"Hier braucht es einen starken, sozialen Staat"

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Der Schriftsteller und Satiriker Christian Y. Schmidt will "Corona-Tote sichtbar machen" und organisiert europaweit Mahnwachen. Im Telepolis-Interview spricht er über das Tabuthema Tod und Vorurteile gegen China

Der Schriftsteller und Satiriker Christian Y. Schmidt war Redakteur der Titanic und lebt seit fast 20 Jahren in Ostasien, zuerst in Singapur, seit 2005 in Peking, wo er auch den Ausbruch der Coronapandemie miterlebte. Er ist Senior Consultant der Design-Firma "Zentrale Intelligenz-Agentur (ZIA)", für die auch Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Kathrin Passig und Sascha Lobo arbeiten. Zu seinen letzten Büchern gehören "Der letzte Huelsenbeck" und "Der kleine Herr Tod"

Sie organisieren europaweit Mahnwachen für die mittlerweile hunderttausenden Toten durch Covid-19. Warum?

Christian Y. Schmidt: Oh, da stecken gleich ein paar Fehler in der Frage. Erstens: Es sind keine Mahnwachen. Wir stellen Kerzen an Plätzen in unserer Nachbarschaft ab, um der Corona-Toten zu gedenken und sie sichtbar zu machen. Das soll möglichst so geschehen, dass an den Gedenkorten die Leute nicht zusammenstehen - wir befinden uns ja mitten in einer Pandemie -, sondern die Kerzen. Europaweit ist auch maßlos übertrieben.

Nur keine falsche Bescheidenheit, Herr Schmidt …

Christian Y. Schmidt: Es gibt außer den rund 25 Initiativen in Deutschland bisher nur noch eine in Zürich und eine zweite auf der kanarischen Insel La Palma. Drittens: Ich organisiere das nicht. Ich hatte die Idee zu "Corona-Tote sichtbar machen", gemeinsam mit der Künstlerin Veronika Radulovic. Wir haben uns dann einen Ort in unserer Nachbarschaft gesucht, wo wir am Sonntag, den 6. Dezember, zum Sonnenuntergang um 16 Uhr die Kerzen abstellen wollten.

Dazu habe ich zwei Tage vorher einen kleinen Aufruf auf Facebook gepostet. Daraufhin haben sich auch einige Menschen in anderen Städten entschlossen, das Gleiche zu tun. Wir haben dann gesagt: Wir machen das jetzt jeden Sonntag, bis endlich im allgemeinen Bewusstsein angekommen ist, wie viele Menschen hierzulande täglich an Covid-19 sterben. Und wir haben Leute in anderen Orten aufgefordert, das auch in ihrer Nachbarschaft zu tun.

Wichtig ist mir aber, dass sie das selbst organisieren. "Corona-Tote sichtbar machen" soll dezentral sein und bleiben. Und dabei nur das Ziel verfolgen, das im Namen der Initiative formuliert ist.

"Der moderne Mensch geht unbewusst davon aus, unsterblich zu sein"

Warum wird denn der Toten in Deutschland bisher so wenig gedacht? Das erinnert fast an "die Unfähigkeit zu trauern". Wieder ein deutscher Sonderweg?

Christian Y. Schmidt: Ich weiß nicht, ob in anderen Ländern der Toten mehr oder weniger gedacht wird. Mir ist nur aufgefallen, dass das Entsetzen in Deutschland groß war, als es zu Beginn der Pandemie in anderen Ländern - zunächst China, dann Italien, Spanien, Frankreich oder den USA - hohe Sterbezahlen gab. Auch die deutschen Medien meldeten die entsetzlichen Entwicklungen in Wuhan, Bergamo oder New York an prominenter Stelle. Gleichzeitig wurde von den Medien betont, wie gut doch Deutschland im Vergleich zu den meisten anderen Staaten dastehe. Als die Sterberaten in Deutschland dann im Zuge der zweiten Welle die in Italien oder Frankreich - von China ganz zu schweigen - deutlich übertrafen, wurde das eher nebenbei zur Kenntnis genommen.

Die Zahl der täglich in Deutschland an Covid-19 Gestorbenen kam in den Medien jeden Morgen vor wie Wasserstandsmeldungen, immer nach der Zahl der Neuinfizierten, eingeleitet mit den Konjunktionen "außerdem" oder "zudem". Es war so, als ob man es nicht wahrhaben wollte, dass jetzt so etwas in Deutschland passiert. Das war der Auslöser für "Corona-Tote sichtbar machen".

Inzwischen hat sich das etwas geändert. Verschiedene Tageszeitungen haben begonnen, Namen, Fotos und Kurzbiographien von an Covid-19 Gestorbenen zu veröffentlichen, und hier in Berlin hat auch die "Abendschau" mit einzelnen Beiträgen Corona-Toten ein Gesicht und eine Geschichte gegeben. Ich denke auch, das wird jetzt weitergehen. Wir haben allerdings den Impuls dazu gegeben.

Mit dem Tod wollen Menschen hierzulande möglichst wenig zu tun haben. Im Judentum, in Südamerika, in Südeuropa und Asien, in Afrika und im Schiitischen gibt es andere Arten des Trauerns. Der Tod wird nicht verbannt, sondern zum Teil des Lebens gemacht. Sind der ach so moderne und vermeintlich aufgeklärte Westen und der Norden in Sachen Gefühle rückständig?

Christian Y. Schmidt: Ich bin kein Trauerexperte. Aber die Existenz des Todes ist natürlich die Basis jeder Religion. So wird man auch in jeder Religion ständig mit der Tatsache des Todes konfrontiert, auch im Christentum. Letztlich soll man sein Leben an der Tatsache ausrichten, dass man sterblich ist. In modernen, weitgehend säkularisierten Gesellschaften wird der Tod verdrängt, weil er keinen Sinn stiften kann. Das Leben selbst ist der Sinn. Deshalb geht der moderne, aufgeklärte Mensch unbewusst davon aus, unsterblich zu sein. Jeder weiß natürlich gleichzeitig, dass das nicht stimmt. Ein Paradox, mit dem man nur halbwegs fertig werden kann, indem man den Tod verdrängt.

"Von echten Krisen sind sie überfordert"

Was war ihr erster Gedanke, als Sie am Dienstag von den neuen Beschlüssen des Bund-Länder-Treffens der Kanzlerin und der Ministerpräsidenten hörten?

Christian Y. Schmidt: Dieselbe wie immer: Es fehlt ein systematisches Vorgehen. Ein - auch jetzt noch unvollständiger - Lockdown nützt nicht viel, wenn man nicht gleichzeitig alle, die Symptome haben, sofort und konsequent durchtestet. Er nützt nicht viel, wenn man die, die infiziert sind, nicht unter eine überwachte Quarantäne stellt. Er nützt nicht viel, wenn man nicht alle Einreisenden an den Grenzen testet und hier ebenfalls unter Quarantäne stellt.

Er nützt nicht viel, wenn die Gesundheitsämter nach wie vor so schlecht alimentiert werden, dass sie das Robert-Koch-Institut noch nicht einmal durchweg mit soliden Statistiken versorgen können. Er nützt nicht viel, wenn man zwar nicht mehr shoppen oder ins Theater kann, aber dafür weiter zu Arbeit gehen muss. Das wird alles in den nächsten Wochen zu sehen sein. Die Infektionszahlen werden natürlich sinken, aber nach meiner Einschätzung nicht ausreichend.

Haben Sie Vertrauen in Jens Spahn?

Christian Y. Schmidt: Ist das die obligatorische Spaßfrage, die man bei Telepolis stellen muss?

Erwischt.

Christian Y. Schmidt: Nein, natürlich nicht. Bundesgesundheitsminister Spahn hat, so wie die ganze Bundesregierung und die Landesregierungen, bei der Pandemiebekämpfung versagt. Dieses Versagen ist allerdings weniger ein persönliches als ein systemisches. Spahn steht für eine neoliberale Politik, die darauf setzt, möglichst viele öffentliche Einrichtungen zu privatisieren und gewinnorientiert arbeiten zu lassen, auch Einrichtungen des Gesundheitswesen. Man denke bloß daran, dass Spahn noch kurz vor Pandemiebeginn Kliniken schließen wollte.

Weil die Krankenhäuser Gewinn machen sollen, wird an allen Ecken und Enden gespart, vor allem bei der Bezahlung des Personals. Deshalb gibt es zu wenig Pflegekräfte, was zur Folge hat, dass der Arbeitsstress in manchen deutschen Krankenhäusern schon ohne Pandemie kaum auszuhalten ist. Diese Politik verkörpert Jens Spahn. Nur: Würde Spahn ausgewechselt, würde halt die oder der andere genau dasselbe machen. Es müsste schon einen grundsätzlichen Politikwechsel geben, damit das anders wird.

Angesichts von bald 40.000 Toten in Deutschland, die vorhersehbar waren - muss man nicht von Staatsversagen sprechen?

Christian Y. Schmidt: Ja. Ich denke, das liegt an dem neoliberalen Credo: Je weniger Staat, desto besser für alle. Konkret heißt das: Die Politik lässt "die Wirtschaft" mehr oder weniger schalten wie sie will, und greift möglichst wenig in die Marktmechanismen ein. Das wird in Deutschland zwar nicht so radikal betrieben wie in den USA oder dem Vereinigten Königreich, aber trotzdem läuft dieser Staat inzwischen mehr oder weniger auf Autopilot. Hier und da greift die Regierung ein und mildert eklatante Ungerechtigkeiten, aber ist es auch schon.

Allerdings: Weil Deutschland ein relativ reiches Land ist, fällt für die Ärmeren hier immer noch einiges ab, vor allem im Vergleich zum Rest der Welt. Deshalb ist dieses System recht stabil. Nur: Im Autopilot-Modus wird man nicht mit einer Pandemie fertig. Hier braucht es einen starken, sozialen Staat, der schnell und entschlossen eingreift. Und das können die Regierenden hier einfach nicht mehr. Das glaube ich wirklich: Weder Spahn noch Merkel noch Scholz oder wer auch immer weiß, wie es geht. Von echten Krisen sind sie überfordert.

"Wir hatten in Peking bis heute neun Corona-Tote"

Kann Europa denn etwas von China lernen?

Christian Y. Schmidt: Durchaus. Genau das schnelle und entschlossene Reagieren, das hier fehlt. Welche Maßnahmen notwendig sind, und welche man sich sparen kann. Ich habe die Maßnahmen selbst im Januar und Februar in Peking miterlebt. Das Ergebnis: Wir hatten in Peking bis heute neun Corona-Tote. Neun! Bei rund 23 Millionen Einwohnern. In Berlin, wo ich momentan bin, sind es bei 3,6 Millionen Einwohnern inzwischen mehr als 1.400 Tote.

Und nein: Ich vergesse dabei nicht, dass die Behörden in Wuhan und Hubei anfangs Fehler gemacht und versucht haben, den Ausbruch zu vertuschen. Und ja: Ich weiß, dass nicht alles, was man in China machen kann, auch in Deutschland getan werden kann. Das muss man auch gar nicht.

Aber man könnte auch in Deutschland jeden sofort testen, der getestet werden will. Man kann auch in Deutschland die Einreisenden an den Grenzen in Quarantäne schicken. Man kann auch in Deutschland an den Eingängen zu U-, S- und Fernbahnhöfen Thermoscanner aufstellen, um Leute mit Fieber von der Beförderung auszuschließen und auf das Virus zu testen. Man kann auch in Deutschland eine funktionierende Corona-App entwickeln. Und, nein, diese Liste ist noch nicht zu Ende... Nochmal: Ja, China ist eine Diktatur, aber deshalb ist nicht alles, was diese Diktatur macht, falsch. Wer so etwas pauschal sagt, ist einfach nur zu faul, sich die chinesischen Maßnahmen genauer anzusehen. Oder hat dafür andere Gründe.

Die Corona-Politik des reichen Westens und Nordens gegenüber dem Süden wirkt so oder so neokolonial: Impfstoff wird es 2021 und 2022 nur für einen Teil der Menschheit geben, der vergleichsweise wohlstandsverwöhnt ist. Es scheint, als zählten Menschenleben nichts.

Christian Y. Schmidt: Der Westen ist sich natürlich erst einmal selbst am nächsten. Und da es im Moment so aussieht, als ob die westlichen Regierungen die Pandemie nicht in den Griff bekommen, bleiben für den Rest der Welt kaum westliche Impfstoffe übrig. Immerhin soll es im Rahmen des Covax-Programms der Weltgesundheitsorganisation Vakzine für den globalen Süden geben. Das ist aber viel zu wenig. Die Lücken, die sich da ergeben, werden wohl mit chinesischen Impfstofflieferungen gefüllt, zum Beispiel in Indonesien, Brasilien oder der Türkei, wo sie bereits getestet wurden. Diese Vakzine kann China auch deshalb leichter in alle Welt verkaufen, weil in China selbst nicht vordringlich geimpft werden muss. Man hat dort ja so wenig Covid-19-Fälle, dass sogar die Impfstofftests ins Ausland verlagert werden mussten.

"Der obrigkeitshörige 'Asiate' ist eine rassistische Projektion"

Westler dichten Chinesen ja gern allerlei spezifische Eigenschaften an. Dieser insgeheim sehr verbreitete antiasiatische Rassismus ist besonders deshalb absurd, weil durch die Globalisierung und das Internet eigentlich die ganze Welt verwestlicht ist, selbst in Mimik, Gestik und Alltagsgebaren. Abgelegen lebende Indio-Stämme in Brasilien sind mit den neuesten Smartphones versorgt - und Massai gelten innerhalb Kenias als Technikfreaks. Versteckt sich hinter den rassistischen Klischees nur Marktkonkurrenz, die Angst vor der "gelben Gefahr" und den "roten Chinesen" - die spätkapitalistische Variante des US-Spielfilms "Hilfe, die Russen kommen"?

Christian Y. Schmidt: Ein beliebtes Argument, das ich in Deutschland immer wieder gehört habe, ist: Ja, in Asien kann man die Pandemie besser bekämpfen, weil die Asiaten halt obrigkeitshörig sind und das tun, was ihnen die Regierungen sagen. So kennt man halt "den Asiaten" aus Film, Literatur und Medien. Tatsächlich ist das eine westliche Fiktion, die einer Überprüfung nicht standhält.

In Südkorea hat man sich Anfang der 1980er Jahre in gewalttätigen Aufständen einer faschistischen Diktatur entledigt, vor ein paar Jahren die amtierende Präsidentin wegen Machtmissbrauch und Korruption aus dem Amt gejagt und vor Gericht gestellt. Sie sitzt momentan im Gefängnis. In Peking hat man drei Anläufe gebraucht, um so etwas simples wie ein Rauchverbot in Restaurants und Bars durchzusetzen, weil sich an die ersten beiden Rauchverbotskampagnen trotz angedrohter Geldstrafen niemand gehalten hat. Der obrigkeitshörige "Asiate" - wer immer das auch sein soll - ist also eine rassistische Projektion, für die es diverse Gründe gibt. Und sicher, Angst gehört - wie immer bei rassistischen Projektionen - auch dazu.

Sie waren ja zu Beginn der Pandemie noch in China. Was waren Ihre Beobachtungen? Möchten Sie wieder zurückkehren?

Christian Y. Schmidt: Die wichtigste Beobachtung war wahrscheinlich: Sofort, nachdem am 23. Januar der Lockdown über Wuhan verhängt worden war, haben die chinesischen Behörden klar und deutlich kommuniziert: Das Virus ist hoch ansteckend und gefährlich. Binnen weniger Tage war überall in Peking auf Bannern, Plakaten, Handzetteln oder LED-Screens zu lesen, wie man sich verhalten soll: Tragt Masken, wascht euch regelmäßig die Hände und desinfiziert sie möglichst, lüftet die Wohnungen so oft es geht, hört auf die Wissenschaft und nicht auf Gerüchte, bleibt zuhause, wenn ihr Symptome habt. Gleichzeitig wurden die bereits erwähnten Maßnahmen ergriffen: Alle öffentlichen Einrichtungen wurden dicht gemacht, die Neujahrsferien für Angestellte und Arbeiter verlängert, Reisebeschränkungen erlassen.

Ich glaube aber, dass die klare Kommunikation von Anfang an entscheidend war. So gab es zum Beispiel keine Maskenpflicht in Pekinger Supermärkten; ein paar Alte gingen in unserem Supermarkt auch weiter ohne Maske einkaufen, ohne dass sie ermahnt oder gar rausgeschmissen wurden. Aber etwa 90 Prozent der Leute trugen Masken in Supermärkten - und die meisten auch auf der Straße - weil sie verstanden hatten, dass diese Masken schützen können.

In Deutschland wurde dagegen anfangs von Jens Spahn das Virus verharmlost und selbst Leute wie der Virologe Christian Drosten haben noch Ende Februar vom Maskentragen im Alltag abgeraten. Später wurden diese Aussagen revidiert, aber das hat für Verwirrung gesorgt. Ich glaube, dass diese uneindeutige Kommunikation am Anfang der Pandemie zum Entstehen dieser unsäglichen "Querdenker"-Bewegung beigetragen hat.

Und ja, selbstverständlich will ich nach China zurückkehren. Ich hatte auch bereits einen Rückflug gebucht, im November. Den musste ich leider canceln, weil die chinesischen Behörden die Kriterien für Flüge über Drittländer zwischenzeitlich so geändert hatten, so dass ich den Flug nicht mehr wahrnehmen konnte. Jetzt beobachte ich die Preise und warte ich auf einen Flug, den ich mir leisten kann. Dank der Pandemie bin ich jetzt schon fast ein Jahr von meiner Frau in Peking getrennt. Es reicht allmählich.

Die Gedenkorte an diesem Sonntag um 16 Uhr sind:
Bad Kreuznach, Anfang des Planetenwegs auf der Roseninsel / Berlin, Arnswalder Platz / Gendarmenmarkt / Rüdesheimer Platz / Bielefeld, Klosterplatz; 16:30 Uhr / Bochum-Langendreer West, Am Stern / Dortmund, Platz von Amiens / Düsseldorf, Markplatz, Jan Wellem Denkmal / Essen-Werden, Ludgerusbrunnen / Frankfurt am Main, Friedberger Platz / Halle (Saale), Steintorplatz / Hamburg, Hamburg-Altona, Altonaer Balkon, bei der Skulptur mit den Fischern / Hofgeismar, Bad Gesundbrunnen, Brunnentempel / Hösbach, LK Aschaffenburg, Junge Mitte / Köln, Ebertplatz / Hahnentorburg am Rudolfplatz / Köln-Junkersdorf, Friedhof / Köln, Mühlheimia-Brunnen / Königs Wusterhausen, Bahnhofstrasse, Brunnenplatz / Landau in der Pfalz, Übergang Theodor-Heuss-Platz zum Südpark / Ludwigshafen, tba / Münster, Geistviertel, Sentmaringer Weg / Ecke Althoffstrasse / Pfaffenhofen, Pfänderturm / Postdam, Alter Markt / Reutlingen, tba / Seevetal, 900-Jahre-Hittfeld-Gedenkstein (Kirch-, Ecke Bahnhofstraße) / Stuttgart, Schillerplatz, 16:30 Uhr / Ubstadt-Weiher, Stettfelder Kreisel / Los Llanos de Ariadne, Plaza, an der Kirchenmauer, La Palma, Kanarische Inseln / Zürich, Helvetia-Platz, am Arbeiterdenkmal, 16:45

(Marcel Malachowski)