Recht, Maschinen und die Idee des Posthumanen

Fussnoten

1

Nach Artikel 2a der Richtlinie 2006/42/EG des europäischen Parlamentes und des Rates vom 17. Mai 2006 über Maschinen (sog. "Maschinenrichtlinie") ist eine Maschine "eine mit einem anderen Antriebssystem als der unmittelbar eingesetzten menschlichen oder tierischen Kraft ausgestattete oder dafür vorgesehene Gesamtheit miteinander verbundener Teile oder Vorrichtungen, von denen mindestens eines bzw. eine beweglich ist und die für eine bestimmte Anwendung zusammengefügt sind".

2

M. Vec, Geschichte des Technikrechts, in: M. Schulte/R. Schröder (Hrsg.), Handbuch des Technikrechts, 2. Aufl. (2011), S. 19 ff.

3

E. Hilgendorf, Strafrechtliche Produzentenhaftung in der "Risikogesellschaft" (1993) (Strafrechtliche Abhandlungen, N.F. Band 78).

4

Vor allem zu den Haftungsproblemen siehe auch schon S. Beck, Grundlegende Fragen zum rechtlichen Umgang mit der Robotik, in: Juristische Rundschau 2009, S. 225 - 230.

5

Details bei E. Hilgendorf/B. Valerius, Computer- und Internetstrafrecht, 2. Aufl. (2012), S. 56 - 70.

6

E. Hilgendorf, Die strafrechtliche Regulierung des Internet als Aufgabe eines modernen Technikrechts, in: JuristenZeitung 2012, S. 825 - 832.

7

Urteil vom 15. Dezember 1983, Amtliche Sammlung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, Band 65, S. 1 ff.

8

Erstmals entwickelt in I. Asimov, Runaround (1942); dt. Fassung etwa in I. Asimov, Meine Freunde, die Roboter (1982), S.67

9

E. Hilgendorf, Menschenwürde und die Idee des Posthumanen, in: Jan C. Joerden, E. Hilgendorf und F. Thiele (Hrsg), Menschenwürde und Medizin. Ein interdisziplinäres Handbuch (2013), S. 1047 - 1067

10

E. Hilgendorf, Humanismus und Recht - humanistisches Recht? Eine erste Orientierung, in: H. Groschopp (Hrsg.), Humanismus und Humanisierung (2014), S. 36 - 56.

11

Vgl. etwa die Romane Consider Phlebas (1987), The Player of Games (1988), Look to Windwards (2000) und Surface Detail (2010).

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