Sex Sounds mit Mr. Pervert

YouTube und Co. - unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau

Puh, war das die letzten Tage heiß. Und daher starten wir heute ins Wochenende mit ein paar verrückten Wetterfröschen. So schaut übrigens in Deutschland ein Wetterfrosch-Casting aus. Aber bei uns wirkt im Fernsehen sowieso vieles antiquiert - beispielsweise die meist altbackenen Nachrichtensendungen. Wie man die anders, moderner gestalten kann, zeigt dieses Beispiel. Es macht hoffentlich Schule! Und hier noch ein Beispiel zeitgemäßen Fernsehens.

Dass die Hitze der vergangenen Tage vielen Leuten aufs Gemüt und den Verstand geschlagen ist, hat ja unsere Kanzlerin mit ihrer Neuland-Ansprache demonstriert. Und dafür viel Hohn und Spott erfahren. Dabei ist Angela Merkel in Wirklichkeit eine alte Netzhäsin, die schon vor über einem Jahrzehnt diese tolle Homepage besessen hat. Dort heißt es: Das Internet "ist vielen herkömmlichen Kommunikationswegen überlegen. So bietet es vor allem die einmalige Chance, nicht nur zu informieren, sondern auch unabhängig von Ort und Zeit miteinander zu kommunizieren." Wohl wahr! Und jetzt darf gelacht werden.

Und nun ein bisschen Lebenshilfe. So geht man richtig mit einem Bumerang um, stellt man Eis her oder bricht man sich fast die Knochen. Und das sind Früchte, die bei uns kaum einer kennt, während man sie in China fast täglich isst. Zeit für die Leserpost. Empfohlen wird diese Woche ein bisschen Bluegrass, Badespaß im Winter, Luftfracht, Neverwet, Mais-Katze und Hundedieb.

Und nun unser finaler Schnelldurchlauf. Er beginnt mit einer App, die die taz in Wort und Bild ausführlich vorgestellt hat: CrashAlert. Weiter geht’s mit Mario Rap, Sex Sounds, Rehen, Mr. Pervert, Backyard Blockbusters, How To Uninstall McAfee Antivirus, ein bisschen Werbung, Gif Sound Mashup, netter Scherz, WTF? und Scary Birds. Und den Schlusspunkt setzt ein kluger Affe. (Ernst Corinth)