zurück zum Artikel

Lenin zum Selberbasteln

Isaak I. Brodski: Der II. Kongress der Komintern ("Kommunistische Internationale"), eröffnet 1920 in Petrograd. Bild: Staatliches Historisches Museum, Moskau

Gregor Gysi ist zwischen Utopie und Realität hin und hergerissen: "Ich hoffe, dass einmal ein Versuch gelingt", sagt er - nicht nur - zur russischen Oktoberrevolution. Wolf Biermann[1] ist von weniger Zweifeln geplagt: Lenin war erklärter Menschheitserretter. Menschenretter sind Terroristen, schließt Biermann den Zirkel kurz und begründet es biblisch: Jeder Versuch, das Paradies auf Erden zu realisieren, endet in Dystopie. Er sagte es auf einer der begleitenden Veranstaltungen zu der Ausstellung, mit der das Berliner "Deutsche Historische Museum" an den hundertsten Jahrestag der Russischen Revolution erinnert. Die Erinnerung hat Sprengkraft.

Ganz so eindeutig sieht es Biermann nicht. Die vorhergehende Revolution im Februar 1917, die zur Abdankung des Zaren führte und von der Duma, dem ständisch geprägten Parlament, gestützt wurde, brachte bürgerliche Freiheiten auf den Weg. Das war nach Biermann die große Chance, die mit der Oktoberrevolution vertan wurde. Die Bolschewiki[2] unter Lenins Anleitung scherten sich nicht um bürgerlich-repräsentative Mehrheitsverhältnisse und eroberten putschartig die Macht. Damit haben sie alle anderen Fraktionen gegen sich aufgebracht und die gemeinsame politische Basis gesprengt. Die Spaltung des Landes führte zum Bürgerkrieg, und die Spaltung Europas zum Zweiten Weltkrieg. Bevor es so weit war, entdeckte der eine totalitäre Herrscher, Stalin, auch noch seine Sympathien für den anderen totalitären Herrscher, Hitler. So kam es jedenfalls den Beherrschten in der Sowjetunion vor.

Wolf Biermann liegt mit seiner Präferenz für die Februar-Revolution sogar noch in der politischen Mitte, bei den heutigen russischen Liberalen. Für National-Konservative und Ultra-Rechte sind sowohl die Februar- als auch die Oktoberrevolution Teufelswerk. Revolution ist Herrschaft des Pöbels, ist eine nationale Schande. Solschenizyn lässt grüßen. Die Kommunisten schließlich erkennen ausschließlich die Oktoberrevolution als ihren Gründungsmythos an, während die politische Geschichtsschreibung des jetzigen Regimes sämtliche Ereignisse vor und nach der Oktoberrevolution zu einer "Großen Russländischen Revolution" verrührt, die alle Kontrahenten und auch Nationalitäten unter der Fahne des ruhmreichen Imperiums vereinen soll. Putin zieht es dabei mehr zu Stalin als zu Lenin, und er wird in dieser Auffassung von Umfragen gestützt.

Die Sowjetunion ist zerfallen und mit ihr die Meistererzählung von der "Großen Sozialistischen Oktoberrevolution". Sie wurde spätestens seit der Ära Jelzin zum Putsch, zum Staatsstreich abgewertet. Dieser war der Startschuss zum Terror. Liegt hier, an dieser Stelle, an der auch Wolf Biermann mit seiner Betrachtung einsetzte, eine Verdrängung vor, ein willkürlicher Bruch, der die Vorgeschichte ausblendet, um sie zu verklären?

Folgerichtig wandte eine Zuhörerin der Podiumsdiskussion ein, der Zar sei ihr zu kurz gekommen, und das war doch ein guter Mensch, wie dem Film "Mathilde"[5] zu entnehmen sei. Die Zuhörerin bildet das, was sie sieht, geistig ab. Sie weiß, was sie sieht. Auf alle konträren Sichtweisen und divergenten Legenden der russischen Revolution dürfte eher die Umkehrung zutreffen, die Theodor Fontane formuliert hat: Man sieht, was man weiß. Er könnte ergänzen: Was man wissen will. Und obwohl "Mathilde" ein kitschiger Kostümfilm ist, hat er es dennoch geschafft, in Russland heftige Kontroversen auszulösen.

Es liegt auf der Hand, Revolutionen als Brüche der Geschichte zu interpretieren. Doch der Schein trügt. Die Geschichte ab der Zeit des Zarismus über die Revolution bis zum Großen Terror Stalins kann mit ebenso viel Beglaubigung unter dem Gesichtspunkt der politischen Kontinuität betrachtet werden, unbeschadet von Vor- und Rücksprüngen. Dann hätte die kommunistische Herrschaft trotz technischen Fortschritts autokratische Strukturen des Zarismus übernommen oder wieder etabliert. Diesen Verlauf hatte schon Tocqueville[6] für die Französische Revolution konstatiert.

So betrachtet sind die Ursprünge des Terrors in der Zarenzeit zu suchen. Geheimpolizei und Lager sind zaristische Herrschaftsinstrumente, und die jahrhundertelange Knechtschaft der Bauern wurde erst 1861 mit dem Ende der Leibeigenschaft aufgehoben. Besser ging es dadurch nur einigen, denn das kleinbäuerliche Land kümmerte neben dem Großgrundbesitz. Landflucht führte zu neuem proletarischem Elend in den großen Städten. Demokratische Ansätze wurden bald vom Zaren zurückgenommen, und es waren Erhebungen wie die von 1905 am Ende des russisch-japanischen Krieges, welche die Revolutionen von 1917 vorausahnen ließen.

Die Unruhen und Streiks nahmen bis zum Februar 1917 zu. Die wirtschaftliche Lage war durch den Krieg desolat. Aber auch nach der Februarrevolution, die die flüchtige Phase einer dem Bürgertum gemäßen parlamentarischen Regierungsform einleitete, blieben die sozialen Brüche bestehen. Streikwellen steigerten sich vom Mai bis zum Oktober, Arbeiter besetzten Betriebe, um sie in Selbstverwaltung zu übernehmen. Der Petrograder Arbeiter- und Soldatenrat bildete eine Parallelregierung. Bauern, die für den Krieg rekrutiert worden waren, desertierten und eigneten sich in der "Schwarzen Umverteilung" de facto das Land an, von dem sie annahmen, dass es ihnen die offizielle Provisorische Regierung zugesprochen hätte. Es handelte sich jedoch nur um ein uneingelöstes Versprechen.

Die sozialen Bewegungen schwollen an, bis die bürgerliche Revolution von der sozialistischen überholt wurde. Die Oktoberrevolution als Putsch einiger weniger lächerlich zu machen, die es gerade noch bis zum Weinkeller des Winterpalais[7] geschafft haben,ist wieder einmal der Fall eines Wahrnehmungsfilters, der nur durchlässt, was man sehen will. Die Vorgeschichte und die sozialen Beweggründe werden eskamotiert, wie sich Marx ausdrücken würde. Falls ein Gegenbeweis zur "Weinkeller"-Legende nötig wäre, könnte auf die zeitgleichen blutigen Kämpfe in Moskau verwiesen werden.

Demonstration von Arbeiterinnen und Arbeitern der Putilow-Werke, Petrograd, im Februar 1917. Bild: Public Domain

Allerdings machten sich die Bolschewiki und Lenin schon 1917 zu Wortführern der Arbeiter und Bauern, zu politischen Stellvertretern von deren Bedürfnissen. Mit programmatischen Losungen versprachen sie Antworten auf die drängendsten Fragen der Massen: Beendigung des Krieges, Übereignung des Ackerlandes und Autonomie der Völker, kurz: Friede, Land und Brot. All diese Fragen überging die Provisorische Regierung und wollte etwa den Krieg noch weiterführen, obwohl das Land paralysiert war.

In der Geschichte einer Partei treten erst die Wortführer auf, die sich zu Sachverständigen mausern, aus denen schließlich die Kaste der Funktionäre hervorgeht, schreibt der Organisationssoziologe Robert Michels[8]. Lenin wird der kleinen Schicht der "Intelligenzia" zuzurechnen sein, Abkömmlingen des schwach entwickelten Bürgertums, der "Gesellschaft", die zwischen Hochadel und Volk eingeklemmt war. Hier taucht das nächste Stellvertreter-Syndrom auf. Aus Marx las Lenin heraus, dass Russland mit ca. 85% Bauern nicht reif sei für die Revolution - wobei er die äußerst hoffnungsvolle Aussage von Marx über die Obschtschina[9], die traditionelle russische Landgemeinde mit kommunitärer Bodenverteilung übersehen haben muss. Sie wäre integrationsfähig in einen proletarischen Kommunismus gewesen

Die Leitung der Bewegung war für Lenin eine Sache der akademisch gebildeten Berufsrevolutionäre. Diese Kader müssen auf revolutionärem Weg die Voraussetzungen schaffen... für die Revolution. Am Ende stand die "Vernichtung der Revolution im Namen der Revolution." So urteilte Trotzki über Stalin, was er mit dem Leben bezahlen musste. Der Weg zur Schreckensherrschaft begann unauffällig. Die basisdemokratischen Räte wurden von der "Kompetenz" des Rats der Volkskommissare verdrängt, dieser von einem Exekutivkomitee, bis schließlich die mit dem Staat vereinte Partei alle Macht an sich zog. Voran das Politbüro. Die Arbeiterkontrolle über die Fabriken wurde eingeschränkt und das Land verblieb nur bedingt in der Verfügung der Bauern.1[10]

Mit den Notzeiten des 1918 aufflammenden Bürgerkriegs wurde begründet, dass die Erträge der Bauern einer Zwangsbewirtschaftung unterzogen wurden. Die Prozesse verliefen nicht geradlinig, aber am Ende, Ende der Zwanziger Jahre, waren aus den Sozialisierungen des vormals feudalen Bodens zugunsten der Bauern staatliche Zwangskollektivierungen mit Vertreibungen der Bauern geworden. Und die Arbeiter-Vertretungen wurden zu Transmissionsriemen der Parteipolitik. Einst revolutionäre gesellschaftliche Organe waren zur Verlängerung staatlicher Organe entmündigt.

Der Katalysator zur Herausbildung neuer alter Hierarchien, zur Zentralisierung und Bürokratisierung war paradoxerweise der bis 1920/22 andauernde Bürgerkrieg. In den Kämpfen unterlag die Rote Armee einer Eigendynamik, die sie den Verhaltens- und Organisationsmustern anderer europäischer Armeen - man könnte sagen: aller traditionellen Armeen - anverwandelte. Auf diese Prozesse spielte Lenin an, als er von den "nächsten Aufgaben der Sowjetmacht" sprach: Organisation und Disziplin, Rechnungsführung und Kontrolle bei zentraler Steuerung. Logistik war gefragt. Die Zeit des "Kriegskommunismus" war angebrochen.

Die Annäherungsprozesse zwischen der Roten Armee und den "Weißen" waren aber auch anderer Art, und hier kommen wieder neuere Bewertungen ins Spiel, die je nach der Filterblase, in welcher die Historiker sitzen, ganz unterschiedliches Licht auf die Ereignisse werfen. Galten bisher die konterrevolutionären Weißen, bestehend aus vertriebenen Adeligen und einem Mob anderer Versprengter, als die Brutalen, die grausam marodieren und vergewaltigen, sagt nun auf einmal der russische Historiker Juri Piwowarow das Gleiche den Roten nach.

Schlimmer noch, die Bolschewiki paktierten Piwowarow zufolge mit "schwarzen Hundertschaften"[11] Das waren antisemitische Banden der Vorrevolutionszeit. Schon Maxim Gorki befand: "Die Volkskommissare haben im Namen des Proletariats die alten Gerichte abgeschafft und dadurch die Lynchjustiz, das tierische Recht der Straße, zum Gesetz erhoben." Dieses Recht entstammt dem Krieg, und die Sicht vornehmlich westlicher Linker, die in Gute und Böse einteilt, dürfte einen Balken im Auge haben.

Lenin schrieb viel und viel Widersprüchliches, hing aber letztlich einer Geschichtsphilosophie an, die kompromisslose Härte zum notwendigen Bestandteil des Gangs zur kommunistischen Gesellschaft erhebt. Wörtlich: Im Kampf gegen die Barbarei dürfen die Kommunisten nicht vor barbarischen Methoden zurückschrecken. Zum zweifelnden Gorki sagte er: "Die durch die Verhältnisse erzwungene Grausamkeit unseres Lebens wird einmal verstanden und gebilligt werden." Kann Lenin damit den von der Roten Armee blutig niedergeschlagenen Aufstand der Kronstädter Matrosen rechtfertigen, die 1921 gefordert hatten: "Alle Macht den Sowjets (Räten) - keine Macht der Partei"?

Zum Geschichtsdeterminismus muss nach Lenin die Tat kommen, um den gesetzmäßigen Ereignissen zum Durchbruch zu verhelfen. Das war um so nötiger, als die international sich ausbreitende proletarische Revolution, die umgekehrt die Defizite der russischen Unterentwicklung beseitigen sollte, ausblieb. Dies führte zur restriktiven Handhabung von Konstruktionen wie "Sozialismus in einem Lande" und "Diktatur des Proletariats". Das klingt wieder nach harscher Stellvertretung der noch nicht Aufgeklärten durch die Wissenden. Was an der Revolution stockt, muss von der Partei organisiert werden. Lenin setzte Organisation an die Stelle der Revolution. Dazu Technik, vor allem Elektrifizierung.

Der Bolschewik. Ölgemälde von Boris Kustodijew (1920). Bild: Public Domain

Im Bürgerkrieg setzte sich das Prinzip "Legitimität vor Legalität" durch. Der feinsinnige Trotzki[12], der die Rote Armee aufgebaut hatte, bildete da keine Ausnahme. 1921 gab es bereits 48 Lager. Strafe galt als eine Form der Umerziehung, damit auch die Häftlinge dem "Neuen Menschen" inkorporiert werden.

Der slowenische Philosoph Slavoj Zizek, ein eigenständiger Kopf in der europäischen Linken, setzt mit einer gewagten Dialektik zur Verteidigung Lenins an.2[13] Er denkt und stützt Lenin von Stalin her und versucht, das Kalte-Kriegs-Schema aufzubrechen, das schlicht uralte Russland-Phobien auf Stalin überträgt, gleichsam in einem negativen Personenkult. Zizek geht offensiv vor. Der Stalinismus sei schon in der Oktoberrevolution angelegt. "Der Leninismus ist ein durch und durch stalinistischer Begriff."

Stalins Machtübernahme war nach Zizek die konsequente Realisierung der Oktoberrevolution. Gewalt ist ein Kernbegriff des Sozialismus. Politische Gewalt ist jedoch eine universelle Erfahrung: Was in Sowjetrussland "Diktatur des Proletariats" hieß, kennzeichnet jede Regierungsform: Herrschaft einer Klasse über andere. Zizek moralisiert nicht. Eher kann seine Argumentation als Kritik an einer linken Sentimentalität verstanden werden, die einen guten, authentischen Sozialismus von den Schrecken des bösen Stalinismus absetzen möchte.

Wer über diktatorische Macht verfügt, legitimiert den Einsatz von Gewalt durch den guten Zweck, dem sie dient. Zizek zitiert den weniger bekannten Bertolt Brecht, der für das Eingreifen sowjetischer Truppen am 17. Juni 1953 dankt und sogar den Panzerführern zugewunken haben soll. Der gute Zweck lag für Brecht darin, dass "organisierte faschistische Elemente" davon abgehalten wurden, die Arbeiter für ihre Zwecke zu missbrauchen.

In welche Barbarei die Zweck/Mittel-Relation münden kann, verdeutlichte 1919 der Schweizer Kommunist Fritz Platten, der Lenins Reise nach Petrograd mitorganisiert hatte. "Was bedeuten schon 100.000 Tote im Namen des Proletariats, wenn damit ein jahrhundertelanges Glück der Proletarier geschaffen werden kann?" Als er das ausrief, wusste Platten noch nicht, dass er in einem stalinistischen Arbeitslager erschossen[14] werden würde.

Die Schlusspointe versteckt Zizek in einer Fußnote: ""Was, wenn das radikale Böse des zwanzigsten Jahrhunderts gerade das Ergebnis der Versuche war, das radikal Gute zu verwirklichen?" Wenn das so ist, dann heiligt auch nicht der gute Zweck die bösen Mittel.

In der Sowjetunion wurde Geschichte in dem Moment umgeschrieben, in welchem sie gemacht wurde. Personen fielen in Ungnade, wurden rehabilitiert und schließlich wie Bucharinhttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13526653.html in Schauprozessen zum Tode verurteilt. Dass damit die Theorien, an welchen die intellektuellen Angeklagten zuvor gearbeitet hatten, zugleich verworfen wurden, wird für Stalin nebensächlich gewesen sein. Zwar betrieb er "Geschichtspolitik", indem er die Auslegungshoheit über den Gang der Dinge beanspruchte, doch in Wahrheit wollte er ehemalige Weggefährten ausschalten, bevor sie ihm als Konkurrenten gefährlich werden konnten.

Der 7. November[15] wird als Jahrestag der Oktoberrevolution nicht mehr gefeiert. Der neue Feiertag am 4. November mischt mit akrobatischer Beweisführung zwei Siege unter das zwiespältige Ereignis der Oktoberrevolution: den Kampf gegen Nazi-Deutschland im "Großen Vaterländischen Krieg" und die Vertreibung der polnisch-litauischen Besatzer im Jahre 1612. Dies ist ein Gründungsmythos. Was nicht in die siegreichen Gesten des Großen Russländischen Imperiums passt, ist entweder Verrat durch die Bolschewisten oder Verschwörung der Deutschen, der Juden usw., die hinter den Bolschewisten stehen. Diese Erinnerungskultur beruht auf der Verdrängung von Niederlagen.

Der Dichter Michail M. Prischwin schrieb 1918 in den Tagen des Übergangs vom Weltkrieg in den Bürgerkrieg:

Wer ist schuld? Erst wurden die Deutschen bezichtigt, unser äußerer Feind, dann der Zar, dann der Bolschewik, der Jude - enden wird der Krieg, wenn es heißt: Ich bin schuld.

Lenin findet am Roten Platz keine Ruhe. Seine Einbalsamierung scheint eine frühe Form der Virtualisierung gewesen zu sein. Er ist Heiliger und Teufel zugleich. Könnte nicht mit ein wenig Augmented Reality seine Wiederauferstehung inszeniert werden? Jeder sieht ihn, wie er ihn sich wünscht.

Das Ende ist Ernüchterung. In George Orwells "Animal Farm" erkennen die Tiere, dass sie von den Anführern der Revolution, die aus ihren Reihen kamen, betrogen worden sind. Die neue Herrschaft der Schweine entpuppt sich als noch schlimmere Ausbeutung, als Terror. Wie sagte Gregor Gysi zur Revolution: "Ich hoffe, dass einmal ein Versuch gelingt." Der nächste?

Die Ausstellung "1917. Revolution." läuft noch bis zum 15.4.2018 im Berliner Deutschen Historischen Museum[16].


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-3901940

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.wolf-biermann.de/
[2] http://www.geschichte-abitur.de/lexikon/uebersicht-russische-revolution/menschewiki-und-bolschewiki
[3] https://www.heise.de/tp/bilderstrecke/bilderstrecke_3901912.html?back=3901940
[4] https://www.heise.de/tp/bilderstrecke/bilderstrecke_3901912.html?back=3901940
[5] https://www.youtube.com/watch?v=EhJK2qo9Cxw
[6] http://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/53747
[7] http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/rezension-sachbuch-sturm-auf-den-weinkeller-11319972.html
[8] http://www.bpb.de/apuz/59709/ehernes-gesetz-der-oligarchie-ist-demokratie-moeglich?p=all
[9] http://www.mlwerke.de/me/me19/me19_295.htm
[10] https://www.heise.de/tp/features/Lenin-zum-Selberbasteln-3901940.html?view=fussnoten#f_1
[11] https://www.heise.de/tp/features/Jagd-auf-Roter-Oktober-3885179.html?seite=all
[12] https://www.dhm.de/lemo/biografie/leo-trotzki
[13] https://www.heise.de/tp/features/Lenin-zum-Selberbasteln-3901940.html?view=fussnoten#f_2
[14] http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D3676.php
[15] http://www.theintelligence.de/index.php/wissen/geschichte/1715-warum-die-oktoberrevolution-im-november-stattfand.html
[16] http://www.dhm.de/