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#heiseshow: Klicken Sie *jetzt* hier! Was aus der Online-Werbung wird

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Da kommt sie nun, die Bundestagswahl, und mit ihr wird das Internet natürlich auch mit Parteienwerbung durchflutet. Werbetreibende verlassen sich bei ihrem Kunden-Targeting auf die vielen von sozialen Netzwerken und anderen Betreibern zusammengeklaubten und teilweise untereinander ausgetauschten Daten. Schließlich soll Werbung nicht bei der falschen Zielgruppe verpuffen, sondern – optimiert in der Ansprache – ganz bestimmte Personenkreise zielgenau erreichen.

Internetnutzer versuchen sich gleichzeitig schon seit Jahrzehnten gegen nervende und die große Zahl an Werbemaßnahmen im Internet zu wehren. Sie setzen Ad-Blocker und Cookie-Vernichter ein oder dürfen bei manchen Anbietern um nicht personalisierte Werbung bitten. Gefallen lassen wollen sich von Werbung finanzierte Unternehmen und Werbende diese Form des Blockens aber auch nicht. Und so gibt es ein Katz- und Mausspiel zwischen Nutzern und Firmen zu beobachten, die immer wieder neue Wege des Blockens und Werbens erfinden.

Was dürfen Werbetreibende im Internet? Wie funktioniert das Targeting von Nutzern? Welche Maßnahmen helfen gegen allzu genaue Werbeprofile? Wie gehen die Browser-Entwickler mit Online-Werbung um? Lauschen manche Apps und Geräte heimlich mit, um Werbung direkt einspielen zu können? Welche Werbemaßnahmen werden aktuell eingesetzt und auf welche Daten können zum Beispiel Internet-Schwergewichte wie Facebook und Google für ihre Werbeplätze zugreifen?

Diesen und weiteren Fragen auch unserer Zuschauer wollen wir in einer neuen heiseshow besprechen. Torsten Kleinz, der für c't und heise online unter anderem von der Online-Marketing-Messe dmexco berichtet, wird dafür Martin Holland und Kristina Beer Rede und Antwort stehen. (vza)

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