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Zehn Jahre WTC-Conspiracy

"Verschwörungstheorien reduzieren komplexe Ereignisse auf eine einfache Ursache (Sündenbock) und werden deshalb oft als Mittel der Propaganda eingesetzt", hatte meine Notiz am Morgen des 11. September 2001 gelautet - für das Kapitel eines Buchs über Verschwörungen und Verschwörungstheorien, das ich einige Monate zuvor begonnen hatte. Anhand historischer Beispiele wollte ich darin in einer Analyse ihrer Struktur und Funktionsweise zu einer Art Meta-Theorie von Verschwörungstheorien kommen, und damit zu einem besseren Verständnis dieses universellen Phänomens.

Denn wie Verschwörungen - geheime Absprachen, diskretes Hintergehen, klandestine Aktivitäten - vom Liebes- bis zum Wirtschaftsleben, von zwischenmenschlichen Beziehungen bis zu denen unter Konzernen und Nationen, nahezu überall vorkommen, so häufig (oder noch häufiger) existiert auch der entsprechende Verdacht, die Spekulationen oder Hypothesen einer möglichen Verschwörung, eben Verschwörungstheorien. Nach dem Anruf eines Freunds, dass in New York etwas passiert war, saß ich dann wie alle Welt staunend vor dem Fernseher und vergaß angesichts der kaum fassbaren Ereignisse meine Arbeit.

Die Türme standen noch, als zum ersten Mal der Name Osama Bin Laden als möglicher Täter fiel, der in den folgenden Stunden vom möglichen über den vermuteten zum einzigen Verdächtigen mutierte. Am nächsten Morgen kam er als Hauptbeschuldigter in allen Nachrichten vor – und ich wunderte mich: einerseits ein Überraschungsangriff von kaum vorstellbarer Dimension, und andererseits weiß man umgehend wer dahinter steckt?

Mir fiel die Notiz vom Vortag wieder ein, in der "Sündenbock" und "Propaganda" unterstrichen waren. Ich gab den Namen des angeblichen Täters bei Google ein und stieß auf Who is Osama bin Laden?[1], einen Artikel über die Zusammenarbeit Bin Ladens und der CIA, den Michel Chossudovsky gerade online gestellt hatte. Das war das Ende meines bisherigen Buchkonzepts, und der Anfang der Telepolis-Serie Link auf /special/wtc/default.html, denn in den folgenden Tagen und Wochen entfaltete sich das, was ich strukturell und historisch untersuchen wollte, aktuell und live auf freier Wildbahn: der unaufgeklärten Verschwörung zu einem Massenmord folgte nahtlos ein unbewiesene Verschwörungstheorie der Schuldigen.

Dass aus den ersten "verschwörungstheoretischen Anmerkungen" die Serie "WTC-Conspiracy" werden sollte war kein Plan. Ich ging – aus heutiger Sicht wohl etwas naiv - davon aus, dass die Merkwürdigkeiten, die mir aufgefallen waren, auch bei anderen Journalisten nicht unbemerkt geblieben sein konnten und zum Gegenstand von Nachfragen, Recherchen und Berichterstattung werden müssten. Wie zum Beispiel die "Elefantenspuren" der Täter am Flughafen und die eindeutigen Fragen, die sie aufwarfen:

"Warum hinterlassen solche Superterroristen arabische Flugunterlagen in Mietautos? Warum buchen sie Inlandsflüge - für die keine Ausweiskontrolle besteht - unter ihren wirklichen Namen? Warum bleiben Taschen am Flughafen hängen, die Abschiedsbriefe enthalten? Wer sollte diese Briefe lesen, wenn die Tasche mit in die Maschine gekommen wäre? Wenn es echte Abschiedsbriefe an Angehörige waren, warum wurden sie nicht vor dem Abflug einfach in den Briefkasten geworfen? Warum gibt es keinen Bekennerbrief? Wer fädelt eine solche Mega-Aktion ein, ohne sich danach zu bekennen? Warum gibt es, wie sonst bei jedem großen terroristischen Anschlag, keinerlei politische Forderungen, kein Statement, rein gar nichts? Wieso droht der mysteriöse Dr. No, der hinter diesem James-Bond-artigen Terror steckt, nicht mit einer Fortsetzung, setzt Ultimaten, übt Druck aus? (Primatenpolitik und Denkverbote[2], 19.09.2001)

War es un-patriotisch, anti-amerikanisch, anti-semitisch oder verrückt, diese Fragen zu stellen? Nein – auch wenn es Vorwürfe solchen Kalibers in der Folge nur so hagelte, gingen sie an der Sache völlig vorbei und dienten nur dazu, den Botschafter zu erschlagen, weil man die Botschaft offenbar nicht hören wollte:

Es gibt viele, viele offene Fragen - angefangen von der offenbaren "Operation Schlafmohn" der Geheimdienste und der Flugsicherung, die erst, als es knallte, aus ihrem Koma erwachten - und es ist viel zu früh, auf alle sofort eine Antwort zu verlangen. Aber gestellt müssen diese Fragen werden, und zwar jetzt. Nicht, um die unübersichtliche Komplexität der Lage auf eine simplifizierende Verschwörungstheorie zu reduzieren - eben darin übt sich ja gerade der Mainstream der Medien -, sondern im Gegenteil: um im Dienst der Wahrheitsfindung dumm machende Simplifizierungen und ihre gefährlichen Konsequenzen zu verhindern.

Dieser eine Woche nach den Anschlägen geäußerte Vorwurf an die Rolle der Medien – dass sie über 9/11 nicht im Dienste der Wahrhheitsfindung berichteten, sondern eine dumpfe Verschwörungstheorie verbreiteten – war der eigentliche Grund, warum aus diesen ersten Kommentaren die Serie auf Telepolis und mittlerweile drei Bücher wurden. Bis heute und zumal zum Jubiläum verbreitet der Medienmainstream weiter eine unbewiesene Verschwörungstheorie ungeniert als unhinterfragbare historische Wahrheit.


Die Warnung von Präsident Bush im November 2001 vor der UN-Versammlung - "Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit dem 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken von den Terroristen selbst abzulenken." - war die Geburtsstunde des Worts "Verschwörungstheorie" als Diskurskeule und Kampfbegriff. Als solcher feiert es bis heute fröhliche Urstände, als Abwehrzauber zur Verteidigung eines Dogmas, das ex cathedra von allen Medienkanzeln georgelt wird: das Evangelium von Osama und den 19 Teppichmessern als Alleintäter des 11. September.

Dass es dieses Narrativ in die Geschichtsbücher geschafft hat und sich als gruseliges Höhlenmärchen nun schon ein Jahrzehnt als wahre, realitätsgerechte Beschreibung der Ereignisse halten kann, hat natürlich vor allem mit seiner permanenten, penetranten Wiederholung auf allen medialen Kanälen zu tun. Sowie mit dem Bannstrahl "Verschwörungstheorie", den dieselben Kanäle sofort aussenden, wenn Zweifel an der Geschichte laut werden. Die Methode ist ebenso simpel wie wirkungsvoll: Wenn jede alternative Sichtweise als gefährliche, unseriöse, frevelhafte "Verschwörungstheorie" aus dem öffentlichen Diskurs verbannt wird, kann es sich bei der offiziellen Verschwörungstheorie ja nur noch um die Wahrheit handeln. Der Begriff "Verschwörungstheorie" hat mittlerweile nichts mehr mit seinem eigentlichen Gegenstand zu tun, dem Erklärungsversuch einer Verschwörung, sondern dient nur noch als diskreditierende Bezeichnung für unerwünschte Abweichungen von der herrschenden Meinung. Wie hier (Verschwörungstheorie? Aber sicher![3]) schon beschrieben, handelt es sich dabei nicht nur um den Missbrauch eines Begriffs, sondern auch um den eines analytischen Werkzeugs. Eigentlich dachte ich, zum Begriff "Verschwörungstheorie" sei schon 2002 alles Notwendige gesagt. Das meiste, was seitdem zum Thema veröffentlicht wurde, fällt leider weit hinter diese simplen neun Thesen[4] zurück.

Nach einer Emnid-Umfrage[5] Anfang 2011 schenken 89,5 % der deutschen Bevölkerung der Regierungsversion der 9/11-Ereignisse keinen Glauben. Dass solche erstaunlichen Befunde der öffentlichen Meinung ihr Dasein allerdings am Rande fristen, in diesem Fall im Unterhaltungsmagazin "Welt der Wunder" (2/2011), scheint indessen kein Wunder, denn die Leitmedien betätigen sich auch zehn Jahre danach in der Rolle, die sie in Sachen 9/11 seit dem ersten Tag eingenommen haben, also als Stenographen und Megaphone der Regierungsversion. Und wenn der allgemeine Unglaube doch einmal zum Thema wird, kommt ein "Experte", der den "Hang zu Verschwörungstheorien" als irrational erklärt, weil die Leute ja auch an UFOs, Poltergeister oder Marienerscheinungen glauben.

Das Zusammenrühren begründeter, rationaler Skepsis mit Irrationalismus dient dabei allein der Dignifizierung des seinerseits irrationalen offiziellen Narrativs: mit einem Hauptschuldigen Osama Bin Laden, gegen den das FBI nach eigenen Angaben keine konkreten Beweise hat, mit Tätern, deren wirkliche Identität ungeklärt ist, mit Tatortspuren, die mehr Rätsel aufgeben, als Fragen beantworten, mit Wolkenkratzern, deren Pulverisierung alle Gesetze der Bauphysik sprengt, mit Standardprozeduren der Luftsicherheit, die außer Kraft gesetzt wurden, mit Militärmanövern, die an diesem Morgen mit Phantomflugzeugen und simulierten Radarsignalen die Fluglotsen verwirrten, mit militärischen Hauptverantwortlichen für die Luftsicherheit, die allesamt nicht auf ihrem Posten waren, mit Anthrax in der Post als eindeutiger Werbebotschaft für den umstrittenen Patriot Act – und ohne einen einzigen Verantwortlichen, der je von einem ordentlichen Gericht zur Rechenschaft gezogen worden wäre.

Dass nur noch 10,5 % den 9/11-Mythos für die historische Wahrheit halten, spricht zwar für die Vernunft und Urteilskraft der großen Mehrheit, doch weil die Wiederholungsschleifen der Leitmedien offenbar flächendeckend von der Minderheit der Gläubigen kontrolliert werden, kann das Osama-Evangelium nach wie vor nahezu flächendeckend verbreitet werden.


Unsere heutige Welt ist "post-ideologisch", das heißt: ideologie-unbedürftig. Womit gesagt ist, dass es sich erübrigt, nachträglich falsche, von der Welt abweichende, Welt-Ansichten, also Ideologien, zu arrangieren, da das Geschehen der Welt selbst sich eben bereits als arrangiertes Schauspiel abspielt. Wo sich die Lüge wahrlügt, ist ausdrückliche Lüge überflüssig….

….schrieb Günter Anders 1956 (!) über 9/11 und die Folgen ("Die Welt als Phantom und Matrize" ). Als Philosoph brauchte er dazu nicht einmal einen Fernseher…

Wenn nach dem Niederbrennen einer Großfabrik ein enger Freund des Brandschutzbeauftragten mit der Untersuchung der Ursachen betraut wird, kann dabei nur ein Gefälligkeitsgutachten herauskommen. Nichts anderes ist der Abschlussbericht der 9/11 Kommission, deren Chefredakteur und Geschäftsführer ein enger Vertrauter der damaligen Nationalen Sicherheitsberaterin Condolezza Rice ist: Philip Zelikow.

Doch das ist die einzige Qualifikation, die er für diese Aufgabe mitbrachte. Über sein Fachgebiet heißt es in einer Beschreibung der Universität von Virgina[6]:

Professor Zelikows Gebiet der akademischen Expertise liegt in der Schaffung und Erhaltung von, in seinen Worten, ›öffentlichen Mythen‹ oder ›öffentlicher Annahmen‹, die er als ›Glauben‹ definiert, den man als wahr annimmt (auch wenn man es nicht mit Sicherheit weiß) und in dem man sich mit der tonangebenden politischen Öffentlichkeit verbunden weiß. In seiner akademischen Arbeit hat er sich darauf spezialisiert, was er ›einbrennen‹ und ›formen‹ von Ereignissen nennt, die eine ›transzendente‹ Rolle einnehmen und deshalb ihre Kraft behalten, auch wenn die Generation, die sie erlebt hat, schon vergangen ist.

Als Executive Director der 9/11-Commission, als Regisseur der Ermittlungen und als Chefautor des 9/11-Reports hat Zelikow den Rang eines Geschichtsprofessors und Politikberaters hinter sich gelassen: Er hat Geschichte nicht nur gelesen und gelehrt, er hat sie gemacht. Und es steht zu befürchten, dass der von ihm geschaffene öffentliche Mythos noch einige Jahrzehnte seine "transzendente" Rolle spielen wird. Der "war on terror", für den 9/11 das Fanal lieferte, wird laut Dick Cheney "länger als eine Generation" dauern und so lange wird das vom Mythenmetz Philip Zelikow geformte und von den Medien reproduzierte "Ereignis" unverzichtbar sein.


Here we are not afraid to follow the truth wherever it may lead, nor to tolerate any error so long as reason is left free to combat it.

Thomas Jefferson

Die Suche nach Wahrheit ist demokratische Bürgerpflicht – und die Suche nach der 9/11-Wahrheit geschieht nicht im Geiste Moskaus, Teherans oder irgendwelcher bärtigen Bananendiktaturen, sondern vollständig im Geiste der amerikanischen Gründer- und Landesväter von Jefferson bis Eisenhower. Letzterer warnte in seiner berühmten Abschiedsrede[7] vor dem unheilvollen Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes:

In der Regierung müssen wir uns in unserem Denken vor dem Eindringen von unberechtigten Einflüssen des militärisch industriellen Komplexes hüten, seien sie gewollt oder auch nicht. Die Gefahr eines unheilvollen Anwachsens unbefugter Macht existiert und wird fortdauern. Wir dürfen nicht zulassen, dass das Gewicht dieser Kombination unsere Freiheiten und demokratischen Prozesse gefährdet. Nur wachsame und informierte Bürger können das angemessene Ineinandergreifen der gigantischen industriellen und militärischen Verteidigungsmaschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen erzwingen.

Über 9/11 im Dunkeln gelassene, des-informierte Bürger mussten seitdem mit dem "Patriot Act" nicht nur massive Einschränkungen ihrer Freiheit hinnehmen, sondern auch Militär- und Geheimdienstetats, die sich nahezu verdoppelt haben. Wenn also jemand fragt, wer von 9/11 profitiert hat, stehen die, vor denen Eisenhower schon 1961 gewarnt hat, an allererster Stelle…

Apropos Geschäfte: Als die TP-Serie in erweiterter Fassung im Sommer 2002 bei Zweitausendeins als Buch erschien ("Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9."), wurden allein in den ersten 3 Monaten 50.000 Exemplare verkauft, insgesamt betrug die deutsche Auflage 140.000 Exemplare. Das Werk wurde bisher in sechs Sprachen übersetzt, in dieser Woche ist es - mit einem aktuellen Vorwort - bei edicionesB[8] auf Spanisch herausgekommen. Auch der 2003 erscheinene Nachfolgeband, den ich mit Andreas Hauß schrieb ("Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise") wurde ein Bestseller.

Den seitdem in jeder zweiten Presseveröffentlichung zu findenden Vorwurf der perfiden Geschäftsmacherei mit diesem Thema konnte ich immer nur schulterzuckend zur Kenntnis nehmen. Hätten die Großmedien nach 9/11 einfach nur ihren Job gemacht, wären sie den offensichtlichen und himmelschreienden Fragen nachgegangen und hätten für Aufklärungsdruck gesorgt, niemals wären aus den Beiträgen auf Telepolis solche "Klickmonster" und aus den Büchern Bestseller geworden.

So aber fühle ich mich, was die Geschäfte betrifft, völlig unschuldig und kann den Naserümpfern in den Medien nur zurufen: Selber schuld ! Auch daran, dass das dritte Buch (mit Christian C.Walther: 11.9. - Zehn Jahr danach, der Einsturz eines Lügengebäudes[9] ) nach sechs Wochen ebenfalls schon in die vierte Auflage geht. Und es wird wohl weitere geben – solange, bis die ehemaligen Nachrichtemagazine und die einstige Qualitätspresse das Nachbeten aufgeben und ihren Pflichten wieder nachkommen.


Jedes einzelne der 38 Kapitel des Buchs, an deren Ende die jeweils zu vernehmenden Zeugen und/oder freizugebenden Dokumente genannt werden, würde in einem normalen rechtsstaatlichen Prozess zu einer Wiederaufnahme des Verfahrens führen: Ermittlungen, Beweisaufnahmen, Zeugenvernehmung… und Revision des Urteils.

Wer sich "ohne Zorn und Eifern" seines Verstandes bedient und nur für 1-2 Stunden mit den Lücken, Widersprüchen und Unklarheiten des 9/11-Abschlußberichts beschäftigt, muss erkennen, dass diese Geschichte schlicht nicht wahr sein kann. Die sich an diese Erkenntnis anschließende Frage: "Was geschah dann wirklich?" kann nur spekulativ beantwortet werden.

Doch es darf nicht darum gehen, der offiziellen Verschwörungstheorie einfach nur ein, zwei, viele inoffizielle entgegenzusetzen. Die falschen Dichotomien, in die sich die "9/11-Truther" verstricken und verstreiten (plane/no plane, LIHOP/MIHOP usw.), sind nicht nur kontraproduktiv, sondern auch aussichtslos. Ohne die Macht und die Mittel eines unabhängigen Gerichts wird die Wahrheit nicht zu finden sein.

Die Forderung nach einer Aufklärung der 9/11-Verbrechen, die kriminalistischen, staatsanwaltlichen, rechtsstaatlichen Ansprüchen genügt, sollte weder im politischen Links/Rechts-Schema, noch taktisch im Sinne "Der Westen" vs. "Islam" eingeordnet werden. Hier geht es um Grundsätzlicheres.

Sich abzufinden mit einem Höhlenmärchen als historischer Wahrheit und 9/11 ad acta zu legen, kann nur, wer sich auch mit dem fatalistischen Ausblick abfinden will, dass wir schon in einem postdemokratischen, neofeudalen System leben, dessen rechtsstaatliche Fassade nur noch Kosmetik ist, hinter dessen Kulissen private Armeen und Geheimdienste die Exekutive übernommen haben und ausführen, was Finanz- und Industrie-Oligarchen in diskreten Hinterzimmern beschließen und von ihren Stenografen und Megafonen – den Medien – durch die Wiederholungsschleifen orgeln lassen. Nur wer in einer solchen Welt leben mag, kann die Verbrechen auf sich beruhen lassen. Allen anderen bleibt zum zehnten Jahrestag nur die Forderung: Re-investigate 9/11!

Am Montag, dem 12.9.2011, findet um 20 Uhr eine Veranstaltung im Literarischen Salon[10] in Hannover mit Mathias Bröckers mit dem schönen Titel statt: "Zehn Jahre und ein Tag. Verstörungstheorien zum 11. September 2001". Über sein Buch spricht Bröckers mit Jens Meyer-Kovac.


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-3503361

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.globalresearch.ca/articles/CHO109C.html
[2] https://www.heise.de/tp/features/Primatenpolitik-und-Denkverbote-3452580.html
[3] https://www.heise.de/tp/features/Verschwoerungstheorie-Aber-sicher-3386853.html
[4] http://www.broeckers.com/Wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Verschworungen-Verschworungstheorien-und-die-Geheimnisse-des-11.9.-Mathias-Brockers.pdf-Seite-33-von-184.jpg
[5] http://www.911-archiv.net/Blog/Erschreckende-Umfrage-von-Welt-der-Wunder-und-Emnid.html
[6] http://webstorage1.mcpa.virginia.edu/library/mc/mcreport/vol14_num3.pdf
[7] http://www.youtube.com/watch?v=8y06NSBBRtY
[8] http://www.edicionesb.com/catalogo/libro/11-s_2002.html
[9] http://www.westendverlag.de/911/
[10] http://www.literarischer-salon.de/programm.html