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Heimkino für 650 Euro - Jetzt purzeln die Preise

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Flachbildfernseher fürs Wohnzimmer kosten je nach Größe und Ausstattung 400 bis 4000 Euro. Hochwertige Geräte zeichnen sich durch superdünne Schirme, ein dimmbares LED-Backlight, die Medienanbindung per USB und LAN, Internet- und 3D-Fähigkeiten oder ausgefeilte Bildoptimierungen aus. Vor dem Fernseherkauf sollte man sich die Frage stellen, wie viel man von diesem Mehr an Ausstattung tatsächlich braucht – oder ob es womöglich ein einfacheres Display sein kann, das sich auf seine Kernkompetenz konzentriert: die Wiedergabe von Fernsehprogramm und Filmkonserven.

Grundausstattung

Auch der aufs Wesentliche reduzierte Fernseher sollte eine gewisse Grundausstattung mitbringen. Dazu gehören mindestens drei HDMI-Eingänge – selbst wenn daheim im Moment keine drei digitalen Zuspieler stehen, denn das kann sich schnell ändern. Umstecken nervt und separat erhältliche HDMI-Umschalter sind teuer. Analoge Eingänge benötigt man für bereits vorhandenes Equipment, beispielsweise den Videorecorder, den Camcorder oder die Wii-Konsole. Ebenfalls Pflicht ist die volle HD-Auflösung, also 1920 x 1080 Pixel. Ältere Plasmageräte oder kleinere LCD-TVs mit weniger Bildpunkten sollte man links liegen lassen, sie sind für HDTV nicht mehr zeitgemäß. Mit einem eingebauten HD-Tuner kann man zumindest ARD, ZDF und Arte in HD-Auflösung statt in der deutlich kleineren PAL-Standardauflösung schauen. Ein Fernseher mit dem offiziellen Logo „HDTV 1080p“ muss einen solchen HD-Tuner für Kabel oder Satellit bereithalten. Der in einigen Prospekten beworbene DVB-T-Tuner für HD-Signale bringt in Deutschland nichts, denn hierzulande wird – anders als etwa in Frankreich – DVB-T nur in Standardauflösung ausgestrahlt.

Der Common-Interface-Schacht (CI) im neuen Fernseher sollte CI-Plus-fähig sein, dann kann er mit den aktuell zertifizierten Smartcard-Modulen der Kabel-TV-Provider umgehen – und eine Smartcard wird in den meisten digitalen Kabelnetzen bereits für Privatsender in SD-Auflösung benötigt. Im Sat-Bereich gibt es CI+-Module für das HDTV-Privatsenderpaket HD+ und in Kürze für Sky-Pay-TV. Ein Flachbildfernseher mit zusätzlichem Sat-Tuner kostet im Allgemeinen 50 bis 100 Euro Aufpreis.

Äußerlichkeiten

Ein Schirm mit 1,40 m Diagonale (56 Zoll) fügt sich schlecht in die 20 Quadratmeter-Stube, ein 80-cm-Schirm (32 Zoll) geht im großen Wohnsaal unter. Ist der vorhandene Stellplatz oder die Schrankwand der begrenzende Faktor, bringt eine schmale Displayeinfassung mehr Schirmfläche. Diese gibt es allerdings fast ausschließlich in den teureren Geräten. Man sollte vor dem Kauf eines Riesenschirms außerdem bedenken, dass ein ausgeschalteter Flachbildfernseher im Wohnraum wie ein schwarzes Loch wirkt. Für den anschaulichen Größencheck platziert man eine Pappe in der gewünschten Displaygröße auf dem geplanten TV-Thron.

Bei der Größenentscheidung hilft auch der vom Auflösungsvermögen und dem ergonomischen Fixierfeld eines Normalsichtigen abhängige optimale Sehabstand. Full-HD-Auflösung vorausgesetzt, empfiehlt sich ein Betrachtungsabstand von etwa dem 2,5-fachen der Bilddiagonale, mindestens aber das 1,5-fache. Zu einem 40-Zoll-Schirm (gut 1 m Diagonale) sollten Normalsichtige demnach mindestens 1,50 m und optimal 2,50 m Abstand halten – Kurzsichtige rücken näher dran, Weitsichtige weiter weg. Am Ende bleibt es natürlich auch Geschmackssache, wie nah jemand vor der Mattscheibe sitzt.

Nicht selten wird ein Kaufinteressent auf die Bezeichnung LED-Fernseher treffen. Das hört sich gut an – ist es auch, aber anders als das Wortspiel suggeriert: Es handelt sich dabei um gewöhnliche LCD-Fernseher, die zur Hintergrundbeleuchtung kleine Leuchtdioden nutzen. Wahlweise sitzen die LED aufgereiht am Displayrand (Edge-LED) – dann ist der Schirm meist schick dünn – oder sie sind gleichmäßig im Schirmrücken verteilt (Direct-LED). Bei beiden Varianten kann in einigen Geräten die Helligkeit dem Bildinhalt lokal angepasst werden, wobei Edge-LED-TVs den Schirm in recht große Segmente unterteilen. Bei den Displays mit Direct-LED-Backlight hängt die Größe der dimmbaren Segmente von der Anzahl der LEDs ab: je mehr Dioden, umso feiner die Unterteilung und umso höher der In-Bild-Kontrast. Fernseher ohne sogenanntes local dimming können den Bildkontrast nur zwischen aufeinanderfolgenden Bildern erhöhen, innerhalb ein und desselben Bildes bleibt er gleich. Dieser sogenannte dynamische Kontrast sagt über die Bildqualität eines Fernsehers wenig bis nichts aus.

Interessant sind die Dioden im Display aus einem weiteren Grund: Sie benötigen bei gleicher Schirmhelligkeit weniger Energie als die bislang in LC-Displays üblichen Kaltkathodenstrahler (CCFL). Die Leistungsaufnahme von Fernsehern mit LED-Backlight ist allerdings oft auch deshalb geringer, weil in den höherwertigen (teureren) Geräten lichtdurchlässigere Panels stecken.

Plasma oder LCD

Viele Heimkinofans bevorzugen Plasmadisplays gegenüber LCDs, weil diese in dunklen Räumen durch ihr sattes Schwarz bestechen. Wer den Fernseher im hellen Raum nutzen will, sollte vom Kauf eines Plasmadisplays jedoch absehen. Grund: Plasma-TVs haben eine spiegelnde Displayoberfläche und zusätzlich reflektiert die Phosphorschicht unter ihrem Deckglas. Beides sorgt dafür, dass dunkle Bildsegmente in heller Umgebung stark aufgehellt werden und der Kontrast einbricht – im lichtdurchfluteten Raum teilweise so stark, dass vom eigentlichen Bild auf dem Schirm wenig übrig bleibt. Spiegelnde Fronten sind derzeit auch bei einigen LCDTVs angesagt – und der Bildqualität in hellen Räumen auch hier nicht zuträglich.

Die Plasmatechnik hat weitere Nachteile: Bleiben helle Inhalte wie Senderlogos, Textzeilen oder Spielstandsanzeigen länger auf dem Schirm stehen, sind sie nach einem Bildwechsel im Hintergrund weiterhin sichtbar. Die Einbrenn-Neigung verringert sich nach den ersten circa 200 Betriebsstunden, ganz weg ist sie aber auch dann nicht. Außerdem sind Plasmadisplays als Stromfresser verrufen. Ihre Leistungsaufnahme hängt wie bei LCDs von der Schirmhelligkeit ab – und die ist bei Plasmadisplays wiederum entschieden davon abhängig, wie viel helle Anteile im Bild sind: Je mehr helle Bereiche, umso stärker wird die Gesamthelligkeit reduziert, denn andernfalls würde zu viel Strom fließen und das Display überhitzen. Bei düsteren Untergangsszenarien sieht die Energiebilanz folglich deutlich besser aus als bei fröhlichen Animationsstreifen mit ständig blauem Himmel.

Gute Plasmas benötigen im Mittel im Betrieb eineinhalb- bis zweimal so viel Energie wie vergleichbar große, aber viel hellere LCD-Schirme – nicht so gute deutlich mehr. Man sollte den höheren Leistungsbedarf dennoch nicht überbewerten – vor allem, wenn der Energiebedarf des ausgeschalteten Displays wie bei aktuellen Markengeräten üblich unter der geforderten 1-Watt-Grenze bleibt und der Fernseher die meiste Zeit des Tages unbenutzt herumsteht.

Ein großer Vorteil der Plasmatechnik: Das Bild sieht auch von der Seite aus wie von vorn. Am LCD-Fernseher hat man Einbußen, wenn man schräg auf den Schirm schaut: Die Darstellung verblasst oder bekommt einen Farbstich. Wie stark diese Blickwinkelabhängigkeit ist, hängt von der Qualität des eingebauten Panels ab. Insbesondere fürs kleine Wohnzimmer sollte man auf eine möglichst stabile Darstellung achten, denn je geringer der Betrachtungsabstand ist, umso eher schaut man schräg auf den Fernsehschirm.

Annehmlichkeiten

Die sogenannte 100-Hz-Technik gibt es für Plasma- und für LCD-Fernseher: Indem die Geräteelektronik zusätzliche Bilder zwischen die Originalbilder fügt, minimiert sie Ruckler bei Kameraschwenks. Zur Kantenschärfung bei schnell bewegten Objekten benötigt man die 100-Hz-Technik nur in Flüssigkristallschirmen, Plasmas sind dank ihrer hohen Schaltgeschwindigkeit von Haus aus schlierenfrei. Wer eher schnelle Szenen im Blick hat – etwa Sportsendungen oder Actionfilme –, sollte beim Fernseherkauf auf die 100-Hz-Technik achten.

Eine Steigerung ist die 200-Hz-Technik – mit ihr wird’s noch schärfer und die Ruckler werden noch kleiner. Ob sich die Mehrinvestition lohnt, muss man im Einzelfall abwägen: Die Verbesserung gegenüber der 100-Hz-Technik fällt längst nicht so deutlich aus wie bei der Beschleunigung von 50 auf 100 Hz. Nachteilig ist die 200-Hz-Technik aber keinesfalls, denn mit ihr steckt im LCD-Fernseher ziemlich sicher ein aktuelles, hochwertiges Panel. Und wer die glattgerechneten Bilder später nicht mag, kann die Optimierung immer noch abstellen. Die 600-Hz-Subfield-Technik im Plasmadisplay hat mit Beschleunigung oder Schärfung übrigens nichts zu tun; sie dient der feineren Grauwiedergabe und reduziert die Rauschneigung des Displays.

Wer häufig Digitalfotos am Fernseher anschaut, sollte auf eine USB- oder SD-Card-Schnittstelle achten, über die das Display die Bilder direkt, also ohne PC anzeigen kann. Einen solchen Anschluss haben aktuelle Geräte auch in der unteren Preisklasse – fehlt er, handelt es sich wahrscheinlich um ein TV-Modell aus dem Vorjahr oder um einen Billigimport, der kurzfristig etwa fürs Weihnachtsgeschäft verkauft wird. Nicht alle Fernseher mit USB-Eingang können auch Videos oder Musik vom Stick wiedergeben. Dies sollte man vor dem Kauf kontrollieren, entweder im Datenblatt des Herstellers oder in Testberichten.

Ein Fernseher mit Ethernet-Anschluss kann vom PC oder der Festplatte per DLNA über das heimische Netzwerk Bilder, Musik oder Videos auf den Schirm holen – welche Formate gestreamt werden, sollte man auch hier vorab erkunden. Einige Geräte können auch auf USB-Medien aufzeichnen. Allerdings kann man die aufgenommenen Sendungen dann nur an genau diesem Fernseher anschauen und auch nicht auf andere Medien etwa zum Archivieren kopieren.

Sonderwünsche

Mit USB, LAN und Internetzugang wird der Fernseher zur Medienzentrale im Wohnzimmer. Die Hersteller verfolgen hier zwar unterschiedliche Konzepte, allen Fernsehern ist jedoch eines gemeinsam: Die Bedienung der Internet-Funktionen ist mehr oder weniger umständlich und nicht mit der Internetnutzung am PC vergleichbar. Ein echter PC-Ersatz ist das Internet-TV zumindest derzeit also keineswegs. Dennoch macht es Spaß, mal eben ohne Notebook oder PC ein paar YouTube-Videos am großen Schirm zu sehen, Musikvideos mit wenigen Klicks nach Genre und persönlichem Gusto zusammenzustellen oder Filme direkt am TV aus der Online-Videothek abzurufen.

Zur weiteren Topausstattung gehört natürlich 3D. Aktuell arbeiten die Fernseher fast ausschließlich mit der sogenannten Shutter-Technik, bei der die Stereobilder fürs rechte und linke Auge nacheinander ausgegeben werden und die zugehörige Shutterbrille das jeweilige Brillenglas abdunkelt beziehungsweise transparent schaltet. Wer sich für räumliche Bilder interessiert, sollte beim Fernseherkauf schon jetzt auf die 3D-Fähigkeiten des Wunschgeräts achten. Die Brillen kann man dann ja auch später kaufen. Als alleiniger Kaufentscheid taugt die 3D-Technik derzeit kaum, dafür gibt es einfach viel zu wenig 3D-Inhalte: weder 3D-TV-Programme, noch besonders viele 3D-Bluray-Discs oder 3D-Spiele-Möglichkeiten.

Was tun?

Einige Ausstattungsmerkmale sind zwar unstrittig, doch wenn es ans Gerätedesign, die Fernbedienung oder die Bildcharakteristik geht, stoßen objektive Argumente an ihre Grenzen. Sie sollten sich dann ruhig auch vom eigenen Gefühl leiten lassen, denn am Ende wird das Gerät bei Ihnen zu Haus stehen und nicht im Wohnzimmer des Verkäufers oder Testers.

Allerdings sollten Sie bedenken: Die Fernseher im Laden sind stets anders eingestellt, als Sie sie später daheim betreiben werden – die meisten Geräte arbeiten im sogenannten Shop-Modus, der auf knallige Farben, übermäßige Schärfe, hohen Kontrast und eine leicht überstrahlte Darstellung setzt. Unser Test hat gezeigt, dass man auch aus günstigen Geräten mit ein paar Einstelltricks eine Menge Bildqualität herausholen kann – der Kauf des Fernsehers ist deshalb nur der erste Schritt.

Unsere Einkauftipps

Eingangs fragten wir: "Kann das möglich sein? Ein großer Fernseher mit über einem Meter Bilddiagonale, dazu ein HD-tauglicher Satelliten-Empfänger und auch noch ein BluRay-Abspieler – alles in guter Qualität für zusammen gerade einmal 650 Euro?" Die Antwort lautet ja, wenn man die richtigen Komponenten wählt und bereit ist, einige Kompromisse einzugehen. Neben den nachfolgend vorgestellten Flachbild-Fernsehern haben wir noch einen HD-tauglichen Sat-Receiver, den Skymaster xhd 200 für knapp 100 Euro vorgestellt. Als Bluray-Player kam das Modell BDP2700 von Philips zum Einsatz. Es ist im einschlägigen Fachhandel für knapp 90 Euro zu haben.

Der Sparsame: LG Electronics 42LD420

Der günstigste Fernseher im Test (ab 460 Euro) hat uns mit einer sehr guten Bildqualität überrascht. Auch von der Seite betrachtet werden hier die Farben nicht blass – lediglich der Panasonic-Plasma und das Philips-LCD können hier mithalten. Ungewöhnlich für diese Preisklasse: Der 42-Zöller von LG hat sehr detaillierte Einstellungsmenüs, die man über die ISF-Menüs erreicht. Schon der Kino-Preset zeigte ordentliche Ergebnisse, eine Kalibrierung führte schnell zu einer optimalen Farbeinstellung. Bei (PC-)Spielen waren sehr schnelle Bewegungen leicht verwaschen. Die Latenz von zwei Frames dürfte vor allem Profis auffallen. Auf Zusatzfunktionen wie Zwischenbildberechnung, Netzwerk-Streaming und Internetfunktionen muss man beim 42LD420 verzichten.

Der eingebaute USB-Medienplayer unterstützt lediglich Fotos und Musik, bei bewegten Bildern muss er passen – im Internet kursieren allerdings diverse Anleitungen, wie man dem LG-TV die Videowiedergabe doch noch beibringen kann.

Der Vielseitige: Samsung LE40C579

Der Samsung-Fernseher bringt als einziges der günstigen Testgeräte (ab 499 Euro) mit 40/42-Zoll-Bilddiagonale einen DVB-S-Tuner mit – erfreulich. Auch die Medienunterstützung kann sich sehen lassen: Neben Fotos und Musik spielt er so gut wie alle gebräuchlichen SD- und HD-Videoformate über USB-Speicher oder Netzwerk ab. Sein Bedienmenü erlaubt den Zugriff auf ungewöhnlich viele Bildparameter, wodurch er sich gut kalibrieren lässt.

Leider spiegelt die Panel-Oberfläche und die Darstellung ist etwas blickwinkelabhängig. Die Schaltzeiten reichen nicht ganz für knackscharfe Konturen beim Spielen, die Verzögerung von zwei Frames wirkt sich jedoch meist nicht negativ aus. Wie auch sein größeres Schwestermodell hat der LE40C579 eine „Spiele“-Voreinstellung. Diese hat keinen Einfluss auf die Latenzzeit und lässt sich nur in dem unnatürlich grellen Standard-Bild-Preset aktivieren. Das eingebaute Soundsystem sorgt für eine befriedigende Tonqualität mit ordentlichen Bässen.

Der Große: Samsung LE46C650

Viel Ausstattung für wenig Geld: Der LE46C650 bietet die beste Zwischenbildberechnung des Testfelds, auch schwierige Szenen mit diagonalen Kameraschwenks bügelt der Fernseher klaglos glatt. Bei Szenenwechseln kommt es manchmal zu einem kleinen Ruckler – wir haben allerdings auch in teureren Geräten noch keine komplett fehlerfrei arbeitende Zwischenbildberechnung gesehen.

Als einziger Kandidat bietet der große Samsung-Fernseher viele Internetanwendungen wie Facebook, YouTube, Picasa, Wetterinformationen, etliche Spiele sowie den praktischen Musikvideo-Service PutPat. Weitere Programme lassen sich im Samsung-Apps-Store nachinstallieren. Das eingebaute Soundsystem hat uns von allen Geräten am besten gefallen. Wie das kleinere Samsung-Modell ließ sich der 46-Zöller problemlos kalibrieren und zeigte danach eine ausgewogene Farbmischung. Leider ist das Display sehr blickwinkelabhängig und sehr inhomogen ausgeleuchtet – vor allem dunkle Szenen wirken wolkig – und stark spiegelnd. Für Spieler taugt der Fernseher nicht: Mit eingeschalteter Bildoptimierung haben wir eine Latenz von sage und schreibe neun Frames gemessen, ohne Bildverbesserungen waren es immer noch vier bis fünf Frames. (Ulrike Kuhlmann, Jan-Keno Janssen, Stefan Porteck) / (gs)

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