflation das geringere Übel war.
Aber die Hyperinflation wurde zu dem Zeitpunkt noch von niemandem erwartet?
Martin Geyer: Nein. Das konnte sich niemand vorstellen, jedenfalls nicht unmittelbar nach dem Krieg. Österreich und Ungarn gingen Deutschland ja mit der Hyperinflation noch voraus, und man sah 1922 selbstverständlich, was da passieren konnte. Aber dass der Dollarkurs auf 4,2 Billionen Papiermark steigen würde, ist natürlich unvorstellbar.
Wie konnte denn aus diesem Moment der kontrollierten Inflation, die von Teilen gewünscht wurde, eine unkontrollierte Hyperinflation werden?
Martin Geyer: Das hat verschiedene Ursachen. Dazu zählen neben der Geldpolitik der Reichbank nicht zuletzt auch außenpolitische Gründe, darunter die Reparationsfrage. Reparationsforderungen der Alliierten ließen den Markkurs schon vor 1923 immer wieder einbrechen. Ganz wichtig ist die Ruhrbesetzung durch französische und belgische Truppen zu Beginn des Jahres 1923. Diese führte dazu, dass das Reich den sogenannten passiven Widerstand in den besetzten Gebieten mit Papiermark finanzierte. Das kostete Unsummen.
Das war die Zeit, als die Druckerpressen der Reichbank auf Hochtouren liefen?
Martin Geyer: In der Tat, es wurde Geld gedruckt und der Markkurs fiel dramatisch. Als die Arbeiter der Reichsdruckerei im August 1923 streikten, war das fatal, weil das Geld knapp wurde. Jeder kennt in Deutschland die Bilder von Personen, die mit Rucksäcken oder Schubkarren voll Geld abgebildet wurden. Das ist zwar ein Phänomen einer relativ kurzen Zeitperiode im Spätsommer und Herbst 1923, das sich aber sehr tief im deutschen Gedächtnis eingeprägt hat. Zumindest bis in die 1970er- oder 1980er-Jahre war diese Erinnerung an die Inflation auch noch sehr präsent. Inzwischen ist diese Erinnerung nur mehr schwach, zum einen, weil das inzwischen lange zurückliegt, zum anderen, weil die Bilder nicht mehr so sehr wie früher thematisiert und aufgerufen werden.

5 Billionen Mark (1923)

Gibt es Personengruppen, die gut auf die Hyperinflation vorbereitet waren?
Martin Geyer: Es gab während der gesamten Inflationszeit Personen, die extrem gut mit dieser Situation umgehen konnten. Das waren einzelne Personen. Es handelt sich um Personen, die die Zusammenhänge von Geld und Währung gut durchblickten, einfach weil sie das System durchschauten und richtig handelten und durch Spekulation ihr Vermögen vermehrten. Gerade in dieser Zeit empfahl es sich nicht, eine Bank auszurauben, sondern eine Bank zu gründen, um an billiges Geld der Reichsbank zu kommen.
Es gab also praktisch keine Möglichkeit, sich durch Nicht-Spekulation aus den Folgen der Hyperinflation herauszuhalten?
Martin Geyer: Das ist das Dilemma der deutschen Gesellschaft von 1923. Spätestens seit diesem Sommer musste jeder schauen, wie er sich selbst irgendwie half. Die ältere Generation konnte ja noch sehr viele Geschichten erzählen, wie man in die Sachwerte floh, indem man Bilder kaufte oder zu erhöhten Preisen Gegenstände des täglichen Bedarfs anschaffte - das konnten Kleider, Einrichtungsgegenstände oder Bilder und Briefmarken sein. 1923 entstand bereits eine sehr spekulationsorientierte Gesellschaft, in der Börsenkurse zum Alltagsgespräch wurden.

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