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c't zockt (Episode 57): Alice in the Mushroom Hole, Mecha Trigger, Even the Stars

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Offenbar haben die Entwickler von "Alice in the Mushroom Hole" (Windows, OS X, Linux, Browser) einige der Pilze selbst gefuttert, die die in ein Loch fallende Alice als Trampoline benutzt, um tödliche Hindernisse zu überwinden. Wenn Alice nicht gerade auf Fliegenpilze hüpft, schrumpft sie sich, um durch Trichter zu flutschen. Bei dem Spiel kommt es auf genaues Timing an, sodass Alice diverse Pixeltode ereilen, bis man es schafft. Damit es nicht zu frustrierend wird, speichert das Spiel auf jedem Bildschirm den Fortschritt.

Bei "Mecha Trigger" (Windows, OS X) sitzt man am Steuerpult eines riesigen Kampfroboters und duelliert sich in Hochhausschluchten mit dem Computer oder Online-Gegnern. Das wird dadurch erschwert, dass man den Mech mit Textkommandos steuern muss. Wer die VR-Brille Oculus Rift besitzt, kann richtg in die virtuelle Spielwelt eintauchen ... das erhöht dann allerdings den Schwierigkeitsgrad beim Tippen.

Auch im experimentellen Weltraumspiel "Even the Stars" (Browser: Unity) nutzt man Textkommandos – etwa um das Funkgerät anzuschalten oder den Warp-Drive zu starten. So fliegt man von Koordinate zu Koordinate und erkundet neue Planeten. Statt sich Laser-Gefechte mit anderen zu liefern, schreibt man als einsamer Captain sein Log-Buch, das man am Ende mit anderen tauschen kann.

"c't zockt" gibt es auch als Video-Themenseite und bei YouTube. Des Weiteren haben wir auf der Spiele-Plattform Steam die Gruppe "c't zockt" gegründet und betreuen diegleichnamige Kurator-Liste mit originellen Spielideen und Indie-Titeln.

Sie sind über ein spannendes Indie- oder Freeware-Spiel gestolpert oder haben selbst eines programmiert? Dann freuen wir uns über Tipps unter ctzockt@ct.de. (vza)

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