Jenseits von Gut und Böse

Interview mit Stefan Keuchel, Pressesprecher von Google Deutschland, über Blogs, Journalismus und den Unterschied zwischen Gut und Böse

Hamburger Innenstadt, Geschäftsmänner neben Shopping-Touristen, Fahrradkuriere und hupende Taxis. Im dritten Stock eines Bürokomplexes sitzt die deutsche Dependance der größten und erfolgreichsten Suchmaschine weltweit: Google. Schon am Eingang die erste Besonderheit. Man muss sich in ein System einloggen, Name und Auftrag eingeben und eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben. Sodann wirft ein Thermo-Drucker ein selbstklebendes Schildchen mit einem Namen aus, das den Besucher ausweist.

Stefan Keuchel kommt flugs-kernig durch die Tür. Händeschütteln. Der Pressesprecher hat Hunger, das trifft sich gut. Der Tafelspitz in der betriebseigenen Mini-Kantine schreckt uns ab, ich greife trotzdem zu. Ein Warnhinweis hängt am Pfeiler: Kameras hängen im Raum, jeder muss damit rechnen, im Intranet beim unadäquaten Nasebohren in der Kantine beobachtet zu werden. „Durch die Kameras sehen alle, wann das Essen da ist“, erklärt Keuchel. Essen, Kaffee, Getränke, bei Google gibt es das alles umsonst. Die Belegschaft greift zu, es geht schnell. Alles geht schnell hier, eine behäbige Firma kann nicht alle paar Monate ein Produkt auf den Markt bringen, das die Online-Welt fasziniert oder zumindest irritiert.

Ein Mitarbeiter setzt sich zu uns, es geht um Tauchen in Ägypten, Problembären in Kanada und das unglaublich schöne Vancouver. Auch Googlerianer brauchen mal Urlaub. Rundgang. Die offenen Räume entsprechen dem Bild einer erfolgreichen Internet-Firma: Flottes Design, bunte Sofas, Lava-Lampen, ein Chill-Out Zone mit X-Box und Kicker. Bis auf die Arbeitsplatz-PCs ist wenig Technik zu sehen. Die meisten Mitarbeiter in der deutschen Google-Zentrale betreuen große Firmenkunden, erst zukünftig sollen auch Entwickler hier arbeiten.

In einem Flur hatte man eine Zeit lang die besten Artikel aus den größten Tageszeitungen und Magazinen ausgehangen. Dann ging man dazu über, nur noch die Cover-Storys einzurahmen, aber auch dafür ist der Flur inzwischen zu klein, Googles Durchgangs-„Hall of Fame“ verstaubt. Alle Konferenzräume bei Google tragen den Namen von bekannten Orten in Hamburg. Wir landen in Raum „Elbe“. Interview.

Google nimmt sich des Themas Blogs stark an. Warum ist das so?
Stefan Keuchel: Wir betreiben zur Zeit 30 Google-Blogs zu unterschiedlichsten Themen und Produkten. Der offizielle Google-Blog hat seit der Eröffnung im Juni des letzen Jahres pro Tag rund 30.000 Besucher. Technorati sagt, dass der Google-Blog der einzige Corporate-Blog ist, der wirklich populär ist. Wir sind permanent in den Top 20. Heute ist es so, dass wir uns parallel zur Entwicklung eines neuen Produkts auch Gedanken über einen Blog machen, der das Produkt begleitet. Darin können wir dann Besonderheiten des Programms beschreiben und wertvolle Tipps geben. Der Adsense-Blog ist derzeit das einzige deutschsprachige Blog. Das liegt daran, dass auch in Deutschland immer mehr Website-Betreiber Adsense bei sich einbinden. Selbst kleine Webseiten können damit Geld verdienen, stark frequentierte sogar ziemlich viel.
So viel, dass die Print-Medien nervös werden. Werbung über Google Adsense steht in dem Ruf, erheblich zielgenauer und besser kontrollierbar zu sein.
Stefan Keuchel: Die Nervosität ist vielleicht berechtigt, auf der anderen Seite können die Printmedien auch partizipieren. Seiten wie Brigitte.de oder Max.de zeigen das. Die haben bereits die Vorteile des AdSense-Programms für sich entdeckt und generieren gute Einnahmen damit.
Wie Google auch.
Stefan Keuchel: Richtig. Vielen ist gar nicht klar, wie Google, obwohl der Suchdienst kostenlos ist, im letzten Jahr 6,1 Milliarden Dollar Umsatz generieren konnte. Mittlerweile trägt Adsense zur Hälfte dieses Umsatzes bei. Das automatisierte System ist inzwischen so gut, dass auf den Webseiten immer passende Werbung geschaltet wird. Auf einer Angelseite wird dann eben nicht für eine Waschmaschine geworben, sondern für Angelzubehör. Deshalb sind die Klickraten in diesem Bereich eben auch vier bis fünfmal höher als bei anderen Online-Werbeformen.
Wieviel erhält der Webseitenbetreiber prozentual pro Klick, wieviel Google?
Stefan Keuchel: Das genaue Verhältnis machen wir nicht öffentlich. Der Seitenbetreiber erhält aber, soviel kann ich sagen, mehr als 50 Prozent.
Zurück zu den Blogs. Für wen eignen sich die Online-Tagebücher?
Stefan Keuchel: Blogs sind ein schneller und direkter Weg, um mit bestimmten Zielgruppen in Kontakt zu treten. Das geht bei Firmen, die im IT-Bereich tätig sind, meist leichter von der Hand als beim Metzger um die Ecke oder einem Möbelhaus. Blogs sind sicher nicht für jede Branche ein geeignetes Kommunikationstool. Aber wenn die Zielgruppe sowieso schon internetaffin ist, dann bietet es sich an. Zudem ist ein Blog nicht so förmlich wie eine Pressemitteilung und der Journalist als Filter fällt weg.
Gleichwohl nutzen wenig Unternehmen Blogs als Kommunikationsmedium.
Stefan Keuchel: „Blog“ war das Wort des Jahres 2003 in den USA. Aber von den Fortune 500 Firmen in den USA sind es zur Zeit nur knappe sechs Prozent, die Blogs betreiben. In meinen Augen herrscht da unglaubliches Potential, das bisher nicht erkannt oder nicht genutzt wird. Die Menschen sind an großen Unternehmen interessiert und Blogs sind ein Kanal die Firma nach außen darzustellen.
In Deutschland dümpelt selbst der immer wieder zitierte Frosta-Blog, bis vor wenigen Monaten der einzige Corporate-Blog, vor sich hin.
Stefan Keuchel: Es ist dort wie so oft: Die Leute sind zwar begeistert von der Einrichtung, nur schreiben wollen die wenigsten dafür. Die Google-Blogs sind da heterogener.
Was unterscheidet dann noch einen Unternehmens-Blog von anderen Werbe-Instrumenten?
Stefan Keuchel: Wer einen Blog hauptsächlich als Werbeinstrument sieht, hat das Thema Bloggen offensichtlich nicht verstanden. Es gibt die Vermutung, dass einige CEO-Blogs gar nicht von den Verantwortlichen selbst, sondern der PR-Abteilung geschrieben werden. Das wird aber nicht funktionieren. Die Blogosphere ist da sehr sensitiv. Pressemitteilungen gehören auf die Presseseite und nicht in einen Blog.
Glaubt man den Zahlen von Technorati werden weltweit in jeder Sekunde zwei neue Blogs eröffnet. Noch verdoppelt sich jedes halbe Jahr die Anzahl der Blogs. Wer will das alles lesen?
Stefan Keuchel: Sicher ist, dass unter diesen Blogs eine riesige Anzahl von „Heute-war-ich-Schuhe-einkaufen“ und sogenannte „Montags-Blogs“ sind, die keine regelmäßigen Updates erhalten. Es ist doch logisch, dass solche Blogs nicht besonders populär werden. In Deutschland, so las ich vor kurzem, lesen nur fünf Prozent der deutschen Internetnutzer überhaupt Blogs. Doch diese Zahl wird ansteigen, denn es gibt auch immer mehr gut gemachte und interessante Blogs. Das ist eine Voraussetzung, damit Leser wiederkehren und im besten Fall zum Stammleser werden.

Interviewunterbrechung, unser Raum „Elbe“ wird benötigt, wir wandern zu Raum „Neuer Pferdemarkt“. Keuchel erzählt von einer Begebenheit: Vor einigen Monaten klingelte eine alte Dame an der Firmentür und wollte zur Röntgenabteilung von Google. Ihr Arzt hätte ihr gesagt, sie solle „ihr Beckenleiden bei Google recherchieren“. Das tat sie, allerdings offline. Sie suchte die Adresse von Google aus dem Telefonbuch und wurde vorstellig. Das Team am Counter erklärte den Irrtum und recherchierte mit ihr zusammen.

Ein paar Schritte und Google Logos weiter stehen in einer Vitrine die Auszeichnungen, die das Unternehmen bislang erhielt. Bis vor kurzem lag hier auch noch der aufgeschlagene Duden mit dem Begriff „googeln“. Der hauseigene Jurist sah das nicht gerne, man stellt Kontakt zur Duden-Redaktion her. Sollte der Begriff „googeln“ nämlich in die Umgangsprache als Bezeichnung für eine Abfrage in einer beliebigen Suchmaschine eingehen, wäre das Recht an der Marke „Google“ gefährdet. „Googeln“ ist daher heute laut Duden nur noch „Internetrecherchen mithilfe einer Suchmaschine durchführen“.

Sind die Deutschen eventuell gar nicht extrovertiert genug, um wie die USA zu einer „Blogger-Nation“ zu werden?
Stefan Keuchl: Im privaten Bereich kann ich mir das vorstellen, ja. Im Unternehmensbereich dagegen ist das eher eine firmenpolitische denn psychologische Entscheidung. Und hier wird aus meiner Sicht von deutschen Firmen eine Entwicklung im großen Stil verschlafen. Das ist erschreckend. Auch für Journalisten sind doch Firmen interessanter, die einen Blog auf ihre Webseite anbieten.
Kommt auf den Informationsgehalt des Blogs an.
Stefan Keuchl: Vielleicht fragt man in Deutschland zu schnell nach dem Nutzen. Von Firmen wird hier ja eher auf die Gefahren hingewiesen, die so ein Blog mit sich bringt. Grenzwertig wird es auch da, wo Firmen anfangen, Blogger mit Produkten auszustatten, damit diese über ihre Erfahrungen damit berichten. Da steht Glaubwürdigkeit auf dem Spiel.
Ein Drittel der weltweit aufgesetzten Blogs ist in englischer, ein Drittel in japanischer Sprache verfasst. Was weiß man über die japanische Blogger-Szene?
Stefan Keuchl: Wenig.
Sie sagten einmal: „Google liebt Blogs“, was auch an den vielen Backlinks läge. Besteht nicht die Gefahr, dass Blogs daher in den Suchergebnislisten übergewichtet werden?
Stefan Keuchl: Ich denke nicht. Blogs sind Blogs und Webseiten sind Webseiten. Google hat verschiedene Services, um die beiden Suchbereiche abzudecken, zu Überschneidungen kommt es nur dann, wenn ein Blog so bekannt wird, dass er in den Ergebnissen oben landen muss. Aber ein Google-Nutzer erwartet im Regelfall keine Blogs als obere Einträge, also werden wir darauf achten, dass hier auch weiterhin nur relevante Suchergebnisse erscheinen.
Gefährden Blogs den Online-Journalismus?
Stefan Keuchl: Die Menschen werden immer das Bedürfnis haben sich aus verlässlichen und vertrauenswürdigen Quellen gut aufbereite Nachrichten zu informieren. Blogs werden den Journalismus nicht ersetzen, aber das Konsumverhalten ändert sich. Zukünftig wird man neben einer klassischen Nachrichtenquelle eben auch einen Blogbeitrag lesen, um eine andere Sicht auf die Dinge zu erhalten. Man denke an das Bombenattentat in London: Dort bloggten nur Minuten nach den ersten Detonationen die ersten Leute vor Ort. Größtenteils mit sehr eindrucksvollen Beschreibungen der sich dort abspielenden Szenen.
Wie kam es zur Kooperation mit der Nachrichtenagentur Association Press? Warum bezahlt Google plötzlich für Inhalte?
Stefan Keuchl: Dies ist tatsächlich ein neuer Schritt für Google, wir verweisen nicht mehr nur auf Inhalte, sondern bieten sie teilweise selber an. Entwickelt wird ein neues Feature für Google News, die News-Seite soll dadurch noch interessanter und informativer werden. Ich darf leider noch nicht darüber sprechen, wie das genau aussehen wird, aber ich kann versichern, dass Google News Nutzer auf keinen Fall dafür zahlen müssen.
Wie kommt es zu diesem enormen Ausstoß von immer neuen Produkten bei Google?
Stefan Keuchl: Die Hälfte der Google-Mitarbeiter sind Ingenieure. Diese Kollegen haben einfach Spaß daran, immer neue Dinge zu entwickeln. Wir haben eine Liste von 100 Produkten, die in „der Pipeline“ stecken und an denen bereits gearbeitet wird. Es arbeiten immer kleinere Teams von ca. 5-7 Leuten an einem Produkt. Daher können wir neue Services und Produkte relativ schnell entwickeln und auf den Markt bringen. Auch der Launch-Kalender für den deutschen Markt verspricht noch in diesem Jahr einige interessante neue Produkte.
Mit der Größe des Unternehmens wuchs auch die Kritik an Google. In den Augen einiger Netizens war Googles zensierter Webauftritt in China der Stein des Anstoßes.
Stefan Keuchl: Der Markteintritt in China war auch intern ein sehr kontrovers diskutiertes Thema. Aber wir haben uns dazu entschlossen, weil wir festgestellt haben, dass Millionen von Chinesen versucht haben, auf Google.com zuzugreifen. Das wurde allerdings von der sogenannten „Great Chinese Firewall“ erschwert oder gar verhindert. Daher war es ein konsequenter Schritt, Google.cn auf den Weg zu bringen. Zumal unsere Wettbewerber alle längst in China waren. Im Gegensatz zu unseren Wettbewerbern zeigen wir übrigens an, dass gewisse Suchergebnisse auf Grund lokaler Gesetze nicht angezeigt werden. Das ist in China nicht anders als in Deutschland oder auch den USA. Interessanterweise haben wir auch im Fall China versucht, unsere Beweggründe über unseren Corporate Blog zu erläutern.
Aber da kommt es doch nicht zu einer wirklichen Dialog mit den Kritikern?
Stefan Keuchl: Das stimmt natürlich. Der Blog versucht nur zu erklären, wieso wir diesen Weg gegangen sind. Kritikern stellen wir uns aber bei vielen Gelegenheiten, sei es auf Konferenzen, Vorträgen oder auch in Interviews. Kritiker von Google gibt es immer mehr. Spätestens seit Börsengang ist vielen klar geworden, dass Google eben keine Garagenfirma ist, die zu besonderen Anlässen mal ihr Logo verändert, sondern ein Milliarden-Dollar-Unternehmen. Und es ist ein normaler und guter Vorgang, dass vermeintlich mächtige Unternehmen kritisch beäugt werden.
Wie kam es eigentlich zu dem Firmengrundsatz „Sei nicht böse“?
Stefan Keuchl: Entstanden ist dieses Motto eigentlich einmal als interne Marschrichtung. Bei einem Meeting unter den ersten sechs Google-Kollegen kam die Frage auf, wie man eigentlich arbeiten wolle und wie die Marschrichtung ist. Es kam dann zu diesem salopp dahingeworfenen Satz eines Kollegen, „do no evil“. Dieser prägnante Satz hat in den Augen von Larry Page und Sergey Brin ihre Philosophie sehr gut auf den Punkt gebracht. So blieb dieser Spruch lange Zeit intern, tauchte aber dann eines Tages auf unserer Webseite auf und nahm so seinen Weg. Das Problem mit diesem Spruch ist: Es ist ein leicht anzugreifendes Motto, da jeder eine andere Meinung davon hat, was „böse“ ist.
Die Bereitstellung und Sortierung von vielen Informationen ist ein Ziel, das eben auch Probleme aufwirft.
Stefan Keuchl: Richtig, dies zeigt sich zur Zeit bei der Google-Buchsuche. Hier geht es darum, einen Wunschtraum der Menschheit zu erfüllen, und das Wissen, das in Büchern steckt, für jedermann zugänglich zu machen. Aus meiner Sicht an sich kein schlechtes Unterfangen.
Vor allem dann, wenn Urheberrechte abgelaufen sind.
Stefan Keuchl: Sicher, das gilt es zu beachten. Der Grundgedanke geht auf das erste Zusammentreffen von Larry und Sergej zurück, die darüber sinnierten, wie schön es wäre, wenn man zu jederzeit auf die Informationen dieser Welt zugreifen könnte. Das ist weiterhin unsere Motivation und hat sich auch in unserer Mission, „die Informationen dieser Welt zu organisieren und jedermann zugänglich zu machen“, manifestiert.
Wann musste Google Entscheidungen zwischen „Gut und Böse“ treffen?
Stefan Keuchl: Ich will ein Beispiel dafür geben. Larry wurde einmal ein Vorschlag gemacht, der ein Google-Produkt so verändern wollte, dass beträchtlich mehr Geld damit zu verdienen gewesen wäre. Larry fragte nur, wo der Vorteil für den Nutzer wäre – den gab es aber nicht und damit war das Thema von Tisch. Und so gibt es auch heute viele Services und Dienste, die nicht kommerzialisiert sind. Nehmen Sie beispielsweise Google News oder die Bildersuche. Diese Dienste sind werbefrei und wir verdienen absolut kein Geld damit.
Wird der Anspruch, nie Böses tun zu wollen, mit wachsender Größe und Kapitalkraft eines Unternehmens nicht immer schwerer zu erfüllen?
Stefan Keuchl: Wie schon gesagt, Sie haben sicher eine andere Auffassung darüber, was böse ist, als ich. Und ein Dritter hätte wiederum eine komplett andere Meinung darüber. Daher haben Sie Recht, der Anspruch ist schwer zu erfüllen. Ich kann dazu nur sagen, dass der Erfolg von Google abhängig ist von dem Vertrauen seiner Nutzer in Google. Wir wären beispielsweise sehr schlecht beraten, sorglos mit den Daten unserer Nutzer umzugehen. Der Schutz der Privatsphäre unserer Nutzer steht daher an erster Stelle. Unsere Datenschutzbestimmungen kann jeder Nutzer jederzeit einsehen und nachlesen. Derjenige, der das tatsächlich tut, wird feststellen, dass wir weder Daten an Dritte verkaufen, noch Nutzerprofile erstellen.
Aber was passiert, wenn Google verkauft werden würde?
Stefan Keuchl: Diese Frage lässt sich natürlich aus heutiger Sicht schwer beantworten. Zunächst einmal bestehen keinerlei Pläne, Google zu verkaufen. Ganz im Gegenteil. Doch ich bin felsenfest davon überzeugt, dass selbst dann, wenn es eines Tages dazu kommen würde, sicher gestellt wäre, dass kein Missbrauch mit Google-Nutzerdaten geschehen könnte. Denn das möchte niemand bei Google.
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