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#heiseshow: Vor dem Umstieg auf DVB-T2 – Wie sieht man heute eigentlich fern?

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Braucht man das DVB-T2 HD überhaupt? Wir sprechen über den neuen terrestrischen Empfangswege fragen uns, wie die Deutschen heutzutage überhaupt "fernsehen".

Bis zum bundesweiten Wechsel von DVB-T auf DVB-T2 sind es nur noch wenige Wochen und für die betroffenen Verbraucher ändert sich dann einiges: Für den Empfang des terrestrischen Signals in HD-Auflösung brauchen sie ein dafür ausgelegtes Empfangsgerät. Wollen sie außerdem neben den öffentlich-rechtlichen Programmen noch private Sender wie RTL und SAT.1 sehen, brauchen sie ein Entschlüsselungsmodul und müssen jährlich 69 Euro bezahlen.

Angesichts dieser Hürden stellt sich die Frage, wie die Zukunft des sogenannten linearen Fernsehens überhaupt aussehen wird. Vor allem jüngere Konsumenten warten nicht, bis die Fernsehprogramme zu ihnen kommen, sondern wollen gucken, wenn es ihnen passt. Dazu können sie entweder auf die verschiedenen Mediatheken zugreifen, oder gleich Abos für Netflix, Amazon Video beziehungsweise Maxdome abschließen. Vor allem letztere bieten aber nicht nur in Bezug auf die Nutzungsgewohnheiten eine Alternative, sondern auch inhaltlich ganz anderes Programm.

Wie sehr ändern Streaming-Dienste unsere Gewohnheiten? Was machen sie gut und wo versagen si als Alternative? Braucht man überhaupt noch klassisches Fernsehprogramm? Was ändert sich mit der Umstellung auf DVB-T2 und wer ist betroffen? Warum ist der Wechsel nötig? Diese und viele Fragen auch unserer Zuschauer besprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Martin Holland (@fingolas) live mit Volker Zota (@DocZet).

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