Neues Telepolis special: Intelligenz im All

Das neue Heft geht u.a. der Frage nach, warum es trotz Suche noch keinen Kontakt mit außerirdische Zivilisationen gegeben hat

Über vierhundert Exoplaneten sind bekannt, in Kürze soll der Satellit Kepler die ersten erdähnlichen Planeten finden. Planeten sind also eher die Regel als die Ausnahme im Weltall. Doch wo sind außerirdische Zivilisationen? Gibt es keine? Was jahrzehntelang in Forscherkreisen hinter vorgehaltener Hand diskutiert wurde, zählt mittlerweile zu einem der größten Rätsel des Universums. Allein in unserer Galaxis sollten zwei Millionen Zivilisationen existieren, von denen mehrere Tausend mit uns Kontakt aufnehmem könnten.

Das von von Harald Zaun herausgegebene Telepolis special Kosmologie geht unter anderem mit Hilfe renommierter Wissenschaftler und Wissenschaftsautoren der Frage nach, warum wir bislang keine Spuren außerirdischer Intelligenz gefunden haben. Mittlerweile führt das wissenschaftliche Interesse daran nicht mehr zum Karriereknick für Astrophysiker, ganz im Gegenteil. Selbst die Stars unter ihnen nehmen öffentlich zum Thema Stellung. Im Sonderheft rätselt Stephen Hawking über die Entwicklung von Leben im All. Der Astronom Ian Crawford stellt in seinem Beitrag einige der möglichen Antworten zusammen, fordert aber genauso wie Frank Drake, dem Pionier der Suche nach außerirdischer Intelligenz, dazu auf, die Suche zu intensivieren. Harald Lesch diskutiert mit Wilhelm Vossenkuhl in einer exklusiven Neuauflage von "Lesch & Co." über allzu Außerirdisches.

Die dem Sonderheft beigeheftete Video-DVD erklärt anschaulich den 400-jährigen Weg der Teleskopie, von Galileos erstem Blick auf den Sternenhimmel bis hin zu Entwicklungen wie riesigen vernetzten Radioteleskop-Arrays oder speziellen Weltraumteleskopen.

Das Sonderheft kostet 8,90 Euro und erscheint am 15. Februar. Schon jetzt kann das Telepolis special Kosmologie bestellt werden, innerhalb Europas portofrei.

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