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c't zockt (Episode 93): Scanner Sombre, A Bloody Small World, Emporium, Next Jump – Shmup Tactics

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Der Walking-Simulator "Scanner Sombre" (Windows, macOS, 10 Euro) schickt den Spieler in eine geheimnisvolle Höhle, in der zu Beginn alles unsichtbar ist. Ziel ist es, einen Scanner zu finden, der die Höhle erleuchtet und einen Ausweg aus dem Labyrinth zeigt. Durch die futuristische Grafik und das minimalistische Sounddesign entsteht eine düstere Atmosphäre, die oft an ein Survival-Horrorspiel erinnert. Nach rund drei Stunden endet dieser ungewöhnliche Erkundungstrip mit einer herzergreifenden Wendung.

In diesem Rennspiel geht es um Leben und Tod: In "A Bloody Small World" (Windows, Linux, kostenlos) flitzt man als rotes Blutkörperchen durch den menschlichen Körper und versorgt ihn mit Sauerstoff. Einmal in der Lunge aufgetankt, rast man zu Beinen, Armen oder Gehirn, um sie bei Laune zu halten. Einmal falsch abgebogen, schon sterben Organe und Gliedmaßen ab.

Bei "Emporium" (Windows, 2 Euro) erwacht ein Junge in einer Blutlache und plaudert anschließend mit einem alten Mann über seine Vergangenheit. Dabei besucht der Junge verschiedene Stationen seines Lebens und erkennt, dass er in der Transitzone zur Hölle gelandet ist.

Nicht jeder, der Bullet-Hell-Shooter mag, ist auch gut darin. Genau für diese Spieler eignet sich "Next Jump – Shmup Tactics" (Windows, macOS, Linux, 5 Euro) ist laut Entwickler Post Mortem Pixels ein Spiel „für Leute, die Bullet-Hell-Shooter lieben, aber darin schlecht sind“ (vza)

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