Wer sind die Iraner?

Ehemalige US-Botschaft. Bild: M. Rittner

Die jüngsten Ereignisse förderten wieder eine jahrzehntealte Spaltung der iranischen Gesellschaft zutage. Konservative und progressive Kräfte führen einen täglichen Kleinkrieg gegeneinander

Mit dem Buch der Lieder des Dichters Hafez hat der Iran seit Jahrhunderten sein ganz eigenes Orakel. Der persische Dichter schrieb über unerwiderte Liebe, den Genuss sinnlicher Freuden, die Vergänglichkeit des Lebens und religiöse Scheinheiligkeit. Egal, wie komplex sich eine Problemlage darstellt, eine Lösung findet sich garantiert im "Diwan" - so heißt das Buch, das in fast jedem iranischen Haus zu finden ist.

Man nehme den Band zur Hand, schlage aufs Geratewohl eine Seite auf und lese ein paar Verse daraus. Liegt es an Hafez' übermenschlicher Genialität, wie viele Iraner glauben? Liegt es an der vagen Vieldeutigkeit, in der seine Dichtung gehalten ist? Tatsache ist, dass sich darin immer ein Rat, eine Bestätigung oder eine Kritik herauslesen lässt, die sich punktgenau auf die eigene Lebenssituation übertragen lässt. Ganz ähnlich verhält es sich heute mit der iranischen Gesellschaft. Was immer man in ihr sehen will, sie wird einem genau das bieten. Wer nach Offenheit sucht, wird sich im Iran mühelos von progressiven, aufgeklärten Menschen umgeben finden. Wer hingegen nach Rückständigkeit sucht, wird blinde Tradition und religiösen Fanatismus sehr schnell in allen Ecken des Landes ermitteln.

Überaus markant zeigte sich diese Ambivalenz in den letzten Wochen: Gingen nach dem US-amerikanischen Anschlag auf Qassem Soleimani noch Millionen Iraner auf die Straße, um Soleimani die letzte Ehre zu erweisen und die obligatorische Verbrennung von Israel- und USA-Flaggen abzuhalten, waren es nach dem versehentlichen Abschuss eines Passagierflugzeugs durch das iranische Militär plötzlich wieder die Regime-Gegner, die die Straßen im Iran besetzten und dieses Mal keine ausländischen Flaggen, sondern Bilder des getöteten Soleimani verbrannten. Zwar waren die Letzteren weniger zahlreich, aber das ist entschuldbar angesichts der Tatsache, dass jeder Teilnehmer einer Anti-Regime-Demo Gefängnis, Folter und oft genug sogar den Tod in Kauf nehmen muss.

Es sind also zwei diametral entgegengesetzte Bilder, die sich hier in den Medien begegnen und genauso kontrovers auch gedeutet werden, ähnlich wie im Jahr 2009, als die Grüne Bewegung hunderttausende Iraner im Protest gegen die Wiederwahl Ahmadinedschads auf die Straßen trieb. In manchen - sichtlich mit der Sache der Aufständischen sympathisierenden - Berichten klingt es zuweilen so, als ob es im Iran eine geeinte Zivilgesellschaft im Kampf gegen das allseits verhasste Regime gäbe; auf der anderen Seite wiederum erscheinen die Bilder von verbrannten US-Flaggen und hunderttausenden Trauernden um Soleimani, ohne mit einem Wort zu erwähnen, dass jeder Staatsangestellte dazu angehalten ist, an den offiziellen Demonstrationen teilzunehmen, sodass in Wirklichkeit nicht jeder Teilnehmer an der staatlich verordneten Trauerfeier um Soleimani gänzlich freiwillig auf die Straße gegangen ist.

Isfahan. Bild: M.R.

Donald Trump als seltener Einzelfall schafft es in seinen Tweets sogar, die Vorurteile je nach Interessenslage abwechseln zu lassen: Mal sind die Iraner unliebsame Moslems, die in den USA nichts zu suchen haben, mal sind sie das "tapfere iranische Volk", das eine bessere Zukunft - wohl nach US-amerikanischen Vorstellungen - verdient.

Wer ist das iranische Volk aber wirklich? Wie lassen sich die Widersprüche erklären? Und gibt es ein solches "Volk" überhaupt?

"Wenn sie mich hören, dann töten sie mich"

Als ich im Mai 2017 zum ersten Mal in das Land reiste, damals noch als Tourist, ging ich dem Vexierbild der iranischen Gesellschaft noch völlig unbedarft auf den Leim. Ich war gerade in Teheran angekommen und merkte schnell, dass sich die iranische Hauptstadt mit ihren knapp 10 Millionen Einwohnern nicht wesentlich von anderen Großstädten unterschied. Es gab viel Lärm, die Menschen lachten wenig und jeder, der auf der Straße zu sehen war, hatte ein klares Ziel vor Augen und hetzte auf möglichst direktem Wege dorthin.

Ich entschied, die Stadt nach wenigen Tagen in Richtung Süden zu verlassen. Vorher wollte ich aber noch die ehemalige amerikanische Botschaft sehen, die nach der Geiselnahme sämtlicher Botschaftsmitarbeiter durch islamistische Studenten im Jahr 1979 von den USA aufgegeben wurde. Heute befindet sich in der ehemaligen Botschaft ein Museum, das den "westlichen und zionistischen Imperialismus" zur Schau stellen soll. Verwaltet wird das Museum von der Jugendorganisation und Freiwilligenmiliz der mächtigen Revolutionsgarden, den Basidschi.

Bild: M.R.

Im Hof prangen Karikaturen als meterhohe Graffitis auf den Mauern. Eines zeigt die amerikanische Freiheitsstatue als todbringendes Skelett, ein anderes stellt Uncle Sam, als allegorische Verkörperung der USA, beim Stricken eines Wollpullovers mit integriertem Sprengstoffgürtel und der Aufschrift "Daesh" dar. Mein Favorit bleibt der Sensenmann, der im Supermarkt neue, feingeschliffene Sensen kauft. Hinter der Kasse eifrig am Abkassieren: wieder Uncle Sam.

Im Inneren befinden sich noch zahlreiche originale Requisiten aus der ehemaligen Botschaft: Fax- und Funkgeräte, Schreibmaschinen, Bilder, Polaroid und Dokumente, die unter anderem beweisen sollen, wie die USA auch den Schah Reza Pahlavi, ihren damaligen Verbündeten, abhörten - eine Praxis, die sich offenbar auch für die darauffolgenden Jahrzehnte bewährt hatte. Außerdem zu sehen: Info-Poster, Bilder und Filme, welche die Verbrechen der USA rund um den Globus dokumentieren, vom Vietnam bis zum Irak.

Bild: M.R.

Im ganzen Museum bin ich der einzige Besucher. Später wird man mir sagen, dass sich nur Touristen in die ehemalige Botschaft verirren, die Iraner selbst hielten von dieser Regime-Propaganda wenig. Zumindest der Museumsbetreuer, der mich schon die ganze Zeit gemustert hat und offensichtlich darauf wartet, dass ich ihm endlich ein paar Fragen stelle, müsste aber politisch auf Linie sein, sage ich mir. Trotzdem, oder gerade deshalb, kann ich es mir nicht verkneifen, ihn mit der Bemerkung anzusprechen, dass ein solches Museum in der Mitte von Washington stehen sollte; dass es schade sei, bis nach Teheran kommen zu müssen, um so etwas zu sehen; dass aber in Teheran wiederum ein Museum fehle, das die Verbrechen des theokratischen Regimes an der eigenen Bevölkerung dokumentiere.

Unerwartet nickt der Betreuer. Er sagt dann leise, beinahe flüstern, dass er hier, an diesem überwachten Ort, eigentlich nicht über Politik sprechen sollte. "Wenn sie mich hören, dann töten sie mich."

Offenbar handelt es sich bei dem Museumsbetreuer um einen Angestellten und nicht um einen Basidschi, die eigentlich regimetreu und für ihre Brutalität gegenüber Andersdenkenden berüchtigt sind. Ohne dass ich weiter darauf eingehe, spricht der junge Mann dann aber doch. Der schlimmste Feind der Iraner sitze im eigenen Land, sagt er. Eine Auffassung, die heute viele Menschen im Iran teilen. In Wirklichkeit habe niemand im Iran etwas gegen Amerika - oder gar die Amerikaner. Es seien nur ihre gottverdammten Regierungen, die dieses Theater der gegenseitigen Schmähungen und Hasstiraden inszenieren.

Und dann bittet er mich noch um einen Gefallen: "Wenn du im Westen von deiner Reise in den Iran erzählst, lass die Menschen wissen, dass wir nicht das sind, was man in den Medien sieht. Da ist eine ungeheure Kluft zwischen der iranischen Regierung und dem iranischen Volk."

Der verzerrte Blick des Reisenden

Am selben Abend warnt mich ein Anwalt vor solchen offenen Gesprächen. Der Anwalt wohnt in einer gut situierten und ruhigen Lage im Norden Teherans. Seine Nichte lebt in Europa und ist mit mir gut befreundet, daher erhielt ich seinen Kontakt und wurde prompt zum Abendessen eingeladen. "Manche geben auch nur vor, dem Regime gegenüber kritisch eingestellt zu sein, um dir deine ehrliche Meinung zu entlocken und dich zu verpfeifen. Plötzlich hat dein Auto dann Kratzer im Lack oder du bekommst Anrufe mit Drohungen - systematische Einschüchterung." Man solle sich daher tunlichst davor hüten, mit Hardlinern in eine Diskussion zu geraten.

Ob der Museumsbetreuer aufrichtig war oder nicht - seine Einschätzung der tiefen Kluft, die zwischen Regierenden und Regierten besteht, sollte sich auf meiner Reise vollkommen bewahrheiten. Eine unleugbare Tatsache ist die grenzenlose Gastfreundschaft im Iran. Wer allein durch den Iran reist, darf sich täglich auf Einladungen gefasst machen und wird letztendlich die Stunden, die man tatsächlich allein verbracht hat, auf einer Hand zählen können.

Bei diesen Begegnungen hatte ich es durchwegs mit Menschen zu tun, die unter der Unterdrückung des islamischen Rechtssystems leiden: junge Akademiker, die sich für das Bild ihres Landes im Ausland schämen; Frauen, die den Schleier nur als Alibi tragen, um nicht verhaftet zu werden, und ihn sofort ablegen, sobald die Luft rein von Sittenpolizei zu sein scheint; Familienväter, die in ihrer Freizeit Wein, Kognak und Schnaps in eigener Herstellung brauen …

Statt im Club feiert man im Iran zuhause oder in der Wüste, fernab von Sittenwächtern. Bild: M.R.

Als Reisender kommt man dadurch schnell in Versuchung, den Großteil der iranischen Gesellschaft dieser Gruppe von Menschen zuzurechnen, die man selbst kennengelernt hat. Die Wahrheit ist aber leider, dass man als westlicher Reisender dazu prädestiniert ist, nur den offenen und fortschrittlichen Iranern zu begegnen. Sie sind es nämlich vorwiegend, die einen auf offener Straße ansprechen, um ihr Englisch endlich in einer realen Konversation üben zu können.

Daneben gibt es dann aber auch das andere Iran. Traditionsbewusst, streng religiös, oft genug fanatisch.

Eine zutiefst gespaltene Gesellschaft

Es liegt in der Natur eines totalitären Systems, dass jegliche Daten, die es beschreiben sollen, nicht zuverlässig sind. Die offiziellen Zahlen sind meistens zu eigenen Gunsten getürkt und alles andere kann nur eine Schätzung sein. Daher ist es unmöglich, seriöse Antworten auf die Frage zu finden, wie viele Iraner genau noch hinter dem Regime stehen. Es dürften aber - trotz des mindestens genauso großen Anteils der Gegner - viele sein, vielleicht sogar ein gutes Drittel der Bevölkerung.

Das liegt daran, dass es das islamistische Regime geschafft hat, nicht nur den Widerstand mit systematischer Brutalität zu ersticken, sondern auch beträchtliche Teile der Bevölkerung zu Nutznießern des Systems zu machen. Die Wirtschaft im Iran liegt heute zu 80 Prozent in den Händen von religiösen Stiftungen und den Revolutionsgarden. Sie beuten die Ressourcen des Landes aus, unterliegen keiner Steuerpflicht, gerieren sich aber gleichzeitig als Gerechtigkeitskämpfer, die auf der Seite der Armen gegen die imperialistischen Kapitalisten aus dem Westen eintreten. Die Hälfte der sozial Bedürftigen im Iran wird heute nicht vom Staat, sondern von solchen religiösen Stiftungen versorgt.

Moschee von Ardestan. Bild: M.R.

Für die Leistungsempfänger sind diese Stiftungen Lebensadern, denen man für die Unterstützung dankbar sein muss. Vom Staat hingegen fühlen sie sich im Stich gelassen, wissen aber nicht, dass der Staat mit Absicht schwach gehalten wird, um das System zur Gänze vom Klerus und von den Revolutionsgarden abhängig zu machen. Sie sehen auch nicht die Korruption und die Vetternwirtschaft, den unermesslichen Reichtum, der sich hinter dem bescheidenen Bild ihres Revolutionsführers Ali Khamenei, der sich auch bei offiziellen Auftritten ostentativ in Hausschlappen zeigt, verbirgt.

Während also ein Teil der Gesellschaft die Strukturen der islamischen Republik als Selbstbedienungsladen zu nutzen gelernt hat, werden vor allem die Armen mit zahlreichen, aber letztlich nur schmerzlindernden Vorteilen in die Fänge der islamistischen Ideologie gelockt. Wer seine Kinder zu den Basidschi, der Freiwilligenmiliz der Revolutionsgarden schickt, darf sich zum Beispiel sicher sein, dass die Kinder auch noch als Erwachsene ein begünstigtes Leben haben werden, indem ihnen etwa der Zugang zu den Universitäten erleichtert wird oder sie den zweijährigen Militärdienst nicht an der Front ableisten müssen, sondern einen Büroposten erhalten.

Nach Schätzungen des Iran-Experten Saeid Golkar gehörten drei bis fünf Millionen Iraner den Basidschi an und werden dort einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen. Offizielle Stellen im Iran beziffern die Basidschi sogar auf 12,5 Millionen.

Feststeht, dass diese Milizionäre vor keiner Gewalttat zurückschrecken, um ihr starres Islam-Verständnis durchzusetzen: Sie patrouillieren in den Städten, um sicherzustellen, dass jedes Kopftuch ordnungsgemäß sitzt, ahnden Verstöße mit Beleidigungen und Misshandlungen, terrorisieren Oppositionelle und schießen auf regimekritische Demonstranten.

So schafft es die islamische Republik noch immer - trotz "kultureller Infiltrierung aus dem Westen", wie die schiitischen Kleriker es nennen - einen bedeutenden Teil der Menschen als Nutznießer, Begünstigte oder ganz einfach nur als (gut-)gläubige Moslems an das System zu binden.

Oasenstadt Nain. Bild: M.R.

Die Gefahr eines Bürgerkrieges

Inzwischen fahre ich jährlich in den Iran, um dort die Familie der Frau zu besuchen, die ich während meiner ersten Reise kennengelernt habe und mit der ich jetzt in Wien zusammenlebe. Als wir im Frühsommer 2017 das Land zum ersten Mal gemeinsam bereisten, erhielt ich schon eine leichte Ahnung der unvereinbaren Weltbilder, die im Iran jeden Tag unbarmherzig aufeinanderprallen.

In vielen Sammeltaxis und Herbergen, in denen wir einkehrten, spürte ich schon lange nicht mehr die Gastfreundschaft, die mich sonst als Fremden so wohltuend empfangen hatten. Nun, da wir zu zweit waren, sind skeptische Blicke und Argwohn eingezogen, wo vorher noch Wärme und Freundlichkeit waren. Manchmal fasste sich auch einer ein Herz, zögerte kurz und fragte dann doch: "Seid ihr verheiratet?" Immer wieder dieselbe Frage.

"Nein, warum sollten wir auch", antwortete meine Freundin, die damals noch nichts weiter als eine Freundin war, einmal unserem Taxi-Fahrer. "Müssen ein Mann und eine Frau verheiratet sein, damit sie sich irgendwo zusammen blicken lassen können?"

"Nein, ich versteh schon", sagte der Fahrer mit einem hinterhältigen Grinsen. "Ihr Frauen mögt die Ausländer. Die lassen euch mehr Freiheiten als wir iranischen Männer."

"Ich brauche gar niemanden, der mir Freiheit gibt. Die hole ich mir selbst." Meine Freundin war jetzt sichtlich entnervt. "Ich bin eine selbständige Frau, deshalb studiere und arbeite ich: Ich kann mich selbst erhalten."

"Ah ja, ich sehe. Und jetzt spielst du die Touristenführerin für Ausländer?"

Der Hass und die Häme, die sich zwischen progressiven und konservativen Bürgern während der letzten Jahrzehnte der theokratischen Unterdrückung noch weiter aufgestaut haben, ist mindestens so alt, wie die islamische Revolution selbst. Schon vor der Revolution ging eine unüberbrückbare Kluft zwischen den Modernisierungsversuchen des Schahs und der konservativen Mehrheit der Bevölkerung hindurch, einer Mehrheit, die außerdem kaum von der wirtschaftlichen Öffnung des Landes profitierte. Heute ist diese Kluft größer denn je.

Ein Teil der iranischen Jugend erhielt in den letzten Jahren durch die sozialen Medien zum ersten Mal die Möglichkeit, täglich mitzuverfolgen, wie ihre Altersgenossen im Westen frei und im Wohlstand leben, und wünscht sich nichts sehnlicher, als diese Freiheiten auch im eigenen Land zu genießen. Der andere Teil fürchtet sich vor eben diesen Freiheiten, ist zutiefst verunsichert und zieht sich umso mehr in archaische Welterklärungsmuster zurück.

Diese Spaltung, die die iranische Gesellschaft durchzieht, gilt es zu bedenken, wenn man sich im Westen einen Regime Change herbeiwünscht. Die islamische Republik ist zwar für Unterdrückung, Folter und Verfolgung verantwortlich, sie hat es aber auch geschafft, dem Iran eine politische Stabilität zu verschaffen, von denen viele Nachbarstaaten in der Region nur träumen können.

Sollte irgendwann von innen oder von außen ein Systemwechsel herbeigeführt werden, wird das zwangsläufig nur mit Gewalt gehen. Dann steht der Frieden auf dem Spiel, und das in einem Land, in dem die Meinungen darüber, wie es danach weitergehen soll, zu weit voneinander entfernt sind, um sich auf einen friedlichen Kompromiss einigen zu können. Worin ein Regime Change unter solchen Umständen enden kann, sollte nach mehreren Jahren Bürgerkrieg in Libyen und Syrien bereits bekannt sein. (Mark Rittner)