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Kompakt, praktisch, aber auch gut? - Kombimonitore für Fernsehen und Computer im Test

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Lange Zeit drehte sich in der Fernsehlandschaft alles um die Diagonale: Vor allem groß mussten die Schirme sein, alles unter 66 Zentimeter war tabu. Seit die großen Flachbildfernseher die Wohnzimmer erobert haben, liebäugelt so manch ein Zuschauer mit einem Zweitgerät fürs Arbeitszimmer, die Küche oder die Studentenbude. Dabei steht nicht immer der Fernsehbetrieb im Vordergrund: Viele suchen einen PC-Monitor, den sie auch zum Fernsehgucken verwenden können.

Noch im letzten Jahr konnten unter den 19 bis 24 Zöllern nur wenige Fernseher mit PC-Anschluss beziehungsweise PC-Monitore mit eingebautem TV-Tuner in beiden Einsatzgebieten überzeugen. Grund: Die Hersteller setzten bei den Panels auf PC-Displays, das vorherrschende Format war 16:10 mit Auflösungen von 1680 × 1050 beziehungsweise 1440 × 900 Bildpunkten. Weder das Seitenverhältnis noch die Auflösungen passten so richtig in die Fernsehlandschaft, wo das 16:9-Seitenverhältnis und Auflösungen mit 1280 × 720 beziehungsweise 1920 × 1080 Bildpunkten dominieren.

Das 16:9-Bild muss auf den PC-Panels ins 16:10-Format gequetscht werden, was einer Schlankheitskur gleicht – Personen wirken deutlich schmaler als in der Realität. Das mag einigen Politikern zwar zum Vorteil geraten, stört aber beim Fernseh- und Videoschauen erheblich. Der Wechsel bei PC-Monitoren von 16:10- zum 16:9-Format kommt den Minifernsehern da sehr zugute.

Wir haben uns aktuelle Monitor-TV-Kombis in die Redaktion geholt, um zu sehen, ob dieser Wechsel in jeder Hinsicht positive Wirkung zeigt. Von den sechs getesteten Modellen besitzt nur Hyundais W220T ein 16:10-Panel, alle anderen setzen auf das 16:9-Fernsehformat. Zusätzlich unterscheiden sich die Kandidaten bei Größe und Auflösung. Das kleinste Gerät ist der LT-19DB1BU von JVC, verteilt seine 1366 × 768 Bildpunkte (WXGA) auf einem Schirm mit 47 Zentimeter respektive 19 Zoll in der Diagonalen. Das hört sich klein an, ist aber immer noch größer als die früher in Studentenbuden üblichen 38-cm-Röhrenfernseher. Die anderen Kombis zeigen acht bis zehn Zentimeter (drei bis vier Zoll) mehr. Die beiden 23-Zöller (58 cm), der Flatron M237WD von LG und Samsungs SyncMaster 2333HD, besitzen zudem die volle HD-Auflösung mit 1920 × 1080 Pixeln.

Im herkömmlichen TV- oder Videobetrieb führt deren hohe Auflösung zwar auch aus geringem Betrachtungsabstand nicht zu einem merklichen Qualitätsgewinn. Hier genügt die geringere WXGA-Auflösung der anderen Displays. Doch die beiden HD-Displays können Eingangssignale mit 1080 Zeilen (1080i/p) unskaliert und unbeschnitten wiedergeben, was sich bei der Wiedergabe von Blu-ray Discs und HDTV auszahlt. Die vier anderen Kandidaten schneiden bei allen eingehenden, auch hoch aufgelösten Videosignalen ringsum mehrere Prozent vom Bildinhalt ab (Overscan).

Zudem lassen sich die beiden HD-Geräte unproblematisch am digitalen PC betreiben. Insgesamt erwiesen sich die Testkandidaten anders als bei früheren Tests als recht PC-freundlich – auch, weil sich die 16:9-Auflösung inzwischen am PC etabliert hat. Bei analoger Ansteuerung über den Sub-D-Eingang beherrschen im Test alle Displays zumindest WXGA, Toshibas 22DV615DG allerdings mehr schlecht als recht und das Xoro-LCD nur mit seitlichem Beschnitt, also Overscan. Samsungs 2333HD und LGs M237WD bewältigten analog auch die volle HD-Auflösung in sehr guter Qualität, JVCs LT-19DB1BU kann sie immerhin seitentreu auf seine geringere Displayauflösung herunterrechnen.

Digital eingespeiste Full-HD-Signale beherrschen nur die Displays von Samsung und LG vorbildlich – was nicht weiter wundert, schließlich ist dies ihre physikalische Panelauflösung. Die anderen Geräte verzerren (Hyundai) oder verzittern (Toshiba) die Darstellung und benötigen für 1080p die Skalierungshilfe der Grafikkarte (JVC). An 1366 × 768 Bildpunkten scheitern alle Kandidaten mehr oder weniger deutlich, trotzdem dies bei drei Kandidaten mit der Panelauflösung übereinstimmt. Der Xoro-Schirm gibt seine Displayauflösung zwar unverzerrt wieder, kann sie aber – am Digitaleingang! – nicht synchronisieren. Ähnliche Effekte zeigen sich am JVC-Display bei der PC-Auflösung XGA.

In die Ferne sehen

Für den Fernseheinsatz haben alle Testkandidaten neben einem analogen Kabeltuner einen weiteren Tuner zum Empfang von digitalem terrestrischem Fernsehen (DVB-T) eingebaut, das man vielerorts mit einer kleinen, aktiven Stabantenne empfangen kann. So ist man zum Empfang nicht auf eine Kabeldose angewiesen, die sich ja eigentlich nie dort befindet, wo der kleine Fernseher stehen soll. Ein passender Antennenstummel gehört allerdings bei keinem der Geräte zum Lieferumfang.

JVCs LT19DB1BU besitzt obendrein einen digitalen Satelliten-Tuner (DVB-S). Ein solcher ist beispielsweise nützlich, wenn man das Display in einem Wohnmobil im Ausland betreiben und nicht auf das heimische TV-Angebot verzichten möchte.

Da Störungen wie Rauschen oder Artefakte auf den kleinen Bildschirmen typischerweise weniger auffallen als bei großen Displays der Ein-Meter-Klasse, schnitten die meisten Kandidaten im TV-Betrieb ordentlich ab. Hyundais W220T haben wir wegen seiner stets leicht verzerrten Darstellung abgewertet, beim Xoro HTC 2226d störte insbesondere die unnatürliche Farbmischung.

Ausstattung

Die Minifernseher sind längst nicht so üppig ausgestattet wie aktuelle Wohnzimmergroß displays: 100-Hz- oder 200-Hz-Technik sucht man hier ebenso vergebens wie etwa einen Netzwerkanschluss. Immerhin sind aber alle mit wenigstens einem HDMI-Port ausgestattet, bei den Geräten von JVC, LG und Samsung sind es derer zwei, beim SyncMaster 2333HD einer davon sogar gut zugänglich seitlich am Gerät angeordnet. Beachtlich: Bis auf Toshibas 22DV-615DG akzeptieren alle Testkandidaten am Digitaleingang 1080i- und auch 1080p-Videosignale wahlweise mit 24, 50 oder 60 Bildern pro Sekunde. Bei LG und Samsung gibt es neben den HDMI-Ports sogar eine DVI-D-Buchse. Für die anderen vier Displays benötigt man für den PC-Anschluss einen Adapter von HDMI auf DVI.

An JVCs LT-19DB1BU und Xoros HTC 2226d findet man zusätzlich zu PC- und Videoeingängen einen USB-Anschluss, über den die Fernseher Bilder, Musik und Videos (nur Xoro) wiedergeben können. Der HTC 2226d bietet obendrein einen Kartenleser für SD- und MS-Speicherkarten.

Wenn schon kompakt, dann auch gleich einen DVD-Player mit ins Gehäuse, so das Motto von Toshibas und Xoro. Bei beiden Fernsehern lassen sich in einen seitlichen Laufwerksschlitz DVDs zur Wiedergabe von Videos einschieben.

Die Preise für solche Kleinfernseher sind inzwischen deutlich gepurzelt: Die Hälfte der Geräte ist für unter 300 Euro erhältlich. Grundsätzlich fällt auf, dass die Displays aus den Monitorsparten günstiger angeboten werden als die Geräte aus den Unterhaltungssparten der Hersteller. Die Margen im CE-Bereich scheinen demnach weiterhin deutlich höher als im IT-Bereich.

Die kompletten Testergebnisse aller sechs TV-Display-Kombis finden Sie im Artikel "Halb und halb, Sechs LCD-Fernseher mit 19 bis 23 Zoll Diagonale" von Peter Nonhoff-Arps und Ulrike Kuhlmannin in der Printausgabe 14/09 des c't Magazins ab Seite 98. Den Beitrag erhalten Sie ab dem 6. Juli 2009 auch als pdf-Datei im c't Kiosk. Hier die Resultate der drei in den Sendung vorgestellten Geräte.

JVC LT-19DB1BU

Der JVC LT-19DB1BU ist das kleinste Gerät im Test und mit einem Preis von 470 Euro zugleich das teuerste. Dafür hat der Kombi auch ein paar Besonderheiten zu bieten: Einen eingebauten Satellitenempfänger und einen USB-Port. Letzterer verhielt sich im Test jedoch recht eigen: Er akzeptierte nicht alle USB-Sticks und zeigte sich auch bei den JEPG-Dateien wählerisch. Bilder lassen sich per USB als Diashow am Bildschirm anzeigen und auf Wunsch mit Musik untermalen. Die Ladezeiten betragen bei 10-MPixel-Dateien etwa zehn Sekunden, währenddessen bleibt der Bildschirm dunkel – das können andere Fernseher eleganter.

Im TV-Betrieb zeichnet der Bildschirm die Bilder etwas weicher als die anderen Testkandidaten. Dadurch werden etwaige Störungen ähnlich wie bei einem Röhrenfernseher stärker glatt gebügelt und treten so weniger in den Vordergrund. Die Farben fallen auch im Videobetrieb etwas unterkühlt aus, Hautfarben haben einen leichten Magentastich. Ansonsten wirken die Farben lebendig und ausgewogen.

Das Menü mutet im Vergleich zu den anderen Fernsehern im Test etwas moderner an. Allerdings nimmt es während der Steuerung etwa ein Drittel der gesamten Schirmfläche ein und erschwert dadurch die Beurteilung der vorgenommenen Einstellungen. Beim Programmwechsel per Zehnerblock dauert es mitunter sieben Sekunden, bis der gewählte Sender erscheint. Grund: Die Elektronik verwaltet die Senderlisten für terrestrisches, Kabel- und Satelliten-TV parallel. Wählt man beispielsweise das vierte Programm, kann man gleich auch die Empfangsart mit auswählen.

Der Klang fällt beim LT-19DB1BU befriedigend aus. Es treten kaum Verzerrungen auf und man kann sogar einen Ansatz von Bässen erahnen. Der 3D-Effekt sorgt für einen etwas luftigeren Sound. Das Display kann analoge und digitale Signale vom PC bis zur HD-Auflösung interpoliert anzeigen, die beste Darstellung erzielt er beim analogen Betrieb in der physikalischen Displayauflösung.

LG Flatron M237WD

Der Flatron M237WD entstammt der Monitorschmiede von LG und zeigt neben dem Samsung als einziges Display die volle HD-Auflösung mit 1920 × 1080 Bildpunkten. Anschlussseitig ist der Kombi mit zwei HDMI- und einer DVI-D-Buchse gut ausgestattet. Er verhält sich am PC analog und digital vorbildlich. Viele Auflösungen stellt er sauber interpoliert dar.

Auch im Fernseh- und Videobetrieb gibt es nicht sehr viel zu bemängeln. Das Display zeigt einen schönen Kontrast mit leuchtenden, natürlichen Farben. Gesichter werden teilweise etwas zu rosig dargestellt. Es empfiehlt sich, ganz auf die Rauschminderung zu verzichten, da sich andernfalls feine Strukturen bei leichten Bewegungen nur verzögert mitbewegen. Werden Signale mit erweitertem Farbraum übertragen, kann man im Menü die Kontrasterweiterung aktivieren, da mit auch sehr dunkle Graustufen differenziert wiedergegeben werden.

Das Displaymenü entspricht dem Design des LG-Fernsehers: sehr aufgeräumt und durch die Verwendung von aussagekräftigen Symbolen gut verständlich. Bei der Eingangsumschaltung beispielsweise werden die verfügbaren Buchsen vorbildlich mit Symbolen dargestellt, die gerade aktiven Eingänge sind dunkel unterlegt.

Samsung SyncMaster 2333HD

Wie der LG-Fernseher kommt auch der Samsung SyncMaster 2333HD aus der Monitorabteilung und bietet ebenfalls 1920 × 1080 Bildpunkte. Wie beim LG-Gerät gibt es auch beim Sync-Master zusätzlich zu den beiden HDMI-Buchsen einen DVI-D-Eingang. Am PC lässt er sich sowohl analog als auch digital mit seiner Displayauflösung betreiben. Erstaunlich: Ausgerechnet am Digitalport schneidet der Bildschirm im Betrieb mit seiner physischen Auflösung ringsum ein paar Bildpunkte ab und stellt das Bild nicht pixelgenau dar.

Das TV-Bild ist nicht ganz so kontrastreich wie bei den Displays von LG und Toshiba. Es zeigt eine gute Farbmischung, die allerdings bei Hauttönen ins Magentafarbene abdriftet. Störungen wie Rauschen glättet der Fernseher angenehm, hochaufgelöste Videos gibt er mit der ganzen Detailfülle wieder. Helle Grautöne geraten bei der DVD-Wiedergabe gelblich, sehr dunkle etwas rot.

Die Menüs für Digital- und Analog-TV besitzen einen unterschiedlichen Look und teilweise unterschiedliche Funktionen. Im analogen TV-Betrieb lassen sich die Sender in der Liste nur tauschen und nicht verschieben – das erfordert mehr Aufmerksamkeit, wenn man die Sender in eine bestimmte Reihenfolge bringen will. Beim Digital-TV verschiebt man die Sender am besten in eine Favoritenliste, um sie in die gewünschte Reihenfolge zu bringen. Nervig: Die Eingangsumschaltung erfolgt nur sequenziell. Zum Glück lässt die Elektronik dabei die Eingänge aus, an denen aktuell kein Signal anliegt.

Der Fernseher klingt wie ein billiges Kofferradio ohne jegliches Volumen, sehr mittenbetont. Da hilft auch der fünfbandige Equalizer nicht weiter. Auch die Presets klingen einer schlechter als der andere. Die zuschaltbare automatische Lautstärke verursacht zudem heftige Pegelschwankungen.

Fazit

Unser Testfeld spiegelt das derzeitige Angebot an Kleindisplays mit TV-Tuner und PC-Anschluss recht gut wieder. Die Kombis können inzwischen sowohl am PC- als auch im TV- und Videobetrieb bestehen, haben aber weiterhin Schwer- beziehungsweise Schwachpunkte.

So sollten Anwender, die ihr Gerät häufig oder vorrangig am PC betreiben möchten, eher zu einem Display mit höherer Auflösung greifen. Aus unserem Test wären dies der Hyundai W220T, der Flatron M237WD von LG oder Samsungs SyncMaster 2333HD. Die hohe Auflösung bringt zwar im TV- und Videobetrieb kaum Vorteile, am PC holt sie jedoch deutlich mehr Inhalte auf den Schirm. Keines der drei genannten Geräte besitzt eine besondere Ausstattung, dafür aber eine insgesamt ordentliche Bildqualität. Hyundais W220T eignet sich aufgrund seines 16:10-Formats und der damit einhergehenden Verzerrungen allerdings nur eingeschränkt zum Fernsehen.

Als Zweitfernseher im Kinderoder Gästezimmer bieten sich die Geräte von Toshiba und JVC an. Die Anschaffung des LT-19DB1BU von JVC lohnt vor allem dann, wenn man auf Satellitensignale zurückgreifen kann. Der vergleichsweise kleine JVC-Bildschirm würde sich damit auch für den Einsatz in einem Wohnmobil anbieten, doch leider fehlt ihm der erforderliche 12-V-Anschluss.

Wer in erster Linie einen Fernseher sucht und den zusätzlichen Platz für einen externen DVD-Spieler sparen will, sollte Toshibas 22DV615DG und Xoros HTC 2226d näher ins Auge fassen – und sich eher für das Toshiba-Modell entscheiden, da es eindeutig das bessere Bild liefert. Am PC sind allerdings beide Displays keine Leuchten. (Peter Nonhoff-Arps, Ulrike Kuhlmann) / (gs)

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