Stanislaw Petrow - der Mann, der den Atomkrieg verhinderte

1983 stand die Welt kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs

Telepolis veröffentlicht einen Auszug aus dem Buch "Stanislaw Petrow: Der Mann, der den dritten Weltkrieg verhinderte" von Ingeborg Jacobs (Westend Verlag). Die Autorin und Filmemacherin schildert darin eine der dramatischsten Situationen des Kalten Kriegs und fragt: Wer war dieser Mann, der die Welt rettete? In welchem historischen Kontext geschah dies? Was bedeutet das für heute, was können wir daraus lernen? Und wer rettet uns das nächste Mal, denn ein neuer Kalter Krieg ist nicht ausgeschlossen?

Als es um null Uhr fünfzehn plötzlich ernst wurde, befand sich Stanislaw Petrow in dem riesigen Kontrollraum, der sich in einem Bunker befand und das Herz des Kommandozentrums ausmachte, an seinem Pult. Es stand in einer Ecke, davor eine schräg gestellte Glasscheibe, die bis zur Decke reichte. Etwas tiefer verschiedene Pulte, an denen die einlaufenden Informationen verarbeitet wurden. Eine senkrechte Tafel zeigte den Zustand der sowjetischen Frühwarnsatelliten an. Dann gab es noch ein paar Karten: eine für die operative Aufklärung, deren Zentrum der Nordpol war. Symmetrisch dazu lagen die Vereinigten Staaten und die UdSSR. Eine weitere Karte mit den Meridianen und Breitenkreisen. Außerdem eine Karte der USA, auf der kleine Fenster anzeigten, wo sich welcher Raketenstützpunkt befindet.

"Wir wussten damals, die USA hatten genau tausend Raketen, die sich auf sechs Raketenbasen befanden, die wir als kleine Fenster markiert hatten", erklärt Petrow. "Genau tausend Interkontinentalraketen vom Typ Minuteman hatten sie und noch ein paar Titanraketen. Einige waren allerdings nicht einsatzbereit."

Wo sich die sowjetischen Atomraketensilos befanden, wusste Stanislaw Petrow hingegen nicht. Er war bestens über die Stationierungsorte des Gegners informiert, behauptet aber, keine Daten zu den Abschusspositionen der eigenen Raketen gehabt zu haben. Eine wenig glaubwürdige Aussage, da sich die Silos der für die Verteidigung Moskaus vorgesehenen S-25-Berkut-Raketen quasi neben dem Gelände des Frühwarnsystems Serpuchow-15 befanden.

"Zu viel über die eigenen Waffen zu wissen war in der Sowjetunion nicht üblich", erklärt Stanislaw Petrow. "Bei uns reichte es stets aus, das zu wissen, was für die eigene Arbeit wichtig war. Es gab nur eins, was jeder wissen musste: dass er sich nur um das zu kümmern hatte, was ihn persönlich anging. Ich habe das auch immer so gehalten, denn ich musste ziemlich viel im Kopf haben, Zahlen und Fakten für die Analyse unseres Systems. Ich wusste das auswendig, damit ich bei der Arbeit keine Dokumente zu Rate ziehen musste. Wir standen ja immer unter Zeitdruck, wenn es darum ging, die Meldungen des Systems zu beurteilen. Deshalb habe ich auch jede überflüssige Information gleich wieder vergessen."

Die wichtigsten Informationen über die sowjetischen Raketen hatte Petrow aus Büchern und aus Zeitschriften. Außerdem hatte er an den verschiedenen Orten, an denen er stationiert war, auf den Testgeländen oft miterlebt, wie die sowjetischen Raketen starteten. Die Männer, die im Kontrollzentrum arbeiteten, hatten in den vergangenen Jahren unzählige Trainingseinheiten hinter sich gebracht. Theoretisch wussten sie, wie es sein würde, wenn es einen echten Alarm geben würde. Wenn eintreten würde, womit sie stets rechneten, worauf die politische Führung des Landes wartete, wovor die Zeitungen so oft warnten: ein Atomraketenangriff von US-amerikanischer Seite auf ihre Heimat, die Sowjetunion. Die Männer kannten alle Abläufe, hatten sie so lange geübt, bis sie sie automatisiert und verinnerlicht hatten.

Doch dann trat dieses Ereignis, auf das Stanislaw und seine Männer immer gewartet hatten, vollkommen überraschend ein. Alles war ruhig und friedlich. Und plötzlich heulte schrill die Sirene auf. Auf der Tafel vor den Männern leuchtete in roten Buchstaben das Wort "Start". Ein Raketenstart von einer amerikanischen Abschussbasis war erfolgt.

Stanislaw Petrow blieb ruhig. Er hörte die Schritte im Raum, die Meldungen, das Gebrüll der Sirene. "Dass dort 'Start' stand, hatte ich bereits viele Male gesehen, mit großen, blutroten Buchstaben: 'Start'! Ich schaue auf die linke Informationstafel: Da leuchtet das Fenster einer Raketenbasis auf. Dann die Aufschrift: '1 Rakete', und 'höchste Glaubwürdigkeit'. Höchste. Ich begreife. Aber ich bin ein paar Sekunden verwirrt und ratlos. Dann erst verstand ich wirklich: Das System hatte angesprochen."

Stanislaw Petrow sitzt in seinem Sessel, sieht nur die Tafeln "Start!", "1 Rakete", "höchste Glaubwürdigkeit". Die Pulte mit seinen Mitarbeitern stehen auf einer tieferen Ebene. Sitzend kann er sie nicht sehen. Bemerkt nur, wie die Männer aufstehen, in den Maschinenraum zu den Computern gehen, um die Magnetbänder zu überprüfen. Es ist ein dauerndes Kommen und Gehen. Im Sekundentakt.

"Ich stehe auf, begreife. Das war wirklich das Signal, dass in den USA eine Rakete gestartet worden war. Und ich wusste ganz genau, der Computer, unser Riesencomputer M-10, hatte sein Signal bereits automatisch an die übergeordneten Kommandoebenen in Solnetschnogorsk, das ist nördlich von Moskau, und an den Generalstab im Zentrum unserer Hauptstadt Moskau gesendet."

Und dort wartete man auf die Bewertung dieser Computermeldungen aus Serpuchow-15, auf die Bewertung von Stanislaw Petrow. War es eine amerikanische, mit einem Atomsprengkopf bestückte Interkontinentalrakete? Dann würde sie in etwa dreißig Minuten ihr Ziel in der Sowjetunion erreichen. Und dieses vorprogrammierte Ziel wäre höchstwahrscheinlich das Machtzentrum des Riesenreiches. Moskau mit seinen damals mehr als acht Millionen Einwohnern.

Einer von Petrows Leuten schaut in dessen Richtung, spürt wohl, dass der Oberstleutnant aufgestanden ist, damit ihn alle sehen können. Jetzt ist es ernst, kein Training mehr. "Einer meiner ersten Gedanken war, dass keine Panik ausbrechen durfte", erinnert sich Petrow. "Ich musste verhindern, dass jemand die Nerven verlor und in Hektik geriet. Dann nämlich könnten Fehler passieren. Das war der erste Gedanke, der mir kam."

Dann nimmt Stanislaw Petrow das Mikrofon und sagt streng: "Setzt euch alle auf eure Plätze." Er spricht lauter als nötig und lauter, als er dies normalerweise tat. Dank seiner guten Stimme sind seine Kommandos auch einwandfrei verständlich, wenn er leise spricht. "Alle auf ihre Plätze! Alles hört auf mein Kommando. Alle Geräte überprüfen und darüber Meldung machen!" Stanislaw Petrow hätte alle Gespräche und die Meldungen seiner Mitarbeiter aufschreiben müssen. Er macht keine Eintragungen in das Dienstbuch. Das war seine Pflicht, doch wann hätte er dies tun sollen?

Per Telefon hat Petrow Verbindung zu den Männern, die das Signal des Satelliten auf ihrem Bildschirm analysieren. "Jungs, schaut mal", sagt er. "Sehr ihr etwas an der Tag-Nacht-Grenze? Warum höre ich nichts von euch? Der Computer hat eine Rakete entdeckt."

"Wir sehen nichts", bekommt er zur Antwort. "Ich habe dann noch einmal nachgefragt. Schaut auf die Tag-Nacht-Grenze, auf die Linie des Terminators. Dort befindet sich eine Raketenbasis." Petrow geht zu den Männern, die das Satellitenbild vor sich haben, betrachtet das Bild genau. Auf dem Monitor sieht man drei Sekunden lang einen Fleck, so lange, wie der Satellit eben diesen Bereich im Blickfeld hat. Dann verschwand dieser Fleck kurz, um wieder zu erscheinen und wieder zu verschwinden, genau in dem Rhythmus der Bewegungen des Satelliten. Es ist chaotisch.

Um die Meldung auszugeben, dass es sich um das Signal einer startenden Rakete handelt, muss der Großrechner einen Algorithmus von 29 Stufen abarbeiten. Warum aber kennzeichnete der Computer dann diese Meldung als höchst zuverlässig und glaubwürdig? Stanislaw Petrow ist irritiert.

"All diese Stufen zu durchlaufen und das Ergebnis dann mit der Bewertung 'höchste Glaubwürdigkeit' zu versehen", so sagt er heute, "das war 'Nonsens'. So etwas konnte nicht sein."

Nach der ersten Aufregung setzt sich Stanislaw Petrow wieder an seinen Platz. Er hat das Gefühl, schon eine Ewigkeit dort zu sitzen und nachzudenken. In Wirklichkeit ist es aber nur ein Moment. Langsam beginnt Petrow zu verstehen. Von allen Seiten laufen Meldungen ein, er hört jeden an, erkundigt sich nach verschiedenen Parametern. Nach der Arbeit der Großrechner M-10. Nach den Satelliten. Sie waren nicht sehr groß, dabei tonnenschwer und mussten sich mit einer Genauigkeit von Winkelsekunden bewegen. Je nach Position im Orbit befanden sie sich 45 bis 600 Kilometer von der Erde entfernt.

Doch sie befinden sich genau an ihren Positionen. Auch alles andere ist bereits überprüft, offensichtlich gibt es nirgends Probleme. Von allen Kontrollplätzen meldet man Stanislaw Petrow "Alles normal, normal, normal". Er muss eine Bewertung vornehmen und an seine Vorgesetzten weiterleiten. Er muss entscheiden, ob es einen Raketenstart von der Malmstrom Air Base in Montana gegeben hat oder nicht. Obwohl es 1983 in der UdSSR - im Unterschied zu den USA, wo die Bewertung innerhalb von drei Minuten zu erfolgen hatte - noch keine Vorschriften darüber gibt, innerhalb welcher Zeit er seine Entscheidung treffen muss, steht Petrow unter immensem Zeitdruck.

"Im Nachhinein kann man heute hin und her überlegen, um die Wahrscheinlichkeit eines amerikanischen Raketenangriffs in der damaligen Situation einzuschätzen. Damals aber war mir dies aber nicht möglich", erläutert Stanislaw Petrow. Man erwartete von ihm eine schnelle, präzise Bewertung.

"Das Einzige, was den Menschen wohl von einem Computer unterscheidet", meint er im Gespräch, "ist, dass der Mensch über Intuition verfügt und über einen reichen Erfahrungsschatz. Deshalb waren wir ja auch auf unseren Posten und kontrollierten die Computer."

"Die russischen Topleader hatten allerdings nicht viel Vertrauen in die Zuverlässigkeit, die Loyalität, die Kompetenz und die Nüchternheit ihrer Kommandokette, deshalb versuchten sie, das System zu automatisieren", wirft Bruce Blair ein und unterstreicht die Machtbefugnisse der sowjetischen Führung: "Zum Beispiel war es ab den 1980er Jahren möglich, dass der Generalstab aus dem für den Kriegsfall vorgesehenen Bunker Raketen abfeuern konnte, die sich in Silos in Sibirien befanden, und das innerhalb von Sekunden. Dazu hätten sie einfach den Schlüssel herumgedreht und alle Personen übergangen, die sich auf unteren Kommandoebenen befanden. Vom Generalstab bis zu den unbemannten Raketensilos gab es noch viele Kommandoebenen. In den USA hingegen ging die Befehlskette immer bis zu einfachen Leuten wie mir hinab. Ich war damals einer der Minuteman-Launcher. Und man konnte keine Rakete von Washington aus starten, ohne vorher einen Befehl an einen Launch-Officer wie mich, der im Raketensilo saß, zu senden."

Welche Erklärungen für die Meldung des Superrechners, dass es einen "Raketenangriff" gegeben hatte, aber gab es in den Augen Stanislaw Petrows?

Einen kurzen Moment lang dachte er, es könne sich wirklich um einen Angriff handeln und irgendwer könnte auf der anderen Seite des Atlantiks, im Norden von Montana, durchgedreht sein. Doch gleichzeitig war er überzeugt, dass es in den USA einen sehr zuverlässigen Schutzmechanismus geben musste, der solch einen Wahnsinn verhinderte. Petrow konnte sich nicht vorstellen, dass das Schicksal der Menschheit vom Willen eines einzelnen Menschen, der da irgendwo den Schlüssel umdrehte, abhängen könnte.

"Ich wusste, dass bei den Amerikanern zwei Leute die Entscheidung treffen, nach dem Vier-Augen-Prinzip. Mindestens zwei Mann waren an einem Raketenschacht. Im Prinzip war das bei uns das Gleiche. Wir wussten, dass ein einzelner Mann nicht in der Lage sein würde, die Raketen zu zünden. Weil er sogleich von dem anderen blockiert würde."

Hier irrte sich Stanislaw Petrow. Laut Angaben von Bruce G. Blair konnte ein Launch-Officer bis zu fünfzig mit Atomsprengköpfen bewaffnete Interkontinentalraketen eigenständig starten.

"Inzwischen finde ich, dass ich recht schnell begriffen habe, was los war", erklärt Petrow heute. "Ich war mir in meiner Einschätzung aber nicht hundertprozentig sicher." Oberstleutnant Petrow hätte es sich leicht machen und die Warnmeldung des Computers "Raketenstart!" an die übergeordnete Kommandozentrale weitermelden können.

"Ich wusste ja, ich war nur der erste in der Kommandokette, der die Lage einschätzen musste. Aber ich wollte nicht dieser allererste Hahn sein, der ein großes Geschrei anstimmte, in das alle anderen höchstwahrscheinlich einstimmen würden. Als ich dann alle Meldungen meiner Männer erhalten und alles überprüft hatte, da war mir klar: 'Ich werde nicht der Auslöser des Dritten Weltkrieges sein.'"

Petrow greift zum Telefon und meldet seinem Vorgesetzten, es handele sich um einen Fehlalarm. Er hat den Hörer noch in der Hand, als schon der nächste Alarm die Männer in Aufregung versetzt. Dieses Mal leuchtet nicht die Meldung "Start!", sondern "Raketenangriff!" auf. Eine weit höhere Warnstufe. Doch Petrow bleibt bei seiner Einschätzung.

"Da habe ich wieder den Hörer genommen, das Kommandozentrum in Solnetschnogorsk, das für das gesamte Frühwarnsystem der Sowjetunion zuständig war, angerufen und wieder dasselbe gesagt: ›Ich melde Ihnen eine Fehlinformation.‹ - ›Habe ich verstanden‹, war die Antwort des Offiziers am anderen Ende der Leitung. ›Du meldest mir eine Fehlinformation. Ich habe verstanden.‹ Das so zu sagen, mich zu duzen, war eine ziemlich brüske Ausdrucksweise auf dieser Ebene."

Der Vorgesetzte im Kommandozentrum, dessen Namen Petrow nicht nennt, stellt zum Glück keine weiteren Fragen. Denn Petrow muss weiterarbeiten. Anordnungen geben. Die Handvoll Soldaten und achtzig Offiziere, vom Leutnant bis zum Oberstleutnant, die er unter sich hat, warten auf Anweisungen. Keiner hat Zeit für Erklärungen, denn die Männer und wenigen Frauen können ihre Arbeit nicht unterbrechen. Ihnen wird weiterhin höchste Aufmerksamkeit abverlangt: Innerhalb von wenigen Minuten ertönt insgesamt fünf Mal die Sirene. Leuchtet die Meldung "Raketenangriff" auf. Und jedes einzelne Mal überprüft Stanislaw Petrow die Meldungen seiner Mitarbeiter, schaut ganz genau hin, fragt nach und gibt seine Gesamtbeurteilung der Informationen schließlich an den Vorgesetzten mit den Worten weiter: "Ich melde Ihnen eine Fehlinformation."

Er tut dies präzise und ruhig, obwohl er sich immer noch nicht ganz sicher ist. Heute schätzt er seine Überzeugung mit fünfzig Prozent ein. "Fifty-fifty", wie er gerne sagt. Eine andere Erklärung bestand in Stanislaws Augen in der strategischen Überlegung der USA. Er nahm an, dass die USA nicht "nur" fünf Atomraketen starten würden, sondern eine viel größere Anzahl, und zwar gleichzeitig.

"In Wahrheit hat es in diesem Zeitraum Angriffsstrategien gegeben, die Stanislaw Petrow nicht kennen konnte. Derartige Fragen wurden nur an der Spitze der Armee diskutiert. Eine Strategie der Amerikaner sah zum Beispiel vor, zuerst einmal eine kleine Anzahl von Waffen zu starten, die dazu bestimmt waren, den Gegner zu täuschen und Verwirrung zu stiften", erklärt Bruce G. Blair. "Du denkst dann nicht, dass du angegriffen wirst, und plötzlich gehen fünf Waffen los, und schon bist du enthauptet, das hochzentralisierte Moskauer System ist zerstört. Dann ist niemand mehr da, der einen Befehl geben könnte. Eine andere Möglichkeit war, dass diese kleine Zahl von Waffen in großer Höhe zur Explosion gebracht würde, über dem Territorium Russlands. Derartige Explosionen erzeugen ein Phänomen, das als EMP, elektromagnetischer Puls, bekannt ist, ein Phänomen, welches - auf dem Papier - das Potential hat, die gesamte Kommunikation zu verhindern."

Also auch die Kommunikation zwischen dem sowjetischen Oberkommando und den Raketensilos. Somit wäre ein Gegenschlag unmöglich. Es sei denn, man reagierte nach der Devise "launch on warning" so schnell wie möglich, also bereits bei der ersten Warnung des Systems. Mit einem Gegenangriff durch atomar bestückte Interkontinentalraketen.

Diese und andere Überlegungen stellte Stanislaw Petrow nicht in der Nacht des 26. September 1983, sondern erst viel später an, während und nach den zahlreichen Gesprächen, die er seit 1992 mit der russischen und der internationalen Presse und verschiedenen ehemaligen Militärs führte. In der Nacht selbst konzentrierte er sich - glücklicherweise - allein auf seine Arbeit und verließ sich auf seine Erfahrung und Intuition. (Ingeborg Jacobs)

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