zurück zum Artikel

Pakistan: Oh Nein. Nicht wieder eine angebliche Superfrau

Wohin steuert das lecke Boot Pakistan? Foto: Gilbert Kolonko

Premierminister Imran Khan hat das lecke Boot Pakistan mit erstaunlich wenig Opfern durch den Corona-Sturm gesteuert. Trotzdem wird die Meuterei vorbereitetet: Die neue Kapitänin soll wieder aus einem altbekannten Familienclan stammen

Für Pakistan gibt es mittelfristig kaum Hoffnung. 1947 bei der Gründung waren es 30 Millionen Einwohner. Heute sind es um die 220 Millionen. Die UN sagt für 2050 die Zahl 403 Millionen voraus [1], dabei geht die Geburtenrate auch in Pakistan stark zurück: Zu spät. Das Warum dürfte jedem klar sein: Die Masse hatte kaum Teilhabe an Bildung und Wohlstand. Die Gründe liegen nicht im Jetzt, sondern sind komplex - aber erst mal zum Jetzt.

Pakistan geht das Wasser aus [2]. Auch vom Klimawandel ist das Land schon übermäßig betroffen: Die Hitzeperioden mit Temperaturen über 50 Grad werden zunehmen [3] und im Karakorum-Gebirge warten Tausende Gletscherseen darauf, über die Ufer zu fluten [4].

Arbeit für den größten Teil der schlecht ausgebildeten Bevölkerung gibt es immer weniger. Heroinabhängige in verschiedenen Stadien des Verfalls setzen sich mittlerweile sogar auf der bekannten Mall Road in Lahore einen Schuss. Direkt vor ihnen am Regal Chouke hängt seit zwei Wochen ein gigantisches Anti-Macron Plakat. Sinnvoller wäre eine riesige Feinstaubskala: Schon im November überstieg die Luftverschmutzung in Lahore die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation bis um das 60-Fache.

Besser wird die Luft nicht werden: Chinesische Kohlekraftwerke zur Stromproduktion waren Pekings erste Kredit-Investitionen in Pakistan - in der Region Sindh liegen riesige Kohlevorkommen [5]. Die pakistanische Elite verschließt die Augen vor dem Niedergang: "Wir haben ja noch Atombomben."

Es gibt landesweit keine nennenswerten sozialen Bewegungen, außer Reise-Influencern, die von der Regierung benutzt werden, um ein Pakistan-Bild zu verbreiten, das vorwiegend aus schneeweißen Bergen und Chicken Biryani besteht [6].

Dass Corona dem Land wirtschaftlich nicht den "Todesstoß" versetzt hat, ist Imran Khan zu verdanken: Von Anfang an sagte er, dass sich sein Land einen kompletten Lockdown wie in Indien wegen der vielen Armen nicht leisten könne. Die Zahl der Corona-Toten in Pakistan hat ihm Recht gegeben. Auch wenn den Daten aus Pakistan noch weniger zu trauen ist als denen aus Indien: Es hat bisher keinen merklichen Anstieg der Sterblichkeitsrate gegeben.

Der Grund dürfte derselbe wie in Indien sein: eine überwiegend junge Bevölkerung, die durch Darwinismus "gestählt" wurde - entweder ein Kind überlebt bis zum Erwachsenenalter eine Reihe von Krankheiten, die im Westen beinahe ausgestorben sind, oder es "geht" frühzeitig.

Trotzdem steigen die Preise für Lebensmittel [7] und die Wirtschaft stottert noch mehr als vorher schon. Aber was kann Khan dafür? Er hat von seinen Vorgängern einen kaputtes Boot übernommen und zumindest gesagt: Das Boot ist morsch, wir müssen es erneuern. Finanzielle Mittel dies zu tun, hat er jedoch kaum: 41 (!!) Prozent des Staatshaushaltes 2020/21 gehen in die Schuldentilgung [8].

Da kann nicht einmal mehr das mächtige, pakistanische Militär mithalten - trotz Budgetaufstockung [9]. Nein, die 41 Prozent sind nicht für chinesische Kredite, sondern hauptsächlich für die Zinsen der alten Kredite der üblichen Gläubiger. Pekings Kredit-Investitionen im Rahmen der Seidenstraße durch Pakistan sind zwar nicht frei von Eigennutz, aber sie sind der einzige winzige Hoffnungsschimmer. Der Karakorum-Highway ist sogar vorwiegend mit chinesischem Geld erneuert worden.

Imran Khan kann vieles vorgeworfen werden: Ein ehemaliger Playboy zu sein. Ein unerfahrener Politiker. Rituale auszuüben, die von der Befragung von Wahrsagern über schamanenartige Bräuche bis zu einer konservativen Islam-Auslegung reichen - Genau, das passt nicht zusammen. Aber er ist nicht korrupt, wie die Sharifs und Bhuttos mit ihren Immobilien in London [10] und den Panama-Konten. Oder General Pervez Musharraf, der erst als Diktator von 1999 bis 2007 zum Millionär geworden ist. Imran Khan hat sogar noch Geld mitgebracht und damit Krankenhäuser gebaut, dazu hat er schon in seiner Amtszeit ab 2013, als er die Provinz Khyber Pakhtunkhwa regierte, Millionen Bäume pflanzen lassen [11].

Auch da haben die Bhuttos, Sharifs und Generäle ganze Arbeit allein schon mit der Abholzung der Wälder geleistet [12].

In Kürze will Khan Gilgit-Baltistan als offiziellen Teil Pakistans anerkennen, damit würde er praktisch legimitieren, dass der von Indien verwaltete Teil von Kaschmir zu Indien gehört - der 70-jährige Kaschmir-Konflikt beider Länder wäre in der Theorie gelöst [13].

Dazu hat Khan schnell Politik gelernt: Populistisch warf er aktuell Macron Islamfeindlichkeit vor. Kein Wort zu China und den Umgang mit seinen Muslimen - ein Premierminister beißt nicht die Hand, die sein Land mit Milliarden-Investitionen füttert. Nur "blöd" für Khan, dass andere es besser können, den Islam hochzuhalten: Der radikale Priester Khadeem Hussain Rizvi hat mit seinen Anhängern am 15. und 16. November die Hauptzufahrten zwischen Rawalpindi und Islamabad mit Anti-Macron-Protesten völlig lahmgelegt.

Schon im dritten Amtsjahr von Imran Khan bröckelt die Unterstützung. Foto: Gilbert Kolonko

Die "politische" Opposition macht auf der Straße gegen die Regierung mobil. Also das bezahlte Parteivolk der Bhuttos und Sharifs. Dafür werden in der Regel die Bauern der verbündeten Landlords herangekarrt - und in letzter Zeit gehen auch junge Menschen gegen Khan mit auf die Straße, die noch vor kurzem seinen Namen jubelnd gerufen haben: Die Verzweiflung über die miserable Wirtschaftslage in Pakistan ist riesengroß.

Die "auserwählte" Hoffnungsträgerin soll die 47-jährige Maryam Sharif werden, Tochter von Ex-Premierminister Nawaz Sharif, der sich im Exil in London aufhält. Maryam trat im Jahr 2017 auffällig ins Bild, als sie ihren Vater vehement gegen die Vorwürfe verteidigte, Geld auf Panama-Konten zu lagern.

Da Sharif bei der Armee in Ungnade gefallen war, kamen sofort Stimmen auf, die sie als mutige Streiterin für die Demokratie priesen: Doch mit ein paar Tweets voller Fakten [14] wiesen die Journalisten Bastian und Frederik Obermayer nach, dass Maryam Sharif lügt oder Märchen erzählt.

Da in den westlichen Medien bald gut verkäufliche Schlagzeilen auftauchen könnten, wie "Eine Frau erobert Pakistan" oder "Maryam, die neue Benazir Bhutto" im Folgenden ein Blick auf die "demokratischen Familienclans Pakistans".

Die Bhuttos und die Sharifs

1971 war der Nutznießer der schwärzesten Stunde in der Geschichte Pakistans der damals 43-jährige Zulfikar Ali Bhutto: West Pakistan hatte Ost-Pakistan verloren, das heutige Bangladesch, dazu einen Krieg gegen Indien.

Bhutto mit seiner pakistanische Volkspartei (PPP) war nicht ganz unschuldig. Auch er hatte 1970 den Wahlsieg der Awami-Liga aus Ost-Pakistan nicht akzeptiert, das war der Hauptgrund für den Aufstand dort.

Doch der autoritäre Bhutto wurde 1971 Staatspräsident in Pakistan, das ohne "Ost" das "West" im Namen nicht mehr brauchte. Er hatte alle Karten für einen echten Neuanfang in der Hand, da die pakistanische Armee am Boden lag: Da er vermögender Großgrundbesitzer aus der Provinz Sindh war, verwunderte es nicht, dass seine großangekündigte Landreform halbherzig ausfiel.

Gegen politische Widersacher ging er rigoros auch mit Inhaftierungen vor. Ansonsten bleibt die blutige Niederschlagung eines Aufstandes in der Provinz Beluchistan in Erinnerung. Dazu der Start des pakistanischen Atomprogramms. Und das Alkohol-Verbot, mit dem Bhutto die extrem religiösen Kräfte im Land ruhigstellen wollte. Genauso wie mit dem Ausschluss der Ahmadiyya aus der Gemeinschaft der Muslime. Doch es half nicht mehr: 1977 putschte sich General Zia-ul-Haq an die Macht - Bhutto wurde später gehängt.

Jedoch der Widerstand auf der Straße gegen Zia war enorm. Aber dann gab es für den General einen Glücksfall: den Einmarsch der Sowjets in Afghanistan. Für die USA und die Saudis wurde Pakistan zum "Basecamp" im Krieg gegen die Sowjets. Afghanistan hat seitdem nie wieder den Hauch einer Chance bekommen. Die Sowjets zogen 1989 zermürbt ab.

Die islamistischen Fanatiker blieben

Die islamistischen Fanatiker, die mit Hilfe der USA im Kampf gegen die Sowjets produziert wurden, blieben: Die späteren Taliban und Osama Bin Laden mit al-Qaida waren nur einige von ihnen. Dazu verdrängt seit dieser Zeit eine extreme sunnitische Islamauslegung den bis dahin in Pakistan vorherrschenden Sufismus, eine mystische und friedliche Auslegung des Islams.

General Zia kam 1988 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Die Aufklärung wurde verhindert. Im gleichen Jahr versuchte es Pakistan wieder mit "Demokratie": Die Tochter von Zulfikar Ali Bhutto, Benazir Bhutto, die nicht einmal die Landessprache Urdu lesen konnte, wurde neue Premierministerin. Der Westen liebte die 35-Jährige sofort: Eine charmante, hübsche Frau führt ein islamisches Land in die Demokratie…

Benazir Bhutto und Nawaz Sharif

Direkt nach Amtsantritt unterschrieb Benazir einen 5-Punkte-Plan, in dem sie der Armee in Sachen Afghanistan und Entwicklung der Nuklear-Bombe freie Hand zusicherte. Dazu versprach sie, die bürokratischen Strukturen in Pakistan nicht anzutasten.

Die politische Opposition wurde von der Islami Jomhuri Ittihad (IJI) angeführt, hinter der die pakistanische Armee stand: Mit an Bord der damals 42-jährige Nawaz Sharif, der sich einen Namen gemacht hatte, weil er neun Jahre lang ein treuer Unterstützer von General Zia gewesen war.

Benazir und Sharif hatten die Möglichkeit, die Zia-Gesetze wie auch die Scharia rückgängig zu machen. Sie hätten die Machtfülle des Präsidenten beschneiden können, der jederzeit den Premierminister entlassen konnte.

Doch beide taten das Gegenteil: Kaum war Benazir im Amt, versuchte sie Sharif vom Posten des Chiefministers des Bundesstaates Punjab zu jagen. So war es Präsident Ghulam Ishaq, der am 6. August 1990 Benazir als Premierminister absetzte. Bei den anschließenden Wahlen gewann Nawaz Sharif - auch dank der Gelder vom pakistanischen Geheimdienst ISI, einem Arm der Armee.

Folglich stellte auch Nawaz Sharif die Vormachtstellung der Arme nicht in Frage. Dazu verhalf er den Religiösen zu mehr Einfluss. Als Sharif mit Präsident Ishaq Khan aneinandergeriet, kam ihm der Supreme Court zu Hilfe: Sharif durfte Premierminister bleiben, entschied das Gericht. Doch der Genuss des Siegs der Demokratie, für die Sharif nicht viel getan hatte, war von kurzer Dauer: Die Armee "überredete" Sharif zurückzutreten.

Bei den anschließenden Wahlen konnte Benazir wieder die Oberhand gewinnen. Sie schaffte es sogar, dass Farooq Leghari zum Präsidenten gewählt wurde, der aus Bhuttos PPP stammte. Doch noch weniger als zuvor bot Benazir Bhutto der Korruption Einhalt. Ihr Ehemann Asif A. Zardari wurde als Kopf des Investitions-Ministerium im ganzen Land als "Mr. Zehn-Prozent" bekannt. Es hieß, er lasse von jeder Transaktion zehn Prozent in die eigenen Taschen fließen.

Dazu ging Benazir selbst gegen die eigene Familie vor: 1993 ließ sie ihren Bruder Murtaza Bhutto verhaften, da er ein Kritiker ihres Mannes Zardari war. Dann stürzte Benazir ihre Mutter als Vorsitzende der PPP und setzte stattdessen sich als Parteichefin auf Lebenszeit ein.

Doch ihr Bruder war zu populär, so dass sie ihn 1994 wieder freilassen musste. Er beschuldigte den Ehemann von Benazir weiter der Korruption und forderte von seiner Schwester interne Parteiwahlen. Im September 1996 wurde Murtaza Bhutto ermordet - bis heute halten viele den Ehemann von Benazir als den Drahtzieher des Anschlags.

Da überrascht es nicht, dass es die Idee von Benazir war, die Taliban in Afghanistan für die Zwecke Pakistans zu instrumentalisieren.

Der autoritäre Führungsstil von Benazir zerstörte selbst das Verhältnis zum PPP-treuen Präsidenten Lagharie. Zwei Wochen nach dem Mord an Benazirs Bruder wurde Bhutto von Lagharie wegen Korruptionsvorwürfen entlassen. Die Neuwahlen gewann Sharif - nur noch 35 Prozent der registrierten Wähler gingen zur Wahl. Zardari wurde wegen Korruption zu Gefängnis verurteilt.

Die vielen enttäuschten PPP-Wähler verhalfen Sharif im Parlament zu einer Zweidrittel-Mehrheit (mit Koalitionspartnern), so dass er die Macht des Präsidenten per Gesetz beschränken konnte. Doch die Machtfülle nutzte Sharif vor allem dazu, die politische Opposition klein zu halten und sogar den Einfluss des Supreme Court zu beschneiden. Nur die Senatoren verhinderten, dass Sharif auch noch das Scharia-Recht verschärfte. Dazu ging er gegen kritische Medien vor.

Im Jahr 1999 wurde Sharif durch einen Putsch durch General Musharraf aus dem Amt gejagt. Zwei Jahre später tauchten die USA wieder in Pakistan auf, sie brauchten ein basecamp für Afghanistan.

Im Mai 2006 vergaßen Sharif und Benazir kurz ihre Feindseligkeiten und verbündeten sich gegen Musharraf. Trotzdem ließ sich Benazir durch Vermittlung der USA zu einer Machteilung mit Musharraf ein: Doch die Ermordung von Benazir am 27. Dezember 2007 setzte dem ein Ende. Benazir war eine mutige Frau - mit Demokratie konnte sie jedoch nichts anfangen.

Die fünf korruptesten Jahre des Landes

Ihr Witwer Zardari gewann mit der PPP die Parlamentswahlen. Es folgten die wohl fünf korruptesten Jahre des Landes, auch die Opposition hielt die Hand auf: Doch die PPP stand als erste gewählte Regierung die volle 5-jährige Amtsperiode durch. Dafür ging sie auch eine Koalition mit der PML (Q) ein, die vom Militär finanziert wurde und in der Ex-Diktator Musharraf die Fäden zog.

Sharif nutzte den Haqqani-Memo-Scandal um die PPP-Regierung anzugreifen, auch wenn er damit der Armee in die Hände spielte. Er wurde dann der nächste Premierminister. Sein Bruder regierte weiter den Punjab. Der eine wurde/war Milliardär der andere vielfacher Millionär - eine politische Familienpartei hatten sie schon lange.

Der Westen hat fertig

In Pakistan kann niemand Premierminister werden, ohne Zugeständnisse an die Armee zu machen - selbstverständlich hat dies auch Imran Khan gemacht. Genauso selbstverständlich musste auch Khan eine Reihe von reichen Einflussreichen in seine Partei aufnehmen, denn ohne sie gewinnt niemand in Pakistan Wahlen.

Khan setzt noch mehr als seine Vorgänger auf die China-Karte. Was soll er sonst machen? Der Westen redet dauernd von Demokratie, aber unterstützte in Pakistan 16 Jahre lang Armee-Diktatoren, weil diese Pakistan als basecamp für die Kriege in Afghanistan zur Verfügung stellten. Ansonsten wurden korrupte Familienclans zu Demokraten erklärt und ihnen gestattet, ihr ergaunertes Geld in Londoner Immobilien anzulegen oder auf Schweizer und Luxemburger Konten.

Das Modell China

Peking hat gezeigt, dass es keine Demokratie braucht, um Wirtschaftswachstum zu schaffen - für immer mehr Menschen in dieser Region wird das Modell-China zum Vorbild. Weiter wie bisher, dann hat der Westen in dieser Region fertig: Laut NZZ, Welt, und der USA bleibt nur noch Indien (mit Narendra Modi und seinen Hindufanatikern) als "demokratisches" Bollwerk gegen China. Warum erst jetzt?

Vor Modi versuchte es Indien als säkularer Staat mit Demokratie, trotzdem wurde es wirtschaftlich vom Westen kaum beachtet - weil sich mit China so gut Geld verdienen ließ.

Ja, es gab in Pakistan schon mehr Menschen, die sich mit Taten für Demokratie einsetzten, darunter besonders viele starke Frauen wie die Anwältin und Sozialaktivistin Perween Rahman. Sie verteidigte die Schwachen gegen Landraub der Einflussreichen und setzte sich mit Taten für Hilfe zur Selbsthilfe für die Benachteiligten ein.

Doch auch Perween Rahman wurde wie viele andere wegen ihres Einsatzes ermordet [15]. Da kein einflussreicher Familienclan hinter ihnen stand, sind sie so gut wie vergessen. Und nun wieder eine angebliche Superfrau, aus einem Familienclan?

Literatur:
Christophe Jaffrelot: Pakistan Paradoxe, Oxford University Press, 2015
Steve Coll: Directorate S, Penguin Books, 2018


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-4966765

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.thenews.com.pk/latest/486498-pakistans-population-to-reach-403-million-by-2050-un
[2] https://jungle.world/artikel/2016/03/trockene-aussichten
[3] https://www.scidev.net/asia-pacific/climate-change/news/pakistan-faces-increasing-heat-waves.html
[4] https://www.aljazeera.com/news/2020/06/09/millions-at-risk-as-melting-pakistan-glaciers-raise-flood-fears/?gb=true
[5] https://phys.org/news/2018-11-pakistan-grain-coal-power-spree.html
[6] https://www.theguardian.com/news/2020/nov/12/western-travel-influencers-social-media-pakistan-politics
[7] https://www.timesnownews.com/international/article/price-of-wheat-touches-rs-60-per-kg-in-pakistan-as-soaring-food-prices-crush-citizens/664211
[8] https://propakistani.pk/2020/06/12/pakistan-will-spend-41-of-total-budget-on-debt-servicing-in-2020-21/
[9] https://www.aljazeera.com/opinions/2020/7/1/why-is-pakistan-spending-so-much-money-on-defence-amid-covid-19/
[10] https://www.dawn.com/news/1345340
[11] https://www.independent.co.uk/news/world/asia/pakistan-trees-planting-billions-forests-deforestation-imran-khan-environment-khyber-pakhtunkhwa-a8584241.html
[12] https://www.dawn.com/news/802632
[13] https://www.heise.de/tp/features/Die-Loesung-des-Kaschmirkonflikts-liegt-in-Gilgit-Baltistan-3348368.html?seite=all
[14] https://twitter.com/b_obermayer/status/859404334521606145
[15] https://www.dawn.com/news/1319812