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Stift-Smartphone mit Iris-Scanner: Galaxy Note 7

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c't konnte das Galaxy Note 7, das mit AMOLED-5,7-Zoll-Display (2560 × 1440) und dem Prozessor Exynos 8 Octa (4 × 2,3 GHz und 4 × 1,6 GHz) ausgestattet ist, vorab einem kurzen Test unterziehen. Preis und Verfügbarkeit wollte Samsung nicht vorab nennen – wir werden diese Informationen aber schnellstmöglich ergänzen.

Der Iris-Scanner erlaubt, das Smartphone per Auge zu entsperren. Im Kurztest funktionierte das zwar zuverlässig, dauerte aber rund eine Sekunde. Zudem hatte der Scanner, der die normale Frontkamera nutzt, Probleme bei schlechtem Licht oder mit Benutzern, die Brille oder Kontaktlinsen tragen. Somit dürfte der Iris-Scanner die Sicherung per PIN, Passwort oder Fingerabdruck nicht in jedem Fall ersetzen.

Tadellos funktionierte hingegen die Stifteingabe, sogar bei nassem Display; die Stift-Apps hat Samsung wie bei jeder Note-Version verbessert. Auch überstand das Note 7 einen längeren Tauchgang unbeschadet. Als Hauptkamera kommt das Spitzenmodul zum Einsatz, das auch im Galaxy S7 steckt. Ein Speicherkartenslot ist anders als beim Vorgänger Note 5 wieder vorhanden.

Eine separate Edge-Variante bringt Samsung nicht, sondern liefert das normale Note mit leicht nach hinten gebogenen Display-Kanten aus. Sie sind weniger stark gebogen als bei den bisherigen Edge-Modellen und lassen das Display randlos wirken. Achja, wer ein Note 6 vermisst: Samsung lässt aufs Vorjahresmodell Note 5 direkt das Note 7 folgen, damit Note- und S-Reihe die gleiche Ziffer tragen.

(spo)

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