Eindrücke von der #unteilbar-Demo

Ein buntes Völkchen zog am Samstag durch die Straßen Berlins, um für ein weltoffenes Land zu demonstrieren

Am gestrigen Samstag sah Berlin eine der größten Demonstrationen der letzten Jahrzehnte. Die Organisatoren sprechen von 240.000 Teinehmern, wie berichtet, die gegen "Rassimus und Menschenverachtung", so der Aufruftext, auf die Straße gingen.

"Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.
Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden. Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert."
#unteilbar-Aufruf

Zu den Aufrufern gehörten unter anderem der Deutsche Mieterbund, der Deutsche Kinderschutzbund, amnesty international, Attac, der Paritätische Wohlfahrtsverband, diverse Flüchtlingsräte, der Zentralrat der Muslime, der Zentralrat der Sinti und Roma, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten und was die Berliner CDU sonst noch alles so für linksradikal hält.

Im Nachfolgenden ein paar fotografische Impressionen ohne weiteren Kommentar.

(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
(Bild: Wolfgang Pomrehn)
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