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c't zockt (Episode 75): LoD Masters, Terminull, Who must Die, RumbleTV

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Das kostenlose Zusatzprogramm "Legend of Dungeon: Masters" (Windows) gibt Zuschauern von Live-Streams des Dungeon-Crawlers "Legend of Dungeon" die Möglichkeit, die Spieler bei ihrer Schatzsuche zu unterstützen. Mit der In-Game-Währung oder echten Geld können die Zuschauer den Spielern beispielsweise Waffen zukommen lassen, sie aber auch mit neuen Monstern ärgern.

Beim Rennspiel "Terminull" (Windows, OS X, Linux) werden Bugs zu Features: Das Spiel kombiniert futuristische Gleiter-Rennen mit absichtlichen Programm-Glitches. Wenn der Spieler mit seiner Untertasse über ein oranges Feld fliegt, aktiviert das Spiel Glitches und Clipping-Fehler, die ihn zwar behindern, aber auch seine Punktzahl hochschrauben.

In "Who must Die" (Windows) steckt der Spieler in einer moralischen Zwickmühle: Als Arzt soll er aus der Ferne drei Patienten untersuchen. Einer davon trägt angeblich ein tödliches Virus. Anhand seiner Experimente soll er am Ende einen zur Tötung auswählen. Er kann sich aber auch weigern, die tödliche Wahl zu treffen. Der Kontroll-Raum des Arztes wurde beklemmend mit vielen Details in der Unreal Engine umgesetzt. Den Prototyp programmierte das fünfköpfige Entwickler-Team in nur zwei Tagen.

Mit seiner "RumbleTV" (Windows) genannten Comic-Adaption des Ego-Shooters "Halo" gewann das Studenten-Team Shots Fired vom Digipen Institut den Studentenwettbewerb der E3 2015. Der bunte Multiplayer-Shooter lässt zwei Fünfer-Teams gegeneinander antreten – inklusive Splitscreen-Modus.

Wenn Sie über Spiele stolpern, die in diese Rubrik passen, oder Sie gar selbst eines programmiert haben, würden wir uns über eine Mail an ctzockt@ct.de freuen.

Die neuen Episoden der Spieletipps "c't zockt" finden Sie auch im c't-Blog:

(vza)

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